Freie Ärzteschaft

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Die Antworten der Kandidaten auf die sechs Fragen der Freien Ärzteschaft
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Stand 29.09.2009
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Bundestagswahl 2009, Freie Ärzteschaft stellt sechs Fragen an die Kandidaten für den Deutschen Bundestag
Sechs Fragen an die Kandidaten für den Deutschen Bundestag

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23.09.2009, Pressemitteilung und Offener Brief zur Bundestagswahl
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28.09.2009, Pressemitteilung, Gesundheitswahlkampf hat Wirkung gezeigt
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19.09.09,Mitgliederversammlung der Freien Ärzteschaft und Wahlkampfparty gemeinsam mit den Hippokranet Lesern
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09.09.2009, Rundfax Freie Ärzteschaft
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28.08.2009, Pressemitteilung: ‚Freie Ärzteschaft’ befragt alle Bundestagskandidaten
Grauduszus: "Wir wollen wissen, wie es im Gesundheitswesen weitergeht!"

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04.08.2009, Pressemitteilung, Grauduszus: "Statt Utopien Verlässlichkeit bei bestehenden Strukturen!"

SPD-Programm für Ärzte und Patienten viel zu unverbindlich

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23.07.2009, Pressemitteilung Freie Ärzteschaft
Grauduszus: "Höhere Ärztehonorare sind Ulla Schmidts Buchhaltungstricks im Wahlkampf"

"Die angeblich höheren Ärztehonorare sind der übelste Taschenspielertrick, den Ulla Schmidt sich in ihrer Amtszeit geleistet hat", sagt Martin Grauduszus: "Ein Großteil dessen, was Ärzte jetzt angeblich mehr an Honorar bekommen sollen, wird ihnen nach der Bundestagswahl wieder abgenommen – alles nur, damit während des Wahlkampfes Ruhe in den Wartezimmern ist", vermutet der Präsident der Freien Ärzteschaft und Hausarzt in Erkrath.

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08.07.2009, änd, Grauduszus kündigt heiße Phase des Gesundheitswahlkampfes an

Der änd sprach mit dem Präsidenten der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, über die Programme der Parteien, den Wahlkampf im Wartezimmer und die Forderungen an die Politik.

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08.07.2009, Pressemitteilung, Grauduszus: "Glasklare Positionierung für Erhalt der bewährten Versorgungsstruktur – andernfalls droht flächendeckender Streik nach französischem Muster"
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25.04.2009, Gesundheitspolitischer Frühschoppen in Regensburg
Freie Ärzteschaft jetzt in enger Kooperation mit dem Bayerischen Facharztverband.

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27.03.2009, änd: Lauterbach zur Aktion 15 Prozent: "Ärzte in meinem Wahlkreis werden das nicht aufhängen"
"Wählen Sie, was Sie wollen. Aber nicht SPD." Dieses Plakat wollen Ärzte in ihren Wartezimmern aufhängen - aus Ärger über die Gesundheitspolitik von Ministerin Ulla Schmidt. Das erklärte Ziel der Mediziner: Die Sozialdemokraten sollen bei der Bundestagswahl maximal 15 Prozent erhalten, heißt es in einem sehr sachlichen Bericht. "Die Ärzte in meinem Wahlkreis werden sich diese Plakate nicht aufhängen", gibt sich Karl Lauterbach dem Spiegel gegenüber zuversichtlich.

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Freie Ärzteschaft ruft zum Gesundheitswahlkampf auf!
Diese Gesundheitspolitik macht krank!

Informieren und klären Sie Ihre Patienten auf. Die Freie Ärzteschaft stellt drei Werbemittel zum Aushang und Weiterverbreitung in den Praxen zur Verfügung.
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25.02.2009: 1. Gesundheitspolitischer Aschermittwoch der Freien Ärzteschaft in Solingen
Die Solinger Erklärung zum Download
Die Redebeiträge zum Download von: Martin Grauduszus, Hans-Peter Meuser, Dr. Silke Lüder, Dr. Tom Henschel, Dr. Ilka Enger, Claudia Magyar.
Der Ärzte-Aschermittwoch in den Medien
Photos vom Aschermittwoch in Solingen

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11.02.2009, Köln: Lauterbach debattierte mit Ärzten seines Wahlkreises
Der SPD-Abgeordnete Prof. Karl Lauterbach hatte die Ärzte in seinem Wahlkreis (Köln-Leverkusen) gestern zu einer Diskussionsveranstaltung geladen. Das Interesse war groß: Etwa 150 Interessierte kamen, um mit dem Gesundheitsökonomen zu diskutieren.

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21.01.2009: Berliner Manifest: 123. 000 Wahlkämpfer werden in den Warte- und Sprechzimmern Millionen Wähler mobilisieren
Unruhige Zeiten für die Große Koalition kündigen sich an: Eine Arbeitsgruppe aus vielen Verbände hat heute das "Berliner Manifest" zum Wahljahr 2009 beschlossen. "Als Therapiemaßnahme begreifen die deutschen Ärztinnen und Ärzte das gerade begonnene so genannte Super-Wahljahr als Chance, aktiven Wahlkampf für das Gesundheitswesen zu machen", ist eine der zentralen Passagen des Papiers.

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