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Ihre Unterschrift gegen die elektronische Gesundheitskarte: Jetzt Online unterzeichnen!
Über 735.274 Unterschriften gegen die elektronische Gesundheitskarte hat das Bündnis "Stoppt die e-Card" bereits gesammelt. Ab sofort kann auf der Homepage des Bündnisses die Petition gegen die Einführung der eGK auch online unterzeichnet werden.

Bitte klicken Sie auf die Titelzeile zur Unterzeichnung gegen die eCard.
WDR 5 - Der gespeicherte Patient
Wie die elektronische Gesundheitskarte die Medizin ökonomisiert.

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16.06.2010, Pressemitteilung vom Bündnis "Stoppt die e-Card"
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Neue Aktion gegen die eGK: Patientenverfügung zum Datenschutz
Das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) steht vor immer neuen Hürden: Die Krankenkassen haben Probleme damit, an die Versicherten-Fotos für die neuen Karten zu kommen, berichteten mehrere Medien kürzlich. Die 34 im Aktionsbündnis "Stoppt die e-Card!" beteiligten Verbände werten dies auch als einen Erfolg ihrer Aufklärungsarbeit – und legen nach: Sie haben nun eine Patientenverfügung zum Datenschutz erstellt, die in allen Arztpraxen zum Einsatz kommen soll.
Stoppt die e-Card, endgültig! Ein Plädoyer von Dr. Silke Lüder
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04.11.2009, änd, Aktion "Stoppt-die-eCard": Das Pleitenprojekt eCard hat keine Chance
"Zu früh gefreut" - so kommentiert die Sprecherin der bundesweiten Bürgerinitiative "Stoppt die eCard", Dr. Silke Lüder, das heutige Statement des Spitzenverbandes Bund der Kassen zum weiteren "Rollout" der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in der Region Nordrhein.

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27.01.2010, taz: Elektronische Gesundheitskarte: Die große Daten-Schieberei
Die Krankenkassen geben für die elektronische Gesundheitskarte Daten von Millionen Versicherten an Privatfirmen weiter. Manche hat einen zweifelhaften Ruf.

Autor Marvin Oppong
Bittte klicken Sie auf die Titelzeile.
24.08.2009, Rundfax Freie Ärzteschaft
Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

nachfolgende Anzeige war für die September-Ausgabe des ‚Rheinischen Ärzteblattes’ konzipiert, fest
gebucht und schon bezahlt. Diese Anzeige wurde kurz vor Erscheinen des Blattes gekippt!
Bitte beachten Sie: Mitherausgeber dieses Blattes ist die KV Nordrhein, und deren noch amtierender 
Vorsitzender Dr. Leonhard Hansen sitzt im Redaktionsbeirat….

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Januar 2010, Zeitschrift Projekt Psychotherapie: Ein Transrapid der Informatik-Industrie?
Das Projekt "elektronische Gesundheitskarte" in der Krise

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21.08.2009, Pressemitteilung: ‚Rheinisches Ärzteblatt’ lehnt Anzeige von Freier Ärzteschaft und IPPNW ab - Grauduszus fordert Begründung für die Ablehnung
ERKRATH – "Die Nerven in der Kassenärztlichen Vereinigung liegen offenbar blank, weil man um den Erfolg des Projektes eCard fürchtet!", kommentierte Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ) die Weigerung des ‚Rheinischen Ärzteblattes’, in der September-Ausgabe eine Anzeige von FÄ und IPPNW - Ärzte in sozialer Verantwortung gegen die Anschaffung von eCard-Lesegeräten in den nordrheinischen Praxen.

Pressemitteilung, Artikel &
die verbotene Anzeige zum Download.
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28.01.2010, heute.de: Datenschützer warnen vor Missbrauch im Gesundheitsbereich
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18.08.2009, Pressemitteilung: "Bleiben wir dabei: Keine E-Card-Lesegeräte in unsere Praxen!"
IPPNW und Freie Ärzteschaft schalten Anzeige im "Rheinischen Ärzteblatt"

"Bleiben wir dabei: Keine E-Card-Lesegeräte in unsere Praxen!"

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06.08.2009, Süddeutsche Zeitung: Der Herr der Karte
Von Marvin Oppong

Mit SAP wurde Dietmar Hopp reich, jetzt will der Investor und Mäzen mit der elektronischen Gesundheitskarte Geld verdienen - über ein verschachteltes Firmenkonglomerat.

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06.07.2009, Rundfax, Rollout der elektronischen "Gesundheitskarte?
Entscheiden Sie sich wirklich richtig!

Die KV Nordrhein betreibt weiter Marketing für die eCard. Durch das Bewerben onlinefähiger Kartenlesegeräte.
• Wissen Sie eigentlich, welche Folgen dieser erste Schritt haben wird?
• Wissen Sie, dass in Ihrer Arztpraxis später Investitionen für Umorganisation, Installation und Betrieb fällig werden, die Sie mehr als 10.000 € kosten können?
• Wissen Sie, dass der Online-Abgleich der Patientenstammdaten die Arbeit an der Anmeldung extrem verlangsamen wird?
(Info: www.wdr.de/tv/monitor/)
• Wissen Sie, dass Sie wegen der Aktualisierung der Patienten-Stammdaten quasi zur Außenstelle der Krankenkassen werden?
• Wissen Sie, dass das Arztgeheimnis dann auf Dauer nicht mehr zu schützen ist?

Falls Sie es nicht wissen - von der KV erfahren Sie diese Dinge nicht.

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02.07.2009, Monitor, Elektronische Gesundheitskarte: Halbfertig, dafür doppelt so teuer?
Die elektronische Gesundheitskarte soll den Patienten den Arztbesuch erleichtern und Kosten sparen. Doch wesentliche Aufgaben der Karte funktionieren immer noch nicht. Das ergab ein Intensivtest in Arztpraxen mit insgesamt 10 000 Patienten.

Jetzt stellt sich heraus, dass die Negativmeldungen der Ärzte über Monate ignoriert wurden. Und trotz dieser Schwierigkeiten rechnet Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt bis jetzt mit nur 1,4 Milliarden Euro Gesamtkosten für die bundesweite Einführung der Gesundheitskarte.

Selbst eine Studie im Auftrag der Entwicklungsfirma Gematik geht von doppelt so hohen Kosten aus, im schlimmsten Fall sogar von einem Volumen von 14,1 Milliarden Euro.

Das Bundesgesundheitsministerium beharrt auf der Einführung der Karte ab1. Oktober 2009. Teuer, ineffizient und umstritten, aber die Versicherten werden trotzdem zur Kasse gebeten.

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01.07.2009, Monitor: Regierungsberater fordert Moratorium für Gesundheitskarte Experten fürchten Kostenexplosion in Milliardenhöhe - Technische Mängel
Köln (ots) - Scharfe Kritik an der für den 1. Oktober 2009 geplanten Einführung der elektronischen Gesundheitskarte hat der Regierungsberater Prof. Jürgen Wasem geübt. Gegenüber dem ARD-Politikmagazin MONITOR erklärte er, die Karte werde "primär aus politischen Gründen" an den Start gehen: "Ökonomisch wird sie ein Minusgeschäft sein, das letztlich die Versicherten zahlen", so Wasem, der einer der wichtigsten Berater von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) ist.Wasem ist Vorsitzender des Bewertungsausschusses für ärztliche Leistungen und des "Wissenschaftlichen Beirats" zum Risikostrukturausgleich. Da die Karte nicht alle Leistungen erbringe, solle auf den geplanten Start zunächst verzichtet werden, so Wasem.

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19.06.2009, Rundfax Freie Ärzteschaft: BMG weist Bericht zurück: Versicherungsschutz auch ohne Foto
Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Aussage der "Rheinischen Post" zurückgewiesen, gesetzlich Versicherte könnten ihren Versicherungsschutz verlieren, falls sie ihrer Kasse kein Foto für die elektronische Gesundheitskarte zur Verfügung stellen. Der Schutz bleibe auch bestehen, wenn Versicherte gar keine Karte vorlegen können, sagte eine Sprecherin auf Anfrage des änd.

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16.06.2009, Rundfax Freie Ärzteschaft

Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

eine Düsseldorfer Personalie, die in den letzten Tagen Schlagzeilen machte, markiert einen wichtigen Teil-Erfolg in unserem Kampf gegen die elektronische Gesundheitskarte: mit seinem angekündigten Rücktritt vom Vorsitz der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein verlässt einer der Protagonisten dieses gigantischen Datengier-Projektes das sinkende Schiff. Mit Dr. Leonhard Hansen verliert das überschaubare Trüppchen der eCard-Befürworter eine ihrer Galionsfiguren!

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07.06.2009, Grauduszus: "Hansens Rückzug muss Signal für das Ende der e-Card sein!"
ERKRATH (07.06.09) – "Seinen angekündigten Rückzug vom Amt des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung (KVNo) sollte Herr Hansen möglichst rasch vollziehen und damit den Weg freimachen für den dringend notwendigen politischen und personellen Neuanfang in einem der größten KV-Bezirke in Deutschland." Für Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ) war Hansens Ankündigung vom späten Freitagabend "seit langem überfällig", habe sich der noch amtierende KVNo-Vorsitzende in der Wahrnehmung seines Amtes immer weiter von den Realitäten und Erfordernissen an der ärztlichen Basis entfernt.

Pressemitteilung Freie Ärzteschaft &
aktuelle Presseberichte.
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05.06.2009: Fortgesetzte Werbung für die eCard: Hansen und Enderer erklären Rücktritt
Auf der Sonder-Vertreterversammlug der KV Nordrhein haben die beiden Vorsitzenden Dr. Leonhard Hansen und Dr. Klaus Enderer nach Informationen des änd heute ihren Rücktritt angekündigt. Mehrere Quellen bestätigten diese Informationen. Offenbar haben unter anderem die Differenzen zwischen Vertreterversammlung und Vorstand beim Thema Gesundheitskarte zu diesem Schritt geführt.

Quelle: änd.
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03.06.2009, Hamburger Abendblatt: Milliardenprojekt Gesundheitskarte vor dem Aus
Hamburg. Das Milliardenprojekt elektronische Gesundheitskarte wird weiter verzögert und steht möglicherweise vor dem Aus. Ausgerechnet das Foto des Krankenversicherten, das die künftige e-Card zieren soll, sorgt für Verwirrung im Gesundheitsministerium, bei Krankenkassen, Datenschützern und Patienten. Dem Hamburger Abendblatt liegen zwei juristische Gutachten vor, die belegen: So einfach, wie sich die Gesundheitskarten-Gesellschaft Gematik die Einführung für 80 Millionen Krankenversicherte vorstellt, kann es nicht funktionieren.

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03.06.2009, Tagesschau: Kritik an der Gesundheitskarte
Kritik an der Gesundheitskarte: Einführung der elektronischen Gesundheitskarte könnte sich erneut verzögern

Quelle: Tagesschau
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29.05.2009, änd: Dietrich: Hansen müsste jetzt das Scheitern des eGK-Projektes mitteilen
Nach jüngsten Medienberichten sind die Tests der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in der Modellregion Bochum-Essen gescheitert. Den Vorstand der KV Nordrhein scheinen solche Meldungen jedoch nicht zu beeindrucken - er bleibt beim Thema Gesundheitskarte auf Kurs. Zu Recht? Der änd sprach mit Wieland Dietrich, Vorstandsmitglied der Freien Ärzteschaft (FÄ), über das Thema.

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Quelle: änd (Anmeldung erforderlich)
28.05.2009,"WAZ": Gesundheitskarte in der Testregion Bochum-Essen gescheitert

Steht die Patientenkarte vor dem Aus?

Bochum. Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist nach Ansicht der am Projekt beteiligten Ärzte in der Modellregion Bochum-Essen gescheitert. Die Karte soll Ärzte, Krankenkassen und Apotheken stärker miteinander vernetzen und Kosten senken. Doch im Alltag gibt es massive Probleme.

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Quelle: WAZ, Sven Frohwein
27.05.2009: Westdeutsche Allgemeine: Patientenkarte scheitert im Ruhrgebiet
Probleme bei den Tests in Bochum (Quelle: WAZ, Autor Sven Frohwein)

Gesundheitskarte vor dem Aus - Ein neues IT-Desaster
(Quelle: WAZ, Kommentar von Stefan Schulte)

Der Artikel + Kommentar zum Download.
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25.05.2009, Deutscher Bundestag: Elektronische Gesundheitskarte unter Experten umstritten - Gesundheitsausschuss hatte zur Anhörung nach Berlin eingeladen
Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist unter Experten weiter umstritten. Dies zeigte sich am Montag, 25. Mai 2009, bei einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses zu je einem Antrag der FDP-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Während etwa der Einzelsachverständige Manfred Zipperer betonte, das Datenschutzkonzept der elektronischen Gesundheitskarte werde "den höchsten Anforderungen gerecht", äußerten andere Experten an diesem Punkt Bedenken.

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Quelle: Deutscher Bundestag
23.04.2009, Berlin, Pressekonferenz zur Aktion "Stoppt die e-Card"
Die Redebeiträge jetzt auf Youtube.

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06.04.2009, Zeit Online: Ärzte verzögern die Gesundheitskarte
Die niedergelassenen Ärzte leisten gegen die neue Gesundheitskarte Widerstand. Mit Erfolg, scheint es. Die bundesweite Ausgabe wurde erneut verschoben - um Jahre.

Quelle: Zeit Online.
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19.03.2009, Deutschlandfunk: Risiken und Nebenwirkungen - Die elektronische Gesundheitskarte
Ewald Proll, Vorstandsmitglied der Freien Ärzteschaft, in der Diskussion mit Herrn Dr. Bahles (BMG), Herrn Weichert (ULD) und Herrn Maus (IT-Security).
16.03.2009 Rundfax: Freie Ärzteschaft gegen eCard Lesegeräte
"Die Ärztekammer Nordrhein empfiehlt den Ärzten im Rheinland, zurzeit keine Geräte zum Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte anzuschaffen."
(ÄkNO-Präsident Hoppe am 10.03.2009 vor der Presse)

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11.12.2008, Düren, eCard-Roll-out: Freie Ärzteschaft fordert Hansens Amtsenthebung
Die Freie Ärzteschaft hat die Übergabe des ersten Lesegerätes und damit den Start des Rollouts der elektronischen Gesundheitskarte als ein "Hansen-Festival" kritisiert. Es sei die Show eines Behördenleiters gewesen, der jeglichen Bezug zur ärztlichen Basis und Bürger-Realität verloren habe, kritisierte FÄ-Präsident Martin Grauduszus heute auf einer Demonstration in Düren den KV-Vorsitzenden Dr. Leonhard Hansen.
Quelle: Facharzt.de

Freie Ärzteschaft stört Telematik-Party des KVNo-Chefs
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Dezember 2008: Elektronische Gesundheitskarte auf Eis legen!
Zocken jetzt auch im Gesundheitswesen? Fast eine Milliarde Euro in 2009 für ein Projekt der Pleiten, Pech und Pannen: die elektronische Gesundheitskarte!
Über 500 000 Patienten haben bereits jetzt mit ihrer Unterschrift gegen die in 2009 geplante Einführung der Gesundheitskarte protestiert und angekündigt, ihre bisherige Versichertenkarte weiter benutzen zu wollen – schließen Sie sich an!

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06.12.2008, facharzt.de: eGK-Veranstaltung in Hamburg: "Den Befürwortern fehlen inzwischen die Argumente"
Der Widerstand gegen das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) darf nicht nachlassen – darauf wies der Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ), Martin Grauduszus, heute in Hamburg hin. Zwar hätten sich FDP, Grüne und die Linkspartei bereits skeptisch oder ablehnend über das Telematiksystem geäußert. "Bei den Parteien der Großen Koalition stoßen wir jedoch noch auf eine Mauer des Schweigens", bedauerte er ­heute auf einer Veranstaltung der Aktion "Stoppt die e-Card" im Ärzte­haus an der Humboldtstraße.­­
Quelle: Facharzt.de

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22.09.2008, Kleines ABC zur Krankheitskarte
2009 soll Ihre bisherige Krankenversichertenkarte ersetzt werden durch eine neue "elektronische Gesundheitskarte" mit Foto. Zu Ihrer Information soll das folgende "Kleine ABC" dienen.

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06.09.2008, ddp-Kolumne der Woche: Mediziner warnen vor Datenrisiken bei der Gesundheitskarte
Kritiker der geplanten Gesundheitskarte sehen in deren Einführung einen weiteren Schritt in Richtung gläserner Bürger.

Es brauche wenig Fantasie, um sich auszumalen, «dass nicht schon bald sensible Krankendaten mit Bank- oder Kreditdaten zusammengeführt werden»,
schrieb die Sprecherin der Aktion «Stoppt die e-Card», Silke Lüder.

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11.09.2008, Hamburger Abendblatt: Bündnis gegen Gesundheitskarte - Scharfe Kritik am Ministerium
Scharfe Kritik am Ministerium: Es werden Fakten verschwiegen.

Hamburg - In einer bundesweit einmaligen Aktion haben sich Hamburger Ärzte, Apotheker und Patientenvertreter gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für alle Krankenversicherten ausgesprochen. Die Kritik der ungewöhnlichen Koalition richtet sich gegen die mutmaßlich geringe Sicherheit, die sensible Gesundheitsdaten auf zentralen Servern hätten, sowie gegen die Praxistauglichkeit der Karte.

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21.08.2008, facharzt.de, Bündnis: Datenskandal droht auch bei e-Card
Das Aktionsbündnis "Stoppt die e-Card" sieht in den jüngsten Datenschutzskandalen bei Kundendaten die Kritik an der elektronische Gesundheitskarte bestätigt. "Die Bürger in unserem Land wollen nicht, dass ihre Krankheitsdaten außerhalb der Arztpraxen ihres Vertrauens gespeichert werden", erklärte Sprecherin Dr. Silke Lüder heute in Berlin. Über 350.000 Bürger hätten bereits gegen die Einführung ihre Unterschrift gegeben.

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Magazin Focus: Gesundheitskarte - Kassen müssen um Fotos betteln
Scheut ein Versicherter den Aufwand oder sendet ein unbrauchbares Bild, haben die Unternehmen keine Handhabe. Beim GKV-Spitzenverband heißt es: "Wir wissen um das Problem, es ist ein großes Problem." Sanktionen gebe es nicht, auch Anreize seien rar, weil Versicherte nicht unmittelbar Vorteile spürten.

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Quelle: Focus Nr. 28/2008
24.07.2008: Chaos Computer Club rät: Kein Foto für eGK an Kassen schicken
Der Chaos Computer Club (CCC) hat alle Krankenversicherten in Deutschland davor gewarnt, Passfotos für die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) zur Verfügung zu stellen. Wichtige Sicherheitsfragen des Systems seien noch nicht geklärt – die derzeitigen Aufrufe der Kassen, Bilder für die neuen Karten zu schicken, seien daher nicht akzeptabel.

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Quelle: facharzt.de
17.07.2008: Pressemitteilung vom Bündnis "Stoppt die e-Card!": Eine Viertelmillion Unterschriften gegen die elektronische Gesundheitskarte
"Mehrere 100 Millionen Euro wurden bereits für die elektronische Gesundheitskarte verbrannt – mehr als Pleiten, Pech und Pannen sind aus dem weltweit größten IT-Projekt nicht
herausgekommen", sagt Dr. Silke Lüder. "Dieses Projekt könnte als Milliardenruine der direkte Nachfolger des Transrapids werden ", ist die Sprecherin eines breiten Bündnisses aus
Bürger- Patienten- und Ärzteinitiativen gegen die Einführung der elektronischen
Gesundheitskarte sicher.

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April 2008, Informationen zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK) hier:
Die elektronische Gesundheitskarte ist eine Mogelpackung und bisher ein Projekt von Pleiten Pech und Pannen.
31.03.2008, E-Card-Patientenflyer! Wichtige Information für alle Patienten!
Alle Versicherten, ob Kasse oder Privat, sollen in Zukunft eine "elektronische Gesundheitskarte" erhalten.
Hannover, 09.02.2008 Resolution gegen die e-Card
Beschluss des Ärztetages der Basis 2008 zur elektronischen Gesundheitskarte
21.12.2007, Grauduszus im Hamburger Abendblatt "Das basiert auf einer politischen Lüge"
Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft, über die Praxis der Zukunft und den Protest der Mediziner gegen die Gesundheitskarte im Hamburger Abendblatt vom 21.12.2007.
Düsseldorf, 15.11.2007, FÄ auf der MEDICA - Aktuell
Neue Berichte, Bilder und Web-TV
MEDICA Düsseldorf, 14.11.2007: Kein Akzeptanzmarketing für die elektronische Gesundheitskarte!
Die Freie Ärzteschaft hält gegen und informiert auf der MEDICA MEDIA in Halle 16 A05-01, Stand Nr. 7. über Risiken und Nebenwirkungen der eGCard - ein Projekt von Pleiten, Pech und Pannen?
06.11.2007, Die Freie Ärzteschaft unterstützt die Initiative gegen die Vorratsdatenspeicherung
Am 6. 11.2007 wird es bundesweit Demonstrationen geben. Das Gesetz soll möglicherweise in dieser Woche vom Bundestag verabschiedet werden.
Berlin 22.09.2007, Demo gegen Vorratsdatenspeicherung und elektronischer Gesundheitskarte
Ein großer Erfolg für die Initiative "Vorratsdatenspeicherung" um Netzaktivist Padeluun und seine Mitstreiter. 15.000 Teilnehmer haben nach Angaben der Verantwortlichen demonstriert. Die Freie Ärzteschaft hat mit der Aktion "Gläserner Patient und Arzt" in einem Gläsernen Käfig unterstützt, in dem Arzt und der Patient mit seinen intimen Krankheitsdiagnosen beobachtet werden. Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft, hat bei der Eröffnungskundgebung die Ansprache zur "Vorratsdatenspeicherung im Gesundheitswesen - das Projekt ist die elektronische Gesundheitskarte" gehalten.
Die Ansprache finden Sie hier:
Berlin, 22.09.2007: Freie Ärzteschaft unterstützt die Initiative "Stoppt die Vorratsdatenspeicherung" und ruft Ärzte, Patienten und alle Bürger auf an der Demonstration am 22.09.2007 in Berlin teilzunehmen
Die Grundrechte sollen eingeschränkt werden, die Überwachung durch den Staat wird zum Selbstzweck. Auch die elektronische Gesundheitskarte ist Ausdruck der Datenspeicherungs- und Kontrollwut des Staates. Wohin will der Staatsapparat?
Ein breites Bündnis demokratischer Kräfte muß diese Entwicklung verhindern. Kommen Sie zur Demo "Freiheit statt Angst" am 22.09.2007 um 14.30h nach Berlin!

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Siegburg, 28.08.2007: Elektronische Gesundheitskarte in der Diskussion
Mehr als 400 Ärzte aus dem Rhein-Sieg-Kreis lehnen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ab. Notfalls will man die Einführung verhindern.
Gegen 19 Uhr findet in Siegburg im Stadtmuseum (Marktplatz) eine Podiumsdiskussion zur eGK für Ärzte und Patienten statt. Auf dem Podium sind Dr. K. Enderer, Martin Grauduszus,Dr. Konrad Schily,Prof. H. Schweim, J. Sembritzki und Dr. M. Utsch.

Hamburg, 25.08.2007, Veranstaltung zur eGK
Informationsveranstaltung der SHG Fibromyalgie zur elektronischen Gesundheitskarte für alle interessierten Bürger mit den Referenten Frau Dr. Silke Lüder,Fachärztin für Allgemeinmedizin,Dr. med. Detlef Becker-Capeller,
Facharzt für Rheumatologie und Frau Gabi Thiess,SHG Fibromyalgiesyndrom
Photos von der Veranstaltung finden Sie links im Menue unter "Download/Photos".
14.08.2007, Mythos Gesundheitskarte
Die elektronische Gesundheitskarte ist eine Mogelpackung. Bürger, Ärzte und Patienten, werden getäuscht. Die systematische Fehlinformation ist Grundlage des Akzeptanzmarketings für die eGK.

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23.07.2007, Offener Brief an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel : Ärzte warnen vor der elektronischen Gesundheitskarte: "Inhaltsleere Marketingversprechen der IT-Industrie"
"Die Einführung der "Gesundheitskarte bietet keinen medizinischen Vorteil. Die vermeintlichen Vorteile der Karte entpuppen sich bei näherer Betrachtung als inhaltsleere Marketingversprechungen einer Industrie mit Interesse an Milliardengewinnen", warnt die Organisation "Freie Ärzteschaft" (FÄ) in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie schenkte der Bundeskanzlerin eine plakatgroße Krankenkarte, auf der ein Bundesadler mit einem Höhrrohr in das intimste Privatleben der Bürger lauscht: Seine Gesundheitsdaten.
Berlin, 20.06.2007: Protestaktion der Freien Ärzteschaft beim 10. Hauptstadtkongress in der Bundeshauptstadt
Zur Eröffnung des 10. Hauptstadtkongresses in der Bundeshauptstadt protestieren Ärzte und Patienten gegen die Industrialisierung des Gesundheitswesens. Seit 10 Jahren erleben die Menschen eine stetige Entmenschlichung des Gesundheitswesens, das selbsternannte Entscheider hinter dem Rücken und gegen den Willen der Bevölkerung zu einer Orwellschen Schreckensvision umgestalten.
23.05.2007, Offener Brief an Prof. Jörg Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer:
Vorgänge um die Resolution des Deutschen Ärztetages zur elektronischen Gesundheitskarte
24.04.2007,Der Deutsche Ärztetag muss eine Resolution gegen die Gesundheitskarte beschließen
Infos zu eHealth und Kammerresolution
Ulf Göres, BKK Bundesverband:
"Denn die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte bedeutet weit mehr als das Hinzufügen von Informations und Kommunikationstechnologien zu den bestehenden Prozessen im deutschen Gesundheitswesen. Vielmehr wird sich das Gesundheitssystem in den nächsten Jahren verändern. Hierbei geht es nicht zuletzt um die Reorganisation von Prozessen und Strukturen im gesamten Gesundheitswesen"
April 2007, Alles auf eine Karte setzen: Elektronisches Regieren und die Gesundheitskarte
Von Oliver Decker im Psychotherapeutenjournal 4/2005
Essen, 28.03.2007, Erster Gesundheitskongress des Westens - Aktion der Freien Ärzteschaft
Zur Eröffnung des Gesundheitskongresses des Westens in Essen am 28.03.07 haben Mitglieder der Freien Ärzteschaft in einer Aktion auf die drohende Industrialisierung in der Gesundheitsversorgung in Verbindung mit der elektronischen zentralen Datenspeicherung von Patientendaten aufmerksam gemacht.
Hamburg, 20.02.2007: Medizin in Zeiten von e-Health und elektronischer Gesundheitskarte
Hochinteressanter Bericht im Hamburger Abendblatt über die E-Card und E-Health
Berlin, 02.02.2007, Aktion vor dem Reichstag: PM, Pressefotos, Medienecho
Freie Ärzteschaft: SPD und CDU/CSU zerstören das beste
Gesundheitswesen der Welt. Hier finden Sie den Pressetext und die Pressefotos.

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