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Neue Aktion gegen die eGK: Patientenverfügung zum Datenschutz |
Das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) steht vor immer neuen Hürden: Die Krankenkassen haben Probleme damit, an die Versicherten-Fotos für die neuen Karten zu kommen, berichteten mehrere Medien kürzlich. Die 34 im Aktionsbündnis "Stoppt die e-Card!" beteiligten Verbände werten dies auch als einen Erfolg ihrer Aufklärungsarbeit – und legen nach: Sie haben nun eine Patientenverfügung zum Datenschutz erstellt, die in allen Arztpraxen zum Einsatz kommen soll.
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24.08.2009, Rundfax Freie Ärzteschaft |
Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,
nachfolgende Anzeige war für die September-Ausgabe des ‚Rheinischen Ärzteblattes’ konzipiert, fest
gebucht und schon bezahlt. Diese Anzeige wurde kurz vor Erscheinen des Blattes gekippt!
Bitte beachten Sie: Mitherausgeber dieses Blattes ist die KV Nordrhein, und deren noch amtierender
Vorsitzender Dr. Leonhard Hansen sitzt im Redaktionsbeirat….
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06.08.2009, Süddeutsche Zeitung: Der Herr der Karte |
Von Marvin Oppong
Mit SAP wurde Dietmar Hopp reich, jetzt will der Investor und Mäzen mit der elektronischen Gesundheitskarte Geld verdienen - über ein verschachteltes Firmenkonglomerat.
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06.07.2009, Rundfax, Rollout der elektronischen "Gesundheitskarte? |
Entscheiden Sie sich wirklich richtig!
Die KV Nordrhein betreibt weiter Marketing für die eCard. Durch das Bewerben onlinefähiger Kartenlesegeräte.
• Wissen Sie eigentlich, welche Folgen dieser erste Schritt haben wird?
• Wissen Sie, dass in Ihrer Arztpraxis später Investitionen für Umorganisation, Installation und Betrieb fällig werden, die Sie mehr als 10.000 € kosten können?
• Wissen Sie, dass der Online-Abgleich der Patientenstammdaten die Arbeit an der Anmeldung extrem verlangsamen wird?
(Info: www.wdr.de/tv/monitor/)
• Wissen Sie, dass Sie wegen der Aktualisierung der Patienten-Stammdaten quasi zur Außenstelle der Krankenkassen werden?
• Wissen Sie, dass das Arztgeheimnis dann auf Dauer nicht mehr zu schützen ist?
Falls Sie es nicht wissen - von der KV erfahren Sie diese Dinge nicht.
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02.07.2009, Monitor, Elektronische Gesundheitskarte: Halbfertig, dafür doppelt so teuer? |
Die elektronische Gesundheitskarte soll den Patienten den Arztbesuch erleichtern und Kosten sparen. Doch wesentliche Aufgaben der Karte funktionieren immer noch nicht. Das ergab ein Intensivtest in Arztpraxen mit insgesamt 10 000 Patienten.
Jetzt stellt sich heraus, dass die Negativmeldungen der Ärzte über Monate ignoriert wurden. Und trotz dieser Schwierigkeiten rechnet Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt bis jetzt mit nur 1,4 Milliarden Euro Gesamtkosten für die bundesweite Einführung der Gesundheitskarte.
Selbst eine Studie im Auftrag der Entwicklungsfirma Gematik geht von doppelt so hohen Kosten aus, im schlimmsten Fall sogar von einem Volumen von 14,1 Milliarden Euro.
Das Bundesgesundheitsministerium beharrt auf der Einführung der Karte ab1. Oktober 2009. Teuer, ineffizient und umstritten, aber die Versicherten werden trotzdem zur Kasse gebeten.
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01.07.2009, Monitor: Regierungsberater fordert Moratorium für Gesundheitskarte Experten fürchten Kostenexplosion in Milliardenhöhe - Technische Mängel |
Köln (ots) - Scharfe Kritik an der für den 1. Oktober 2009 geplanten Einführung der elektronischen Gesundheitskarte hat der Regierungsberater Prof. Jürgen Wasem geübt. Gegenüber dem ARD-Politikmagazin MONITOR erklärte er, die Karte werde "primär aus politischen Gründen" an den Start gehen: "Ökonomisch wird sie ein Minusgeschäft sein, das letztlich die Versicherten zahlen", so Wasem, der einer der wichtigsten Berater von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) ist.Wasem ist Vorsitzender des Bewertungsausschusses für ärztliche Leistungen und des "Wissenschaftlichen Beirats" zum Risikostrukturausgleich. Da die Karte nicht alle Leistungen erbringe, solle auf den geplanten Start zunächst verzichtet werden, so Wasem.
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19.06.2009, Rundfax Freie Ärzteschaft: BMG weist Bericht zurück: Versicherungsschutz auch ohne Foto |
Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Aussage der "Rheinischen Post" zurückgewiesen, gesetzlich Versicherte könnten ihren Versicherungsschutz verlieren, falls sie ihrer Kasse kein Foto für die elektronische Gesundheitskarte zur Verfügung stellen. Der Schutz bleibe auch bestehen, wenn Versicherte gar keine Karte vorlegen können, sagte eine Sprecherin auf Anfrage des änd.
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16.06.2009, Rundfax Freie Ärzteschaft |
Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,
eine Düsseldorfer Personalie, die in den letzten Tagen Schlagzeilen machte, markiert einen wichtigen Teil-Erfolg in unserem Kampf gegen die elektronische Gesundheitskarte: mit seinem angekündigten Rücktritt vom Vorsitz der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein verlässt einer der Protagonisten dieses gigantischen Datengier-Projektes das sinkende Schiff. Mit Dr. Leonhard Hansen verliert das überschaubare Trüppchen der eCard-Befürworter eine ihrer Galionsfiguren!
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07.06.2009, Grauduszus: "Hansens Rückzug muss Signal für das Ende der e-Card sein!" |
ERKRATH (07.06.09) – "Seinen angekündigten Rückzug vom Amt des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung (KVNo) sollte Herr Hansen möglichst rasch vollziehen und damit den Weg freimachen für den dringend notwendigen politischen und personellen Neuanfang in einem der größten KV-Bezirke in Deutschland." Für Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ) war Hansens Ankündigung vom späten Freitagabend "seit langem überfällig", habe sich der noch amtierende KVNo-Vorsitzende in der Wahrnehmung seines Amtes immer weiter von den Realitäten und Erfordernissen an der ärztlichen Basis entfernt.
Pressemitteilung Freie Ärzteschaft &
aktuelle Presseberichte.
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05.06.2009: Fortgesetzte Werbung für die eCard: Hansen und Enderer erklären Rücktritt |
Auf der Sonder-Vertreterversammlug der KV Nordrhein haben die beiden Vorsitzenden Dr. Leonhard Hansen und Dr. Klaus Enderer nach Informationen des änd heute ihren Rücktritt angekündigt. Mehrere Quellen bestätigten diese Informationen. Offenbar haben unter anderem die Differenzen zwischen Vertreterversammlung und Vorstand beim Thema Gesundheitskarte zu diesem Schritt geführt.
Quelle: änd.
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03.06.2009, Hamburger Abendblatt: Milliardenprojekt Gesundheitskarte vor dem Aus |
Hamburg. Das Milliardenprojekt elektronische Gesundheitskarte wird weiter verzögert und steht möglicherweise vor dem Aus. Ausgerechnet das Foto des Krankenversicherten, das die künftige e-Card zieren soll, sorgt für Verwirrung im Gesundheitsministerium, bei Krankenkassen, Datenschützern und Patienten. Dem Hamburger Abendblatt liegen zwei juristische Gutachten vor, die belegen: So einfach, wie sich die Gesundheitskarten-Gesellschaft Gematik die Einführung für 80 Millionen Krankenversicherte vorstellt, kann es nicht funktionieren.
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29.05.2009, änd: Dietrich: Hansen müsste jetzt das Scheitern des eGK-Projektes mitteilen |
Nach jüngsten Medienberichten sind die Tests der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in der Modellregion Bochum-Essen gescheitert. Den Vorstand der KV Nordrhein scheinen solche Meldungen jedoch nicht zu beeindrucken - er bleibt beim Thema Gesundheitskarte auf Kurs. Zu Recht? Der änd sprach mit Wieland Dietrich, Vorstandsmitglied der Freien Ärzteschaft (FÄ), über das Thema.
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Quelle: änd (Anmeldung erforderlich) |
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28.05.2009,"WAZ": Gesundheitskarte in der Testregion Bochum-Essen gescheitert |
Steht die Patientenkarte vor dem Aus?
Bochum. Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist nach Ansicht der am Projekt beteiligten Ärzte in der Modellregion Bochum-Essen gescheitert. Die Karte soll Ärzte, Krankenkassen und Apotheken stärker miteinander vernetzen und Kosten senken. Doch im Alltag gibt es massive Probleme.
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Quelle: WAZ, Sven Frohwein |
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11.12.2008, Düren, eCard-Roll-out: Freie Ärzteschaft fordert Hansens Amtsenthebung |
Die Freie Ärzteschaft hat die Übergabe des ersten Lesegerätes und damit den Start des Rollouts der elektronischen Gesundheitskarte als ein "Hansen-Festival" kritisiert. Es sei die Show eines Behördenleiters gewesen, der jeglichen Bezug zur ärztlichen Basis und Bürger-Realität verloren habe, kritisierte FÄ-Präsident Martin Grauduszus heute auf einer Demonstration in Düren den KV-Vorsitzenden Dr. Leonhard Hansen.
Quelle: Facharzt.de
Freie Ärzteschaft stört Telematik-Party des KVNo-Chefs
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Dezember 2008: Elektronische Gesundheitskarte auf Eis legen! |
Zocken jetzt auch im Gesundheitswesen? Fast eine Milliarde Euro in 2009 für ein Projekt der Pleiten, Pech und Pannen: die elektronische Gesundheitskarte!
Über 500 000 Patienten haben bereits jetzt mit ihrer Unterschrift gegen die in 2009 geplante Einführung der Gesundheitskarte protestiert und angekündigt, ihre bisherige Versichertenkarte weiter benutzen zu wollen – schließen Sie sich an!
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06.12.2008, facharzt.de: eGK-Veranstaltung in Hamburg: "Den Befürwortern fehlen inzwischen die Argumente" |
Der Widerstand gegen das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) darf nicht nachlassen – darauf wies der Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ), Martin Grauduszus, heute in Hamburg hin. Zwar hätten sich FDP, Grüne und die Linkspartei bereits skeptisch oder ablehnend über das Telematiksystem geäußert. "Bei den Parteien der Großen Koalition stoßen wir jedoch noch auf eine Mauer des Schweigens", bedauerte er heute auf einer Veranstaltung der Aktion "Stoppt die e-Card" im Ärztehaus an der Humboldtstraße.
Quelle: Facharzt.de
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22.09.2008, Kleines ABC zur Krankheitskarte |
2009 soll Ihre bisherige Krankenversichertenkarte ersetzt werden durch eine neue "elektronische Gesundheitskarte" mit Foto. Zu Ihrer Information soll das folgende "Kleine ABC" dienen.
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06.09.2008, ddp-Kolumne der Woche: Mediziner warnen vor Datenrisiken bei der Gesundheitskarte |
Kritiker der geplanten Gesundheitskarte sehen in deren Einführung einen weiteren Schritt in Richtung gläserner Bürger.
Es brauche wenig Fantasie, um sich auszumalen, «dass nicht schon bald sensible Krankendaten mit Bank- oder Kreditdaten zusammengeführt werden»,
schrieb die Sprecherin der Aktion «Stoppt die e-Card», Silke Lüder.
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11.09.2008, Hamburger Abendblatt: Bündnis gegen Gesundheitskarte - Scharfe Kritik am Ministerium |
Scharfe Kritik am Ministerium: Es werden Fakten verschwiegen.
Hamburg - In einer bundesweit einmaligen Aktion haben sich Hamburger Ärzte, Apotheker und Patientenvertreter gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für alle Krankenversicherten ausgesprochen. Die Kritik der ungewöhnlichen Koalition richtet sich gegen die mutmaßlich geringe Sicherheit, die sensible Gesundheitsdaten auf zentralen Servern hätten, sowie gegen die Praxistauglichkeit der Karte.
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21.08.2008, facharzt.de, Bündnis: Datenskandal droht auch bei e-Card |
Das Aktionsbündnis "Stoppt die e-Card" sieht in den jüngsten Datenschutzskandalen bei Kundendaten die Kritik an der elektronische Gesundheitskarte bestätigt. "Die Bürger in unserem Land wollen nicht, dass ihre Krankheitsdaten außerhalb der Arztpraxen ihres Vertrauens gespeichert werden", erklärte Sprecherin Dr. Silke Lüder heute in Berlin. Über 350.000 Bürger hätten bereits gegen die Einführung ihre Unterschrift gegeben.
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Magazin Focus: Gesundheitskarte - Kassen müssen um Fotos betteln |
Scheut ein Versicherter den Aufwand oder sendet ein unbrauchbares Bild, haben die Unternehmen keine Handhabe. Beim GKV-Spitzenverband heißt es: "Wir wissen um das Problem, es ist ein großes Problem." Sanktionen gebe es nicht, auch Anreize seien rar, weil Versicherte nicht unmittelbar Vorteile spürten.
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Quelle: Focus Nr. 28/2008 |
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24.07.2008: Chaos Computer Club rät: Kein Foto für eGK an Kassen schicken |
Der Chaos Computer Club (CCC) hat alle Krankenversicherten in Deutschland davor gewarnt, Passfotos für die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) zur Verfügung zu stellen. Wichtige Sicherheitsfragen des Systems seien noch nicht geklärt – die derzeitigen Aufrufe der Kassen, Bilder für die neuen Karten zu schicken, seien daher nicht akzeptabel.
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Quelle: facharzt.de
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Berlin 22.09.2007, Demo gegen Vorratsdatenspeicherung und elektronischer Gesundheitskarte |
Ein großer Erfolg für die Initiative "Vorratsdatenspeicherung" um Netzaktivist Padeluun und seine Mitstreiter. 15.000 Teilnehmer haben nach Angaben der Verantwortlichen demonstriert. Die Freie Ärzteschaft hat mit der Aktion "Gläserner Patient und Arzt" in einem Gläsernen Käfig unterstützt, in dem Arzt und der Patient mit seinen intimen Krankheitsdiagnosen beobachtet werden. Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft, hat bei der Eröffnungskundgebung die Ansprache zur "Vorratsdatenspeicherung im Gesundheitswesen - das Projekt ist die elektronische Gesundheitskarte" gehalten.
Die Ansprache finden Sie hier: |
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Siegburg, 28.08.2007: Elektronische Gesundheitskarte in der Diskussion |
Mehr als 400 Ärzte aus dem Rhein-Sieg-Kreis lehnen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ab. Notfalls will man die Einführung verhindern.
Gegen 19 Uhr findet in Siegburg im Stadtmuseum (Marktplatz) eine Podiumsdiskussion zur eGK für Ärzte und Patienten statt. Auf dem Podium sind Dr. K. Enderer, Martin Grauduszus,Dr. Konrad Schily,Prof. H. Schweim, J. Sembritzki und Dr. M. Utsch.
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Hamburg, 25.08.2007, Veranstaltung zur eGK |
Informationsveranstaltung der SHG Fibromyalgie zur elektronischen Gesundheitskarte für alle interessierten Bürger mit den Referenten Frau Dr. Silke Lüder,Fachärztin für Allgemeinmedizin,Dr. med. Detlef Becker-Capeller,
Facharzt für Rheumatologie und Frau Gabi Thiess,SHG Fibromyalgiesyndrom
Photos von der Veranstaltung finden Sie links im Menue unter "Download/Photos".
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14.08.2007, Mythos Gesundheitskarte |
Die elektronische Gesundheitskarte ist eine Mogelpackung. Bürger, Ärzte und Patienten, werden getäuscht. Die systematische Fehlinformation ist Grundlage des Akzeptanzmarketings für die eGK.
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24.04.2007,Der Deutsche Ärztetag muss eine Resolution gegen die Gesundheitskarte beschließen |
Infos zu eHealth und Kammerresolution
Ulf Göres, BKK Bundesverband:
"Denn die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte bedeutet weit mehr als das Hinzufügen von Informations und Kommunikationstechnologien zu den bestehenden Prozessen im deutschen Gesundheitswesen. Vielmehr wird sich das Gesundheitssystem in den nächsten Jahren verändern. Hierbei geht es nicht zuletzt um die Reorganisation von Prozessen und Strukturen im gesamten Gesundheitswesen" |
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