Freie Ärzteschaft

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113. Deutscher Ärztetag in Dresden
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Do, 17.06.2010 09:47
Mittwoch, 17.03.2010 ab 15.00 Uhr: Stammtisch der Freien Ärzteschaft in Düsseldorf
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Do, 18.03.2010 17:54
Samstag, 17.04.2010: Ärztetag der Basis in Hannover
Kurswechsel oder Land ohne Versorgung? - Ein humanes Gesundheitswesen braucht wirtschaftlich unabhängige Ärzte!

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Di, 20.04.2010 11:37
Samstag, 12.12.2009, 11.00-16.00 Uhr, Einladung ins Hamburger Ärztehaus: Schöne neue Welt? Die e-Card oder das Ende der Privatsphäre
Veranstalter:
Aktion "Stoppt die e-Card", IPPNW Hamburg,
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Hamburg, Freie Ärzteschaft

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Mo, 28.12.2009 19:51
18.-21. November 2009, Freie Ärzteschaft nimmt an der Medica in Düsseldorf teil
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Mo, 23.11.2009 18:57
09.09.2009, Podiumsdiskussion zur Gesundheitspolitik
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Di, 08.12.2009 14:13
10.09.2009, Veranstaltung für Patienten und Ärzte
Schlechte Zeiten für gute Medizin?
Veranstaltung für Patienten und Ärzte
Gesundheit in Hamburg - quo vadis?
Industrialisierung und Konzernmedizin statt persönlicher Versorgung?

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Mi, 23.09.2009 16:57
19.09.2009, Mitgliederversammlung der Freien Ärzteschaft und Wahlkampfparty gemeinsam mit den Hippokranet Lesern in Köln
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Mi, 23.09.2009 16:58
19.08.2009, Podiumsdiskussion in Gevelsberg
"Sparen, bis der Arzt geht! Die wegrationalisierte Medizin"
FDP-Bundestagsabgeordneter Konrad Schily im Gespräch mit Martin Grauduszus (Freie Ärzteschaft), und Roland Horst (Bürger-Patienten-Initiative Wuppertal)
Mi, 26.08.2009 13:16
Freiheit statt Angst 2009 - Bundesweite Demonstration am 12. September 2009
Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 12. September 2009 werden sie unter dem Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die Straße gehen. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin. Die Demonstration ist Teil des europaweiten Aktionstages "Freedom not Fear - Freiheit statt Angst", zu dem länderübergreifend Proteste gegen die Überwachung der Bürgerinnen und Bürger stattfinden.

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Mi, 23.09.2009 16:57
26.07.2009, Dienstwagenaffäre: Grauduszus fordert volle Aufklärung von Ulla Schmidt
Erkrath (ots) - Eine vollständige Aufklärung der Dienstwagenaffäre um die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat Martin Grauduszus gefordert.

"Eine Ministerin, die nicht müde wird auf angeblich korrupte Ärzte hinzuweisen, kann es sich keinesfalls erlauben, auch nur einen Hauch des Verdachtes auf Missbrauch von Steuergeldern auf sich zu ziehen", stellt der Präsident der Freien Ärzteschaft fest.

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Di, 01.12.2009 19:16
10.07.2009, Einladung zum Pressefrühstück Restaurant COCCO im Winterhuder Fährhaus
Walter Plathe ist Schirmherr einer bundesweiten Aktion der ‚Freien Ärzteschaft’
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Mo, 10.08.2009 11:59
10.07.2009, Walter Plathe ist Schirmherr einer bundesweiten Aktion der ‚Freien Ärzteschaft’
Einladung zum Pressefrühstück am 10.07.2009 Restaurant COCCO im Winterhuder Fährhaus

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So, 06.12.2009 17:23
Sendung Monitor am 02.07.09 um 21.45 Uhr im Ersten
Monitor: Regierungsberater fordert Moratorium für Gesundheitskarte Experten fürchten Kostenexplosion in Milliardenhöhe - Technische Mängel
Mo, 06.07.2009 15:13
Mittwoch, 01. Juli 2009, 15.00-18.00 Uhr, Infomarkt der KVNO
Werbung für die eCard-Lesegeräte!

Trotz Entscheidung zweier Ärztetage und der Vertreterversammlung der KVNO gegen die voreilige Ausgabe werden diese weiter propagiert.

Eine Anmeldung zum Infomarkt ist nicht erforderlich.

Haus der Ärzteschaft, 01.07.09, 15-18 Uhr, Tersteegenstraße 9,
40474 Düsseldorf
Do, 02.07.2009 09:54
11.06.2009, FinanzNachrichten: Grauduszus: Zweiklassen-Medizin auch bei Bürgerversicherung
Bonn (ots) - Der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, sieht auch nach dem gestrigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Basistarif-Pflicht für Krankenversicherungen die Zweiklassen-Medizin auf dem Vormarsch. In der PHOENIX-Runde sagte Grauduszus am Mittwochabend: "Da müssen wir aus Patienten- und Ärztesicht feststellen, dass sich das noch verfestigen wird.

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Sa, 02.01.2010 15:09
TV-Sender Phoenix: "Nach dem Urteil – Das Ende der Zwei-Klassen-Medizin?"
Nach dem Urteil – Das Ende der Zwei-Klassen-Medizin?

Der jahrelange Streit um die Gesundheitsreform steht nun auf dem Prüfstand des Bundesverfassungsgerichtes. Mit Spannung blicken am Mittwoch alle nach Karlsruhe. Die privaten Versicherer befürchten empfindliche Einschnitte in ihr System - und die Versicherten fühlen sich erheblich benachteiligt. Der Anfang vom Ende der Privaten Krankenversicherer oder der Weg zu einer klassenlosen Gesundheitspolitik?

Sendetermine

Mi, 10.06.09, 22.15 Uhr

Do, 11.06.09, 00.00 Uhr

Do, 11.06.09, 09.15 Uhr

Anke Plättner diskutiert in der PHOENIX RUNDE mit Marion Caspers-Merk, SPD (Parl. Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium), Volker Leienbach (Verband der Privaten Krankenversicherer), Doris Pfeiffer (Verband der gesetzlichen Krankenversicherer) und Martin Grauduszus (Freie Ärzteschaft).
So, 21.06.2009 20:04
09.06.2009, Freie Ärzteschaft: Offener Brief an den noch amtierenden Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung

11.06.2009, Rheinische Post: Freie Ärzteschaft wehrt sich gegen Hansen
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Sa, 02.01.2010 14:33
08.06.2009: Hansen "Talibanisierung der Ärzteschaft"
Grauduszus: "Hansen argumentiert zutiefst unärztlich – sofortiger Rücktritt unerlässlich"

Pressemitteilung Freie Ärzteschaft.
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Sa, 02.01.2010 14:20
Protestwoche vom 18. bis 23. Mai 2009
Bitte informieren Sie die Presse über die Protestwoche.
Wir haben Ihnen eine Mitteilung an die Presse zum Download für Ihre Region vorbereitet.
Ergänzen Sie bitte die Mitteilung einfach mit Ihrem Namen, Ihrer Stadt und dem Datum Ihrer Praxisschließung.

Aktuell - Presseecho von der Protestwoche.
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Sa, 02.01.2010 14:17
17.05.2009: Einladung zum Ärztetag der Basis nach Mainz
Ärztetag der Basis
Sonntag, 17. Mai 2009, 10.30 Uhr c.t.
ZDF-Konferenzzentrum, ZDF-Str. 1, 55127 Mainz

Freiheit in Verantwortung – Bürgerrecht auf freie Ärzte
Sie sind herzlich eingeladen, unter diesem Leitthema mit uns zu diskutieren und damit wichtige Impulse zu geben für den 112. Deutschen Ärztetag, der am 19. Mai ebenfalls in Mainz beginnt.

Erste Photos vom Ärztetag der Basis.

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Sa, 02.01.2010 14:16
29.04.2009, Demonstration von Ärzten, Mitarbeitern und Patienten vor der AOK Düsseldorf
Photos, Video und Pressebereichte von der Demonstration vor der AOK-Hauptgeschäftsstelle Düsseldorf.

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Sa, 02.01.2010 14:15
18.03.2009, Patientenfragebogen zur Kostenerstattung
Die Universität Lüneburg macht aktuell eine Studie über die Informiertheit über das Gesundheitssystem und die Einstellung der Patienten zum Kostenerstattungsprinzip.
Die Freie Ärzteschaft kämpft für die Kostenerstattung, und darum bitte ich alle Mitglieder, sich tatkräftig an dieser Studie zu beteiligen. Ihre Aufgabe ist nur, den Fragebogen herunterzuladen, in der nötigen Zahl zu kopieren, und über die Helferinnen Ihrer Praxis verteilen und einsammeln zu lassen. Und natürlich Ende Mai nach Lüneburg zur Auswertung zu schicken.
Die Studie hat ein ergebnisoffenes Design und unterscheidet sich so ganz wesentlich von denen der Krankenkassen.
Ich bedanke mich bei jedem teilnehmenden Mitglied ganz herzlich.
Hans-Peter Meuser, 1. Vizepräsident
Sa, 02.01.2010 13:47
25.04.2009, Gesundheitspolitischer Frühschoppen in Regensburg
Am 25.04.2009 um 11.00 Uhr findet im Kulturspeicher in Regensburg der erste gesundheitspolitische Frühschoppen statt.

Die Bürger sollen hier ganz gezielt über die jeweiligen gesundheitspolitischen Programme der einzelnen Parteien informiert werden und im Anschluß auch reichlich Gelegenheit haben, mit den Anwesenden zu diskutieren.

Auch die ärztliche Position soll nicht zu kurz kommen.

Moderation: Jan Hacker
Diskussionsteilnehmer:
Horst Friedrich, MDB der FDP
Max Straubinger, MDB der CSU
Eike Hovermann, MDB der SPD,
Dr. Hannes Schlierf, Kandidat der ÖDP
Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft

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So, 03.05.2009 20:48
29.04.2009, Düsseldorf: Hausärzte und Fachärzte demonstrieren gemeinsam!
Demonstration in Düsseldorf am Mittwoch, den 29.04.2009, ab 14.30 Uhr.
Infoflyer für Ihre Patienten zum Download.

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Sa, 02.01.2010 13:57
Spiegel Ausgabe 14/2009 "Ärzte ohne Grenzen": Lauterbach diffamiert Journalisten
Neuer Skandal: Unerfahrene Journalisten lassen dahergelaufene Landärzte vor die Kamera!

Wir schreiben das Jahr 2009. Ganz Deutschland ist den PR-Tricks der Ärztemafia auf den Leim gegangen. Ganz Deutschland? Nein. In der Hamburger Brandstwiete lodert die Fackel des Qualitätsjournalismus noch hell wie zu Augsteins Zeiten. Meint man dort jedenfalls. Den alten Haudegen kann ja keiner mehr fragen. Ist wohl auch besser so.

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Quelle: änd
Sa, 02.01.2010 13:50
18.-23. Mai 2009, Aufruf zu bundesweiten Praxisschließungen und Mahnwache
Bundesweite Praxisschließungen vom 18. bis 23. Mai!
Mahnwache in der Protestwoche beim
112. Deutschen Ärztetag (19. – 22. Mai)!

Di, 09.06.2009 19:05
29.04.2009 Düsseldorf, Aufruf zur Demonstration von Haus- und Fachärzten
Demonstration in Düsseldorf am Mittwoch, den 29. April 2009, ab 14.30 Uhr

Start:
Apollo-Platz, Düsseldorf
An der Rheinkniebrücke / Am Landtag
40213 Düsseldorf

Unterstützer:
NAV-Virchow-Bund Nordrhein, Hartmannbund Nordrhein, Regionale Ärztenetze, Kölner und Düsseldorfer Ärztevereine, Freie Ärzteschaft Essen.
Der "Verband medizinischer Fachberufe e.V." (Arzthelferinnen) unterstützt ebenfalls die Demonstration und ruft seine Mitglieder zur Teilnahme auf.

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So, 03.05.2009 20:49
18.-23. Mai 2009! Freie Ärzteschaft ruft zur Protestwoche auf!
Aufruf zu bundesweiten Praxisschließungen und Mahnwache vom 18. bis 23. Mai 2009

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Sa, 02.01.2010 13:55
11.03.2009, Pressemitteilung Freie Ärzteschaft: Meuser: "Frischen Wind in die Kammer!"
DÜSSELDORF – "Hohe Akzeptanz, engagierte und kompetente Wahlkämpfer und im Wahlkreis Düsseldorf mit 59 Kandidaten die zweitgrößte Liste!" Die ‚Freie Ärzteschaft (FÄ) tritt erstmals mit eigener Liste bei der anstehenden Kammerwahl in Nordrhein an, und Hans- Peter Meuser, als 1. Vizepräsident der FÄ Wahlkampfleiter bei dieser Premiere, zeigt sich zufrieden: "Wir sind gut auf dem Weg."

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Sa, 02.01.2010 12:48
Sonntag, 17. Mai 2009: Ärztetag der Basis der Freien Ärzteschaft in Mainz
"Ärztetag der Basis" der Freien Ärzteschaft am Sonntag, 17. Mai 2009,
10.30 Uhr bis 17.30 Uhr im Konferenzzentrum des Zweiten Deutschen Fernsehens in Mainz.

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Di, 08.12.2009 14:44
11.02.2009: Lübecker Erklärung - Eine Initiative der Lübecker Ärzte und Mitglieder der Freien Ärzteschaft
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Sa, 02.01.2010 13:30
16.02.2009, änd, Grauduszus: Eindrucksvoller Protest in Wuppertal
Die Freie Ärzteschaft hat eine Auftaktkundgebung zweiwöchiger Proteste in Wuppertal als Erfolg gewertet. Über Hundert Kollegen hätten am Montag am Info-Stand in der Innenstadt teilgenommen, sagte Präsident Martin Grauduszus. Und das sei erst der Anfang.

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Quelle: änd
Sa, 02.01.2010 12:50
Mittwoch, 04. März 2009: Einladung zum 2. Bündnistreffen nach Berlin
Die Freie Ärzteschaft lädt zum zweiten Mal zum Strategietreffen nach Berlin ein.

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So, 08.03.2009 14:22
11.02.2009, Kammerwahlen 2009: Wahlbeteiligung der Freien Ärzteschaft - positive Zwischenbilanz!
Rege Wahlbeteilung im Kreis Nordrhein!

Die beiden Listen der Freien Ärzteschaft für die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln sind fast vollständig.

Bis zum 08.05.2009 werden die Kammerversammlung und die Kreisstellenvorstände der Ärztekammer Nordrhein neu gewählt.
Stichtag zur Abgabe der Listen ist der 27.02.2009.

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Fr, 04.12.2009 12:24
Lübeck, Mittwoch, 11.02.2009, KV-System am Ende? Gemeinsame Strategien für einen Ausweg
Lübecker Ärzte laden zur Versammlung ein. Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Fr, 13.02.2009 12:45
28.01.2009, Anzeige im Lokal Anzeiger Erkrath:
Ärztinnen und Ärzte aus Hochdahl und Erkrath: "Unseren Praxen droht die Schließung!!!"

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Sa, 02.01.2010 12:44
04.02.2009, Pressemitteilung Freie Ärzteschaft: Kassenchef fordert von Minister Maulkorb-Erlass für Ärzte
Pressemitteilung Freie Ärzteschaft, ERKRATH (04.02.09) – "Offenbar will Wilfried Jacobs, der Chef der AOK Rheinland/Hamburg das grundgesetzlich verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte außer Kraft setzen lassen!" Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ) zeigte sich empört über einen Brief des Krankenkassenchefs vom 16. Januar an NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

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Sa, 02.01.2010 12:42
25.02.2009: Freie Ärzteschaft lädt ein zum Gesundheitspolitischen Aschermittwoch
Am Mittwoch, den 25. Februar 2009 ab 13.00 Uhr, lädt die FÄ zum "Gesundheitspolitischen Aschermittwoch" in die Festhalle Ohligs in Solingen ein.

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Do, 26.02.2009 09:41
12.02.2009, Freie Ärzteschaft lädt ein zum 1. Gesundheitspolitischen Aschermittwoch
Am Mittwoch, den 25. Februar 2009 ab 13.00 Uhr, lädt die FÄ zum "Gesundheitspolitischen Aschermittwoch" in die Festhalle Ohligs in Solingen ein.

Aktuell, Pressekonferenz der FÄ am 12.02.09 in Solingen + Presseberichte + Photos
17.02.09, Freie Ärzteschaft: Vorbereitungen für Solingen auf Hochtouren
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Di, 08.12.2009 15:04
22.01.2009, RHEINISCHE POST: 10 000 Ärzte fürchten die Insolvenz
Düsseldorf (RP). Die große Mehrheit der niedergelassenen Mediziner sieht durch die Honorarreform die Wirtschaftlichkeit ihrer Praxis bedroht.

Quelle: RP, Eva Quadbeck/Jürgen Stock
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Sa, 02.01.2010 12:46
17.01.2009, Frankfurter Rundschau: Grauduszus fordert Köhlers Rücktritt
Wegen der massiven Probleme mit dem neuen Honorarsystem für Praxen fordert die Freie Ärzteschaft den Rücktritt von KBV-Chef Andreas Köhler. "Wenn nach einer so langen Vorbereitungszeit bei dem Honorarsystem ein solches Chaos herauskommt, muss er als Verantwortlicher die Konsequenzen ziehen", sagte der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, der "Frankfurter Rundschau" (Samstag). Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) habe "die Realität zu lange geleugnet".

Quelle: Facharzt.de
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Sa, 02.01.2010 12:43
15.01.2009, änd, Grauduszus: Wir brauchen frisches Blut in den Vorständen der Verbände
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) hat alle Berufs- und Fachverbände am Mittwoch, 21. Januar 2009, zu einem Strategiegespräch nach Berlin geladen. Über die Bedeutung der Veranstaltung und die bisherige Resonanz sprach der änd mit dem Präsidenten der FÄ, Martin Grauduszus.

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Quelle: änd, 15.01.09
Fr, 04.12.2009 12:23
18.12.2008, Rundschreiben der Freien Ärzteschaft an alle Kollegen und Mitstreiter
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Di, 01.12.2009 17:11
21.01.2009,Einladung der Freien Ärzteschaft an Berufs- und Fachverbände nach Berlin
Die Freie Ärzteschaft lädt die Vorsitzenden der Berufs- und Fachverbände zu einem Gedankenaustausch und Strategiegespräch am Mittwoch, den 21. Januar 2009 ab 15.00 Uhr im Tagungszentrum der Katholischen Akademie Berlin, Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin ein.

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Fr, 04.12.2009 12:21
11.12.2008 ab 13.00 Uhr, Freie Ärzteschaft unterstützt FVDZ-Nordrhein bei Mahnwache gegen die Ecard
Protest gegen eGK: FVDZ-Nordrhein organisiert Mahnwache in Düren

Anlässlich des Starts für den Rollout der eGK-Lesegeräte morgen in Düren will der Landesverband Nordrhein des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) mit einer Mahnwache vor Ort auf die Gefahren für die sensiblen Patientendaten aufmerksam machen: "Sowohl die Ärzte, als auch die Zahnärzte in Nordrhein wehren sich vehement gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und deren Weiterungen", betonte der Verband heute in einer Erklärung.

Bitte klicken Sie auf die Titelzeile für weitere Infos und den Treffpunkt.
Quelle: Facharzt.de
Di, 01.12.2009 18:39
Donnerstag, 11.12.2008 ab 13.00 Uhr, Protest gegen eGK: FVDZ-Nordrhein organisiert Mahnwache in Düren
Donnerstag, 11.12.2008, 13:00 Uhr in Düren, Roonstr. 30, Kassenärztliche Notfallpraxis am Städtischen Krankenhaus)
Do, 18.12.2008 16:36
03.12.2008, facharzt.de, Grauduszus: CSU stützt Ärzte und Patienten, CDU lässt sie hängen
Die Ergebnisse des CDU-Parteitages in Stuttgart sind aus Sicht der niedergelassenen Ärzte enttäuschend, bedauerte Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ) heute in Erkrath. "Ein wenig mehr wäre immer noch zu wenig gewesen", laute das düstere Fazit nach der Veranstaltung. Während die CSU Ärzte und Patienten inzwischen stütze, lasse die CDU sie hängen.

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Di, 01.12.2009 19:28
29.11.2008, Pressemitteilung Freie Ärzteschaft: "Acht Jahre Hansen sind genug!"
DÜSSELDORF – Den Rücktritt von Dr. Leonhard Hansen als Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNo) hat die ‚Freie Ärzteschaft’ (FÄ) gefordert. Anlässlich der turnusmäßigen Vertreterversammlung der KVNo warfen Vertreter des Ärzteverbandes mit ihrem Präsidenten Martin Grauduszus an der Spitze dem KVNo-Chef "mangelnde Wahrhaftigkeit und Wahrheit" vor.

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Di, 01.12.2009 20:12
29.11.2008, Aufruf: Öffentliche Vertreterversammlung der KV Nordrhein
Wichtiger Termin Wichtiger Termin Wichtiger Termin Wichtiger Termin
Öffentliche Vertreterversammlung der KV Nordrhein
am Samstag, den 29.11.2008, um 10.00 Uhr
im Glaspalast in Düsseldorf, Tersteegenstr. 9, 40474 Düsseldorf

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Di, 01.12.2009 18:41
ARZT & WIRTSCHAFT, Ausgabe 11-2008: Wirtschaftliche Unabhängigkeit. Kämpfen wir dafür!
Ein Gastkommentar von Martin Grauduszus, Facharzt für Allgemeinmedizin und Präsident der Freien Ärzteschaft, Erkrath.
Quelle: ARZT & WIRTSCHAFT, Ausgabe 11-2008.

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Di, 01.12.2009 19:55
19.11.2008, Was bringt die Honorarreform für meine Praxis?
Das fragen sich viele Ärzte. Zu Recht, denn die vollmundig versprochenen 10% mehr Honorar kommen jedenfalls in den westdeutschen Praxen nicht an.
Hans-Peter Meuser, Erster Vizepräsident der Freien Ärzteschaft, bietet Ihnen hier ein auf den Beschlüssen des (erweiterten) Bewertungsausschusses basierendes Berechnungsschema, mit dem Sie leicht durch Einsetzen einiger Zahlen Ihr Honorar 2009 in einer Excel-Tabelle berechnen können.
Di, 01.12.2009 19:50
26.11.2008, Veranstaltung in Hilden: Gesundheitswesen im Umbruch
LV Nordrhein, BS Kreis Mettmann laden ein zur moderierten Gesprächsrunde mit Referenten u.a. Martin Grauduszus, Freie Ärzteschaft.
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile für weitere Informationen.
Di, 08.12.2009 15:05
12.11.2008, facharzt.de: Interview mit Martin Grauduszus
Grauduszus: Wir werden den Bundestagswahlkampf zum Gesundheitswahlkampf machen

Die Mitglieder der Freien Ärzteschaft (FÄ) trafen sich am vergangenen Samstag in Köln, um über künftige Ziele und bisherige Erfolge zu debattieren. FÄ-Präsident Martin Grauduszus sprach nach dem Treffen von einer gelungenen und informativen Veranstaltung. Der änd unterhielt sich mit dem Allgemeinmediziner aus Erkrath.
Quelle: facharzt.de / Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Di, 01.12.2009 18:46
28.03.2008, Pressemitteilung: Freie Ärzteschaft erhebt Sammelklage gegen das "Wettbewerbsstärkungsgesetz"
Mitglieder der "Freien Ärzteschaft" werden am 31.03.2008 gegen das jüngste Gesundheitsreformgesetz Verfassungsbeschwerde erheben.

+ Die Aktion wurde beendet + Es ist nicht mehr möglich den Antrag zu unterzeichnen +

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Fr, 18.12.2009 12:02
10.11.2008, Freie Ärzteschaft: Stellungnahme zu abgelehnten Aufnahmeanträgen in die FÄ
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile zur Stellungnahme.
Fr, 04.12.2009 12:18
08.11.2008, Mitgliederversammlung der Freien Ärzteschaft in Köln
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile zum Download der Einladung und Tagesordnung.
Di, 01.12.2009 19:53
17.10.2008, facharzt.de,Grauduszus: §73-Änderung treibt Spaltung der Ärzteschaft voran
"Die hausarztzentrierte Versorgung wird mit dem Gesetz neuen Schwung bekommen" – lobt zumindest das Bundesgesundheitsministerium in einer Stellungnahme den heutigen Beschluss des Bundestages. Der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, sieht in der Änderung des § 73b SGBV jedoch Gefahren für die Ärzteschaft: "Der Hausärzteverband muss sich nun fragen lassen, ob er sich nicht von Schmidt und Knieps hat instrumentalisieren lassen", kritisert der Allgemeinmediziner.

Quelle: facharzt.de
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Di, 01.12.2009 20:13
08.11.2008, Mitgliederversammlung der Freien Ärzteschaft in Köln
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile zum Download der Einladung, Tagesordnung und Wegbeschreibung.
Mo, 10.11.2008 20:48
07.10.2008, facharzt.de, Grauduszus: Kabinett beschließt Einheitspreis für industrialisierte Einheitsmedizin
Der Beschluss des Bundeskabinetts zum neuen einheitlichen Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung wird nach Ansicht der Freien Ärzteschaft (FÄ) fatale Folgen haben. "Ohne gesundheitsökonomische Vernunft und gegen den Rat ausgewiesener Experten hat die Bundesregierung heute mit der Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes von 15,5 Prozent für den Gesundheitsfonds einen Bürokratie-Moloch auf den Weg gebracht. Diese Entscheidung schadet allen", kommentierte Martin Grauduszus, Präsident der Verenigung, die heutige Entscheidung.

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Quelle: änd
Di, 01.12.2009 18:47
02.10.2008, Deutsches Ärzteblatt: Streitgespräch mit Martin Grauduszus und Dr. med. Andreas Köhler: Sind Vertragsärzte noch Freiberufler?
Viel zu wenig, sagt Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft. Ihre Entscheidungsfreiheit werde immer weiter eingeschränkt. Ja, sagt Dr. med. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV. Aber man müsse wichtige Elemente der Freiberuflichkeit in die neue Kooperationswelt hinüberretten.

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Quelle: Deutsches Ärzteblatt, Autoren Martina Merten; Sabine Rieser
Fr, 04.12.2009 12:26
Samstag, 11.10.2008, Aufruf zur Demo in Berlin, Treffpunkt um 14.00 Uhr am Alexanderplatz
Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 11. Oktober 2008 werden besorgte Bürgerinnen und Bürger in Berlin unter dem Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die Straße gehen. Treffpunkt ist der Alexanderplatz um 14.00 Uhr.

Klicken Sie bitte auf die Titelzeile für weitere Infos.

Di, 14.10.2008 18:47
25.09.2008, änd, Grauduszus: "Gemeinsam gegen Kollaps der Patientenversorgung!"
"Was wir da heute in Berlin sehen, ist ein großartiger Fortschrift für alle deutschen Ärzte", kommentiert der Präsident der "Freien Ärzteschaft", Martin Grauduszus, die heutige Großdemonstration in der Bundeshauptstadt. Es sei kein Wunder, dass sich mehr als 120.000 Menschen dort versammelt hätten, um die gegen die desolaten Zustände in den Kliniken aufmerksam zu machen. "Noch nie ist die Arbeitssituation der Krankenhausärzte und –mitarbeiter so schwierig gewesen wie heute. Es droht ein Kollaps der Patientenversorgung ."

Zum Lesen des vollständigen Artikel klicken Sie bitte auf die Titelzeile.
Quelle: änd
Fr, 04.12.2009 12:09
22.09.2008, änd-Interview mit Martin Grauduszus: Demo war ein großer Erfolg
"Die Demonstration in Berlin war ein großer Erfolg", sagt Martin Grauduszus: "Im BMG haben die Alarmglocken geläutet". Der Präsident der Freien Ärzteschaft kündigt im änd-Interview neue dezentrale Aktionen an: Hospitationen für Abgeordnete und Bundestagskandidaten in Arztpraxen.

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Quelle: änd
Di, 01.12.2009 19:57
19.09.2008, Großdemonstration der Freien Ärzteschaft und der DGVP in Berlin
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Di, 08.12.2009 19:09
18.09.2008, 22.15 Uhr, Phoenix-Runde mit Martin Grauduszus und Karl Lauterbach
"Klassenkampf im Wartezimmer - Was ist unsere Gesundheit noch wert?"
Der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, und der SPD-Abgeordnete Prof. Karl Lauterbach diskutieren über das Thema "Klassenkampf im Wartezimmer?" miteinander. Weitere Gesprächsteilnehmer sind Bernhard Braun, Soziologe Uni-Bremen, sowie Dr. Johannes Bruns von der Deutschen Krebsgesellschaft.
Moderation Anke Plättner.

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Mi, 08.04.2009 12:42
Berliner Demo, 19.09.2008: Patienteninfo zum Aushang für die Praxis
Aushang für die Praxisschließung am 19.09.2008.
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Di, 01.12.2009 17:13
05.09.2008,änd Interview: Grauduszus: Die Kassen entziehen dem System mehr Geld als sie mit den 2,5 Milliarden hineingeben
"Die Kassen holen sich hinten klammheimlich wieder weg, was sie uns vorn unter großem Wehklagen hineinstecken", warnt Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft im änd-Interview. Unter dem Strich könnten so dem System noch mehr Geld entzogen werden. Die Demonstration am 19. September in Berlin sieht er als Auftakt einer Einmischung der Ärzte in den Bundestagswahlkampf – Hoppenthaller habe in Bayern gezeigt, wie man das erfolgreich machen könne.

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Quelle: facharzt.de
Di, 01.12.2009 20:17
29.08.2008, FR-online: 2,7 Milliarden Euro mehr für Ärzte
Die 145.000 niedergelassenen Ärzte können sich auf eine kräftige Erhöhung ihrer Einkommen freuen. Nach einer Entscheidung vom Freitagabend gegen den Widerstand der Krankenkassen steigt die Gesamtsumme der Honorare für die ambulante Versorgung 2009 um 2,7 Milliarden Euro. Das bedeutet einen Zuwachs von mehr als zehn Prozent, jubelte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler. Dies sei die "höchste Steigerung der Gesamtvergütung seit Bestehen der ärztlichen Selbstverwaltung".
Quelle: FR-online.

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Di, 01.12.2009 19:51
22.08.2008, Offener Brief an den Vorsitzenden des Hartmannbunds, Herrn Kuno Winn
"Allein sind wir nichts, gemeinsam sind wir eine Macht!" Ich gehe nicht davon aus, dass ich gerade Ihnen als dem Verweser einer großen ärztlichen Verbandstradition den Appell Ihres Gründers Hermann Hartmann ins Gedächtnis rufen muss. Trotzdem kündigen Sie unvermittelt für den 5. September eine Demonstration an. Damit reißen Sie für viele Kolleginnen und Kollegen nicht nachvollziehbar eine offene Flanke in die bislang geschlossene Phalanx vieler Verbände und tausender protest- und kampfeswilliger Kolleginnen und Kollegen, die bereits jetzt auf den 19. September hinarbeiten........Zum Lesen des ganzen Briefes bitte auf die Überschrift klicken!
Fr, 04.12.2009 11:27
21.08.2008, Grauduszus: "Ein Pyrrhus-Sieg nützt niemanden!"
Offener Brief an die Vorsitzenden ärztlicher Verbände, Vereinigungen und Genossenschaften

Vor dem Hintergrund der mehr als angespannten Verhandlungen zwischen KBV und GKV-Spitzenverband haben Repräsentanten der deutschen Ärzteschaft mit Streik gedroht für den Fall, dass die Verhandlungen scheitern.......(Zum Lesen des ganzen Briefes bitte auf die Titelzeile klicken)

Di, 01.12.2009 20:31
12.08.2008, FÄ begrüßt Kampfbereitschaft des Hartmannbundes: "Nur gemeinsam kämpfen macht stark"
Nach Ansicht der Freien Ärzteschaft (FÄ) hat der Hartmannbund mit seiner heutigen Streik- und Protestandrohung "die Zeichen der Zeit offenbar erkannt" und die dringend notwendige Kampfbereitschaft signalisiert. Der Präsident der FÄ, Martin Grauduszus erklärte dazu: "Wir sehen dies als Ankündigung der Hartmannbundes, sich unserer Argumentation und unserer seit langem angekündigten Groß-Demonstration am 19. September in Berlin anzuschließen."

Quelle: facharzt.de
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Fr, 04.12.2009 11:26
14.07.2008, facharzt.de: Grauduszus: Wir brauchen sofort zusätzlich 25 Milliarden in der ambulanten Versorgung
Der Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ), Martin Grauduszus, sprach mit dem änd über den Protest am 19. September in Berlin, die derzeitige Situation der niedergelassenen Ärzte und die künftigen Ziele der Freien Ärzteschaft.

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Quelle: facharzt.de
Di, 01.12.2009 20:29
08.07.08,facharzt.de, Grauduszus: "Was darf sich Schmidt noch alles erlauben, bis die Kanzlerin reagiert?

"Das Parlament falsch informiert, Journalisten Propagandabeiträge untergejubelt – was kann sich die Gesundheitsministerin eigentlich noch erlauben, bevor die Bundeskanzlerin eingreift", fragte Martin Grauduszus, Präsident der "Freien Ärzteschaft", heute als Reaktion auf den gestrigen "Report Mainz"-Bericht. Nach Recherchen des ARD-Magazins hatte das BMG versucht, gezielt Hörfunkbeiträge zur Gesundheitsreform im redaktionellen Programm von Sendern zu platzieren (wir berichteten)."Wenn jetzt angeblich eine nachgeordnete PR-Agentur schuld sein soll, so ist das für mich eine an den Haaren herbeigezogene, billige Entschuldigung, um die einzig mögliche Konsequenz zu vermeiden: Rücktritt wegen Fehlinformation des Bundestages", fordert der Allgemeinmediziner aus Erkrath.

Der Vorgang reihe sich ein in eine lange Tradition des Ministeriums: "Wir beobachten, dass manche Journalisten offenbar gezielt mit angeblichen Premiuminformationen versorgt werden – und andere, die kritisch schreiben, eher nicht", sagte Grauduszus. Auch eine Recherche der "Zeit" habe vor längerer Zeit bereits ergeben, dass das Ministerium gezielt versuche, Journalisten auf Linie zu bringen. Eine solche Informationspolitik sei in einer Demokratie höchst fragwürdig und eine Gefahr für die Pressefreiheit, warnt Grauduszus.Auch der Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer, Buchautor und Fernsehanwalt aus der RTL-Serie "Das Strafgericht", äußerte seine Kritik über die Vorgänge heute öffentlich: "Mein Eindruck war schon immer, dass die Politik von Ulla Schmidt eine Gefahr für die Gesundheit unserer Mitbürger ist", betonte der Jurist. "Jetzt entsteht bei mir zunehmend auch der Eindruck, dass die Ministerin eine Gefahr für demokratische und grundgesetzkonforme Meinungsbildung der Bürger ist."

Quelle: Facharzt.de
Di, 01.12.2009 18:54
Freie Ärzteschaft und DGVP rufen auf zur Großdemonstration von Ärzten und Patienten am 19.9.2008 in Berlin
Ärzte, Mitarbeiter und Patienten demonstrieren gegen die fatale Ausrichtung der Gesundheitspolitik und für den Erhalt der wohnortnahen Versorgung durch Haus- und Facharzt

Beginn: gegen 12 Uhr Ort: auf dem Platz vor dem Roten Rathaus
Aufruf an Kollegen, Patienteninformation und Aushang für die Praxis jetzt hier zum Download (klicken Sie bitte auf die Titelzeile).
Fr, 04.12.2009 11:55
23.-30.06.08: Berliner Kassenärzte protestieren: Vom 23. bis 30. Juni bleiben viele Arztpraxen geschlossen
Berliner Kassenärzte protestieren –
Vom 23. bis 30. Juni bleiben viele Arztpraxen geschlossen

Ärzte fordern: Notwendiger Ausgleich der Unterfinanzierung in der
Patientenversorgung muss gesetzlich festgeschrieben werden

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf die Titelzeile.
Fr, 11.07.2008 13:53
19.09.2008: Freie Ärzteschaft ruft zur Großdemonstration von Ärzten und Patienten in Berlin auf!
Zweite Großdemonstration von Ärzten und Patienten in Berlin

Nach den Klinikmitarbeitern machen auch niedergelassene Ärzte und Patientenverbände gegen die Auswirkungen der Gesundheitsreform mobil: Für den 19. September 2008 hat ein Bündnis aus Freier Ärzteschaft, der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten und anderen Initiativen zu einer Großkundgebung in Berlin aufgerufen. An diesem Tag werden bundesweit die Arztpraxen geschlossen bleiben. Parallel kündigen die niedergelassenen Ärzte an, auch am Tag der Demonstration der Klinikärzte am 25. September 2008 aus Solidarität bundesweit ihre Praxen zu schließen.

"Wir müssen den Bürgern einmal klarmachen, wohin die Politik der letzten Jahre führt: Die ambulante Medizin wird gezielt ausgehungert, dem vertrauten Arzt im Ort das Leben solange schwergemacht, bis er aufgibt – und die Kliniken werden erst auf Kosten der Steuerzahler saniert und dann an Klinikkonzerne verschenkt. Die Heuschrecken sind ins Gesundheitswesen eingefallen und gestalten es nach ihren Profitinteressen neu. "Leidtragende sind die Bürger – sowohl als Patienten wie auch als Beitrags- und Steuerzahler, die alles finanzieren", warnt Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft.

Seine Organisation brachte 2006 wiederholt mehrere 10.000 Ärzte zu Kundgebungen vor das Brandenburger Tor: "Diesmal wird es deutlich voller – über die Praxen und die teilnehmenden Initiativen werden wir auch die Patienten und unsere Praxismitarbeiter mitbringen, die von dieser Politik betroffen sind", kündigt er an: "Wir müssen die qualifizierte Versorgung in Deutschland am Leben halten, nicht tot sparen. Diese Politik macht krank, und das muss sich dringend ändern!".

Ansprechpartner für die Presse:
Peter Orthen-Rahner, mobil 0173 601 73 51, Freie Ärzteschaft e.V.
Di, 23.09.2008 13:06
20.06.2008, Bild-Zeitung: Medizin-Irrsinn in Deutschland - Hund beim Arzt teurer als Mensch
Unglaublich! In Deutschland sind Tiere bessere Patienten als Menschen!

Während Kassenärzte ihre Patienten mit immer schmaleren Budgets behandeln müssen, können Tierärzte für die Vierbeiner saftige Honorare kassieren.
Quelle: Bild/Jan Bockholt

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Di, 01.12.2009 18:53
17.06.2008, Pressemitteilung Freie Ärzteschaft: Zweite Großdemonstration von Ärzten und Patienten in Berlin
Zweite Großdemonstration von Ärzten und Patienten in Berlin

Nach den Klinikmitarbeitern machen auch niedergelassene Ärzte und Patientenverbände gegen die Auswirkungen der Gesundheitsreform mobil: Für den 19. September 2008 hat ein Bündnis aus Freier Ärzteschaft, der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten und anderen Initiativen zu einer Großkundgebung in Berlin aufgerufen. An diesem Tag werden bundesweit die Arztpraxen geschlossen bleiben. Parallel kündigen die niedergelassenen Ärzte an, auch am Tag der Demonstration der Klinikärzte am 25. September 2008 aus Solidarität bundesweit ihre Praxen zu schließen.

"Wir müssen den Bürgern einmal klarmachen, wohin die Politik der letzten Jahre führt: Die ambulante Medizin wird gezielt ausgehungert, dem vertrauten Arzt im Ort das Leben solange schwergemacht, bis er aufgibt – und die Kliniken werden erst auf Kosten der Steuerzahler saniert und dann an Klinikkonzerne verschenkt. Die Heuschrecken sind ins Gesundheitswesen eingefallen und gestalten es nach ihren Profitinteressen neu. "Leidtragende sind die Bürger – sowohl als Patienten wie auch als Beitrags- und Steuerzahler, die alles finanzieren", warnt Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft.

Seine Organisation brachte 2006 wiederholt mehrere 10.000 Ärzte zu Kundgebungen vor das Brandenburger Tor: "Diesmal wird es deutlich voller – über die Praxen und die teilnehmenden Initiativen werden wir auch die Patienten und unsere Praxismitarbeiter mitbringen, die von dieser Politik betroffen sind", kündigt er an: "Wir müssen die qualifizierte Versorgung in Deutschland am Leben halten, nicht tot sparen. Diese Politik macht krank, und das muss sich dringend ändern!".

Ansprechpartner für die Presse:
Wieland Dietrich, Schriftführer Freie Ärzteschaft Mobil 0173 5370708
Freie Ärzteschaft e.V.
Sa, 21.02.2009 21:10
16.06.2008, facharzt.de, Grauduszus: Großdemo mit Patienten am 19. September 2008
Klinikarbeitgeber und Gewerkschaften wollen mit einer Demonstration im September auf die Probleme der derzeitigen Budgetierung in den Krankenhäusern aufmerksam machen. Ist die Zeit der Proteste bei den Niedergelassenen Ärzten dagegen schon vorbei? Der änd befragte den Präsidenten der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus.
Quelle: facharzt.de

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Di, 01.12.2009 19:22
11.06.2008, Ärztezeitung: Hausarzt gegen Harvard-Professor - die Nebenwelt des Karl W. Lauterbach
Der Gesundheits-Experte, der Renten-Experte, der Chef-Berater von UIla Schmidt - solche medialen Fabeln werden in Berlin inzwischen nicht mehr ernst genommen. Nur einer merkt es nicht: der Betroffene, Professor Dr. med. Dr. sc. Karl W. Lauterbach.Berlin, Unter den Linden. So heißt nicht nur der Prachtboulevard östlich des Brandenburger Tors, so heißt auch eine Diskussionsrunde in "Phoenix". Dort dürfen die Redaktionsbürokraten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wie Hartmann von der Thann ("Ich würde dann noch gerne eine Frage der Klärung zuführen") frei über der Sache schwebend moderieren. So kommt es, dass der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach und Martin Grauduszus von der Freien Ärzteschaft ihren Disput weitgehend allein bestreiten; bisweilen steht dem Moderator der Mund offen.

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Di, 01.12.2009 20:27
09.06.2008, PHOENIX-Sendung "Unter den Linden": Prof. Lauterbach: Ein Lobbyist des Rhön-Klinik-Konzerns
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Fr, 04.12.2009 11:48
08.06.08, Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank ...
von der "Freien Ärzteschaft e.V." Frau Hartwig und Herrn Hoppenthaller

Mit der gestrigen Veranstaltung in München wurde ein deutliches Zeichen gesetzt.
Wir hatten im Dezember `07 das Jahr der Ärzteproteste für 2008 angekündigt.
Gestern wurde das Startzeichen für bundesweite Patienten, Ärzte- und Bürgerproteste eingeläutet, die über 2008 hinausgehen werden.

Martin Grauduszus
Mi, 04.02.2009 15:37
20.06.2007, Arztbericht zum Hauptstadtkongress-KV System versus Direktverträge Kasse-Arzt ... wie vor 100 Jahren
Auf der jährlichen Veranstaltung der " Entscheider" fürs Gesundheitswesens wurde noch mal die ganze Perspektivlosigkeit unserer Gesundheitspolitik für Kranke und Ärzte deutlich...
Quelle: Facharzt.de Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Di, 01.12.2009 20:19
07.06.2008, Großkundgebung im Olympiastadion München: "Politiker, wir sagen NEIN zu Euren Plänen"

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Di, 08.12.2009 15:05
Montag, 09.06.2008, 22.15 Uhr: Interview mit Martin Grauduszus und Karl Lauterbach auf PHOENIX
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Mo, 09.06.2008 23:19
Ulm, 20.05.08: Freie Ärzte protestieren gegen die elektronische Gesundheitskarte und das Ulmer Papier
Zahlreiche Mitglieder der Freien Ärzteschaft haben heute zur Eröffnung des Ulmer Ärztetages gegen Rationierung und Industrialisierung im Gesundheitswesen protestiert. Neben Transparenten gegen die eCard und einer Inszenierung des "Gläsernen Patienten" stand die Informierung der Deligierten mit Hilfe eines Kritikpapiers zur Telematik im Vordergrund.

Zur Ansicht der Photos klicken Sie bitte auf die Titelzeile.
Fr, 04.12.2009 11:34
Die Freie Ärzteschaft bezieht Stellung zum Ärztetag 2008 in Ulm
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Mo, 28.12.2009 19:58
Samstag, 31. Mai 2008: Bundesweiter Aktionstag gegen zentrale Datenspeicherung und andere Überwachungsmaßnahmen
Aufruf des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung:
Bundesweiter, dezentraler Aktionstag am 31.05.08 in vielen Städten für Frieden und Demokratie, gegen Überwachungswahn, Sicherheitshysterie, Aufhebung der Gewaltenteilung, zentrale Datenspeicherung.
So, 01.06.2008 15:48
20.-23. Mai 2008: 111. Deutscher Ärztetag 2008 in Ulm
Auf Einladung der Landesärztekammer Baden-Württemberg findet der
111. Deutsche Ärztetag vom 20. bis 23. Mai 2008 in Ulm statt.
Di, 08.12.2009 15:06
26.03.2008, Unterstützen Sie die Sammelklage der Freien Ärzteschaft gegen das GKV-WSG - hier!
Hier finden Sie die Initiatoren, den Text der Verfassungsbeschwerde und ein PDF-Dokument zum Download, in dem Sie als Unterstützer unterzeichnen können.

So, 20.07.2008 16:06
16.04.2008, Korbveranstaltung MEDI Baden-Württemberg
Am 16.4.2008 findet in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart-Bad Cannstatt die große Korbveranstaltung von MEDI Baden-Württemberg statt. Zum Download unten die Einladung mit Rednerliste.
Di, 08.12.2009 15:07
28.03.2008, Pressemitteilung: Freie Ärzteschaft erhebt Sammelklage gegen das "Wettbewerbsstärkungsgesetz"

Mitglieder der "Freien Ärzteschaft" werden am 31.03.2008 gegen das jüngste Gesundheitsreformgesetz Verfassungsbeschwerde erheben.


Mi, 21.05.2008 11:06
Köln, 01.03.2008, Freie Ärzte diskutieren mit BSG-Richter
Im März 2008 fand in Köln eine Diskussionsrunde im kleinen Kreis statt, zu der die Freie Ärzteschaft e.V. knapp 20 Ärzte und Juristen eingeladen hatte. Nach einem Referat von Richter am Bundessozialgericht Dr. Thomas Clemens blieben mehr als zwei Stunden Zeit, um die Thematik Honorar, SGB-V-System und Zulassungsverzicht mit ihm zu diskutieren. Die Zusammenfassung von Hans-Peter Meuser finden Sie als PDF im Download.
Di, 01.12.2009 17:22
17.03.2008, Ärzte Zeitung: Ärzte kündigen Praxisschließungen an
Freie Ärzteschaft ruft nächste Woche zu bundesweiten Protesten auf / Kritik an Gesundheitspolitik der Regierung

Mi, 21.05.2008 11:04
Protestwoche! Pressemitteilung für Ärztinnen/Ärzte zur Weiterleitung an lokale Medien
Pressemitteilung zum Download zur individuellen Gestaltung für die Protestwoche zur Weiterleitung an lokale Medien.
Mi, 21.05.2008 11:07
15.03.2008 ab 14.00 Uhr in Köln, Aufruf zur Demo "Für ein Morgen in Freiheit"
Parteien, Bürgerinitiativen und Berufsverbände rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die immer weiter fortschreitende Überwachung durch Staat und Wirtschaft auf. Am Samstag, dem 15.03.2008, werden die Bürger in Köln unter dem Motto "Für ein Morgen in Freiheit!" auf die Straße gehen. Treffpunkt für die Teilnehmer wird um 14.00 Uhr der Roncalli-Platz ("Domplatte") in Köln sein.
Di, 08.12.2009 15:08
11.03.2008, Interview mit Martin Grauduszus bei Facharzt.de
Grauduszus: Hoppe soll endlich die BÄK ausmisten
"Der ganze Apparat 'Bundesärztekammer' arbeitet nicht so, wie wir als seine Finanziers es erwarten könnten. Die Kammer oder zumindest Gruppen in der Kammer arbeiten klar gegen uns Freiberufler", kritisiert Martin Grauduszus, Präsident der "Freien Ärzteschaft". Er fordert BÄK-Chef Prof. Jörg-Dietrich Hoppe auf, "diese ärztefeindlichen Machenschaften endlich zu unterbinden".

Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Do, 22.01.2009 21:29
Donnerstag, 06.03.2008, ab 20.00 Uhr: Podiumsdiskussion mit Martin Grauduszus und Andreas Köhler in Berlin
Thema: Ausstieg aus dem KV System:
"Das Schiff ist marode, müssen wir aussteigen, um nicht zu ertrinken"- ist der Zulassungsverzicht eine sinnvolle Option für Kassenärzte?

Teilnehmer des Podiums:
* Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV
* Dr. Martin Grauduszus, Freie Ärzteschaft e.V.

Der Mediverbund Berlin lädt alle Berliner Kassenärzte ab 20.30 Uhr ein daran teilzunehmen.
Mi, 21.05.2008 11:11
06.03.2008, ab 20.00 Uhr: Podiumsdiskussion mit Martin Grauduszus und Andreas Köhler in Berlin
Thema: Ausstieg aus dem KV System:
"Das Schiff ist marode, müssen wir aussteigen, um nicht zu ertrinken"- ist der Zulassungsverzicht eine sinnvolle Option für Kassenärzte?

Der Mediverbund Berlin lädt alle Berliner Kassenärzte ab 20.30 Uhr ein daran teilzunehmen.
Di, 08.12.2009 15:09
MDR Fernsehen, 25.02.08, 22.05 Uhr: Bückware Arzttermin – Keine Zeit für Kassenpatienten?
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Di, 08.12.2009 15:09
AUFRUF ZUR PROTESTWOCHE!
Vom 25. bis 28. März 2008 bleiben bundesweit Arztpraxen geschlossen!
Diese arztfreie Woche ist die gemeinsame Reaktion aller ambulant tätigen Ärzte Deutschlands auf die gravierenden Fehlentwicklungen in der Gesundheitspolitik: Die ambulante Versorgung der Bevölkerung ist durch Unterfinanzierung gekennzeichnet. Die drohende Verdrängung der freien Arztpraxen durch die Gesundheitsindustrie stellt eine massive Gefährdung unserer Existenz und der Ihrer wohnortnahen ärztlichen Versorgung dar. Verantwortlich sind Gesetzgeber und BMG.



Mi, 21.05.2008 11:09
06.02.2008, Facharzt.de Interview mit Martin Grauduszus: Kanonendonner aus Nürnberg ist unüberhörbar geworden
Der künftige Protest der Ärzteschaft wird die bundesweiten Aktionen von 2006 deutlich übertreffen – davon ist der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, überzeugt: "Wir bereiten nun das Protestjahr 2008 vor – der Widerstand wird eine neue Dimension haben", erklärte er im Gespräch mit dem änd. Was er für den Ärztetag der Basis plant und wie er die Korbveranstaltung in Nürnberg bewertet, erläuterte Grauduszus im Interview mit der Redaktion.
Do, 22.01.2009 21:31
Nürnberg, 30.01.2008: Bayerische Hausärzte für KV-Ausstieg: "Hier beginnt der Aufstand der Ärzte"
Mit einer Kundgebung in der Arena Nürnberg haben am 30.01.08 rund 8000 bayerische Hausärzte gegen zu geringe Arzt-Honorare und "überbordende Bürokratie" demonstriert.
Aktuelle Pressemeldungen,
die Sendung der Tagesthemen,
der Video-Clip zur Veranstaltung,
die Rede von Martin Grauduszus
und Photos zur Generalversammlung der bayerischen Hausärzte.

Zum Download der Photos klicken Sie bitte links im Menue unter Download Photos.
Di, 01.12.2009 17:21
09.01.2008, Informationen der FÄ zum Hausarztvertrag in Nordrhein
Entzauberung einer Illusion - oder: wie KVNO und Hausarztverband die Hausärzte zum Preis einer Schachtel Zigaretten einwickeln wollen
Sa, 21.02.2009 21:12
Aufruf zur Protestwoche 2008
Vom 25. bis 28. März 2008 bleiben die Praxen bundesweit geschlossen!

Bitte machen Sie Ihre Patienten und die Öffentlichkeit auf Ihre Praxisschließung im März 2008 aufmerksam!

Wir haben Ihnen einen Aushang vorbereitet, den Sie als DIN A4 oder DIN A3 Ausdruck zum Aushang in Ihrer Praxis verwenden können.
Mi, 02.04.2008 11:23
30.01.2008, Aufruf zur Korbveranstaltung des HÄV Bayern in Nürnberg
Veranstaltungsort: Arena Nürnberg, Kurt-Leucht-Weg 11, 90471 Nürnberg
Di, 08.12.2009 15:16
09.02.2008, 3. Ärztetag der Basis in Hannover
Veranstaltungsort: Medizinische Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover
Das Motto lautet: Aus Protest wird Widerstand!
Die freie Arztpraxis im Würgegriff von Politik und Gesundheitsindustrie.
Di, 08.12.2009 15:11
Grauduszus im Hamburger Abendblatt "Das basiert auf einer politischen Lüge"
Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft, über die Praxis der Zukunft und den Protest der Mediziner gegen die Gesundheitskarte im Hamburger Abendblatt vom 21.12.2007.
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Do, 22.01.2009 21:27
2008 wird zum Protestjahr der niedergelassenen Ärzte mit Praxisschließungen und Großdemo!
Wer davon ausgeht, dass die Tage der bundesweiten Ärzteproteste gezählt sind, wird sich im nächsten Jahr wundern: Ein Interview mit Martin Grauduszus, dem Präsidenten der Feien Ärzteschaft; er kündigt diverse neue Aktionen an: "Das Protestjahr beginnt am 9. Februar mit dem nächsten Ärztetag der Basis", versprach der FÄ-Präsident. Geschlossene Praxen werde es Ende März geben.
Mi, 04.02.2009 15:38
24.11.2007, Vertreterversammlung der KV Nordrhein
Vertreterversammlung der KV Nordrhein im Glaspalast in Düsseldorf - Trauerspiel des Parlamentarismus!
So, 06.01.2008 19:27
Interviews mit Martin Grauduszus im "ÄND" und im "Kassenarzt"...
ÄND: Proteste müssen auf die Bürgermeisterebene getragen werden!
Kassenarzt: "Wir Ärzte werden reif für die Übernahme gemacht!"
Sa, 21.02.2009 21:05
13.10.2007, KBV- Chef Köhler kommt nach Düsseldorf
am Samstag, 13.10.2007, 10 Uhr s.t. – ca. 12 Uhr, in das Haus der Ärzteschaft, Tersteegenstr. 9.
Thema: EBM 2008
Do, 10.01.2008 20:52
29.08.2007, Veranstaltung in Prüm in der Eifel
Am 29.08.07 ab 15.00 Uhr spricht Frau Helga Kühn-Mengel, Patientenbeauftragte des Bundestages (SPD) bei einer Veranstaltung des Fibromyalgie-Verbandes Rheinland-Pfalz e.V. in Prüm/Eifel im Gemeindehaus Rommersheim über das neue Gesundheitswesen. Hier sollten Sie unbedingt als Vertreter Ihrer Patienten Stellung beziehen.
Do, 10.01.2008 20:56
Veranstaltung am Mittwoch 03.10.2007, 11-14 Uhr Ärztehaus Hamburg, Humboldtstraße 56
Schlechte Zeiten für gute Medizin ?
Vertreter der Freien Ärzteschaft, der norddeutschen Ärztegenossenschaften und des Aktionskomitees Hamburger Ärzte werden informieren und mit Ihnen diskutieren.
Sa, 12.01.2008 21:00
04.07.2007, Offener Brief der Freien Ärzteschaft an Bischof Dr. Huber anlässlich des Evangelischen Kirchentages in Köln
die Freie Ärzteschaft hat einen Offenen Brief an Herrn Bischof Dr. Huber verfasst, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, anlässlich des Evangelischen Kirchentages vom 6. bis 10. Juni 2007 in Köln und der Veranstaltung "Gesundheit neu denken"
Di, 08.12.2009 15:14
13.06.2007, Pressemitteilung zu Lauterbachs Zitatverfälschung im Spiegel und bei Frontal 21 in dieser Woche
Der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, hat heute in Erkrath begrüßt, dass das Hamburger Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen den Kölner Bundestagsabgeordneten Prof. Karl Lauterbach erlassen hat.
Sa, 12.01.2008 21:04
11.05.2007, Ein Date mit Ulla Schmidt
Ein Bericht von Martin Grauduszus:
In den letzten Monate habe ich auf etlichen öffentlichen Veranstaltungen mit Ulla Schmidt diskutieren dürfen. Eine Veranstaltung in Berlin in dieser Woche lockte mich dann, da ich sowieso gerade zu Gesprächen mit dem PKV-Bundesverband in Berlin war, in ein Berliner Veranstaltungszentrum. Sie war so eindrucksvoll, dass ich sie exemplarisch für die anderen Treffen hier einmal schildern will.
So, 20.07.2008 16:07
16.06.2007, Mitgliederversammlung der Freien Ärzteschaft in Köln
Einladung zur Mitgliederversammlung am Samstag, dem 16.06.07 in Köln.
So, 06.01.2008 21:31
Der GVK-Patient in der Praxis als Privatpatient: Restkostenversicherung
Der Markt der Zusatzversicherungen ist unübersichtlich.
Oft wird den Patienten, die einen Zusatzschutz wollen, aller mögliche Mist angedreht, von der Zahnersatz-Versicherung über Erstattung von Heilpraktikerrechunungen bis hin zur Zuzahlungsersatzversicherung.
Dabei gibt es auch Versicherungen, die den GKV-Patienten zum echten Privatpatienten in der Praxis machen.
Di, 08.12.2009 15:11
Veranstaltung am 17.3.2007 in Köln
Auftaktveranstaltung zur Protestwoche
So, 06.01.2008 20:59
19.03.2007, Plakate für die Protestwoche
Hier finden Sie Wartezimmerplakate und Handzettel für die Protestwoche vom 19.-23-3-2007
Fr, 30.03.2007 20:21
17.03.2007 Köln, Aktions-Vollversammlung der Vertragsärzte
Am 17.3.2007 findet ab 11 Uhr bis 14 Uhr die Vollversammlung der Vertragsärzte statt.
Anlaß ist das am 1.4.2007 in Kraft tretende Gesundheitsreformgesetz (WSG)und drohende Abschaffung der freien Praxis.
So, 06.01.2008 20:58
17.02.2007, Offener Brief der Freien Ärzteschaft an Bundespräsident Horst Köhler
Die Freie Ärzteschaft hat sich mit einem offenen Brief an Bundespräsident Horst Köhler gewandt: "Herr Präsident, bitte stoppen Sie diese Reform".
Fr, 30.03.2007 20:22
FÄ startet Blitzaktion: "Herr Bundespräsident, stoppen Sie diese Reform!"
Die Freie Ärzteschaft startet eine Schneeball-Aktion im Internet und den deutschen Arztpraxen: "Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Bürger den Bundespräsidenten bitten, dieses Machwerk nicht zu unterschreiben", sagt Martin Grauduszus, Präsident der "Freien Ärzteschaft" (FÄ). "Die Reform ist ein Tiefpunkt des bundesrepublikanischen Parlamentarismus ... wir setzen daher unsere letzte Hoffnung in Sie", heißt es in dem offenen Brief zur Kampagne. Unterstützt wird die Kampagne auch vom "durchblick gesundheit".

Für Unterschriftenlisten, Wartezimmerplakat etc. bitte die Überschrift anklicken, dann kommen Sie auf die Seite mit den Downloads (ganz unten auf der Seite sind die Dokumente)!!!
Fr, 30.03.2007 20:22
02.02.2007 Berlin, Ein Stethoskop für jeden Bundestagsabgeordneten
Die Freie Ärzteschaft hat jedem Bundestags-Abgeordneten ein Stethoskop geschenkt: "Wir fordern die Abgeordneten auf, noch einmal intensiv in sich hineinzuhorchen, ob dieses Gesetz nicht schon bei der Geburt schwer krank ist", sagt Martin Grauduszus, Präsident der FÄ. Noch sei es Zeit, eines der schlechtesten Gesetzeswerke der Nachkriegsgeschichte durch eine demokratische Abstimmung ad acta zu legen und den Weg für einen Neuanfang frei zu machen.
So, 06.01.2008 20:06
19.-23.03.2007 Ankündigung: Protestwoche!
Keine Termine in der 3. Märzwoche in deutschen Praxen!
Fr, 30.03.2007 20:19
14.03.2007 Leipzig: Die nächsten Infoveranstaltungen zum Systemausstieg!
Die nächsten Informationsveranstaltungen zum Systemausstieg (Korbmodell und Zulassungsverzicht) finden am 14.03. in Leipzig und am 17.03. in Köln statt.
Fr, 30.03.2007 20:18
31.01.2007, Achtung: Terminverschiebung! Neue Aktion der Freien Ärzteschaft: Bürger trauern um die Gesundheitsversorgung
Mit einer bundesweiten Aktion will die Freie Ärzteschaft die Öffentlichkeit und die Regierung auf die gravierenden Folgen der geplanten Gesundheitsreform aufmerksam machen.
Fr, 30.03.2007 20:19
22.12.2006, Offener Brief an die Bundeskanzlerin: Entlassen Sie Frau Ministerin Schmidt!
Am 22.12. wird ein offener Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, Herrn Ministerpräsidenten Beck und Herrn Ministerpräsidenten Stoiber in der Zeitung "Die Welt" veröffentlicht.
Mi, 21.05.2008 11:27
25.11+09.12.2006, Nächste Infoveranstaltungen zum Systemausstieg
Zur Erinnerung!
Informationen zu den Terminen: 25.11.06 in Koblenz, 09.12.06 in Hannover. Weitere Infos demnächst.
Fr, 30.03.2007 20:20
4.12.2006 - Bundesweiter Aktionstag der Ärzteschaft
Die großen ärztlichen Körperschaften rufen dazu auf, am bundesweiten Aktionstag, Montag, dem 4.12.2006, gegen die verfehlte Gesundheitspolitik der großen Koalition und den vorliegenden Gesetzentwurf zu protestieren.
Der Marburger Bund, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und natürlich die Freie Ärzteschaft machen mit
Fr, 30.03.2007 20:20
Freie Ärzteschaft lässt sich Proteste nicht verbieten
Presseerklärung Freie Ärzteschaft e.V. vom 13.11.2006
Fr, 30.03.2007 20:20
08.11.2006 Frankfurt: Infoveranstaltung "Systemausstieg"
Die nächste Informationsveranstaltung der Initiative "Systemausstieg" und "Aktion 50 000plus" von Freier Ärzteschaft, MEDI Deutschland und BVÄG findet am 08.11.2006 gegen 19 Uhr in Frankfurt im Airport-Center statt.
Fr, 30.03.2007 20:18
Systemausstieg aus der GKV – Jetzt - Zerschlagung des Gordischen Knotens
Gesundheitspolitischer Kommentar vom Kollegen und Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon
Fr, 30.03.2007 20:21
11.11.2006, Mitgliederversammlung in Dortmund
Die Mitgliederversammlung 2006 findet am 11.11. um 11 Uhr in Dortmund statt.
So, 06.01.2008 20:03
16.10.2006, Aktion der Freien Ärzteschaft gegen die Gesundheitsreform
"Die Gesundheitsreform muss verhindert werden".
Di, 08.12.2009 14:36
Kommentar zum KBV-Argumentationspapier Sachleistung gegen Kostenerstattung von Peter Loula
Fr, 30.03.2007 20:17
Sind Direktabrechnung und Kostenerstattung synonyme Begriffe?
Die u.E. umfassendere Forderung nach Kostenerstattung steht seit 1 1/2 Jahren in unserer Satzung, in der Essener Resolution und in der Berlin-Essener Resolution. Wir verlangen sie seit über einem Jahr u.a. in unseren Aufrufen zu den Protesttagen. Wenn wir also Kostenerstattung wollen, fordern wir damit auch die Direktabrechnung Arzt/Patient. Als Freie Ärzteschaft kooperieren wir mit allen ärztlichen Verbänden, die die gleichen Ziele wie wir verfolgen: Freie Berufsausübung, angemessenes Honorar, Kostenerstattung einschließlich Direktabrechnung mit dem Patienten, keine E-Card.
Fr, 30.03.2007 20:17
13.09.2006, Rundfax/Rundmail: Aufruf zur Ärzte-Demo in Berlin am 22.09.2006
Fr, 30.03.2007 20:17
12.09.2006, Grauduszus-Interview in facharzt.de
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Fr, 30.03.2007 20:17
06.09.2006, Der Gnadenstoß für die ambulante Versorgung durch niedergelassene Ärzte
Auf dem Regionaltreffen der Freien Ärzteschaft am 6.9.2006 wurde der Referentenentwurf für die Gesundheitsreform analysiert.

Anwesend waren ein KV-Vertreter und der Präs.der FÄ Martin Grauduszus.
Fr, 30.03.2007 20:16
02.09.2006, Patienten-Selbsthilfegruppen bringen Sonderdruck zu Ärzteprotesten heraus
Der Zusammenschluss freier Selbsthilfegruppen und Ansprechpartner für Fibromyalgie-Betroffene - bundesweite Arbeitsgemeinschaft - hat kürzlich einen Sonderdruck herausgebracht.
Unter der Überschrift "Weiter sparen zu Lasten von Ärzten und Patienten ???" fragt die Interessengemeinschaft: "Ist die medizinische Versorgung von chronisch Kranken noch gewährleistet ?".
Themen sind u.a. das Arzneimittel-Versorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz, die Bonus-Malus-Regelung, die elektronische Gesundheitskarte (eCard) sowie die Ärzteproteste. Das Sonderheft kann hier heruntergeladen werden.
Fr, 30.03.2007 20:16
22.09.2006, Erstklassiger Sonderzug aus NRW nach Berlin
Die Freie Ärzteschaft e.V. hat mit der Deutschen Bahn AG vereinbart, dass als Sonderzug der legendäre Rheingold-Express nach Berlin fährt. Der Zug führt überwiegend Erste-Klasse-Wagen. Fahrpreis 71-75 Euro.
Der Zug fährt in Köln Hbf. um 6.00 Uhr ab, mit Zusteigemöglichkeiten in Düsseldorf, Duisburg, Essen, Bochum, Dortmund, Hamm, Gütersloh und Bielefeld. Eintreffen in Berlin um 11.37 Uhr.
Im Gegensatz zum Mai ist dieser Zug auf eine Geschwindigkeit von bis zu 200 km/h ausgelegt, kann deshalb deutlich später abfahren und wird bei Abfahrt um 17.38 deutlich früher (gegen 23 Uhr) wieder in Köln sein.
Fr, 30.03.2007 20:16
22.09.2006, Vierter Protesttag der niedergelassenen Ärzteschaft in Berlin
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Do, 17.08.2006 19:26
Wartezeiten auf Arzttermin ? - Barzahler bevorzugt !
Ministerin Ulla Schmidt wirft den Ärzten Ungleichbehandlung von Kassen- und Privatpatienten vor. Kassenpatienten hätten lange Wartezeiten, aber Privatpatienten bekämen sofort Termine.
Die Ministerin blendet völlig aus, dass allein das von Ihr zu verantwortende intransparente Sachleistungssystem mit unzureichenden Budgets dafür verantwortlich ist.
So, 06.01.2008 20:01
12.08.2006, Zweiter Aufruf zur Aktion 50.000 plus - jedes Mitglied zählt !!!
In ihrem zweiten Aufruf kündigen MEDI Deutschland, die Freie Ärzteschaft und der BVÄG für die Zeit von Oktober 2006 bis März 2007 ingesamt 10 Veranstaltungen an, in denen bundesweit die Chancen und Risiken des Systemausstiegs erläutert und diskutiert werden.
Fr, 30.03.2007 20:16
22.06.2006 Berlin, Vierter Nationaler Protesttag
Der gemeinsame Aufruf und die Ablaufplanung für den Vierten Nationalen Protesttag am 22. September 2006 stehen und sind hier herunterzuladen.
Fr, 30.03.2007 20:15
11.07.2006, Freie Ärzteschaft, Medi-Deutschland und BVÄG-Ärztegenossenschaften starten die "Aktion 50 000 plus – Jedes Mitglied zählt"
Stärken Sie unsere neuen fachübergreifenden Organisationen – Das körperschaftliche System schafft sich selbst ab

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Fr, 30.03.2007 20:15
05.07.2006, Grauduszus: "Gewaltige Katastrophen" im Eckpunktepapier
Interview von facharzt.de mit dem Präsidenten der Freien Ärzteschaft vom 05.07.2006
"Gewaltige Katastrophen" sieht der Chef der "Freien Ärzteschaft", Martin Grauduszus, im Eckpunktpapier der großen Koalition zur Gesundheitsreform. Viele Ärzte müssten sich zukünftig nicht mehr fragen, ob sie die Zulassung zurückgeben könnten – vielmehr müssten sie sich fragen, ob sie es sich leisten könnten, sie nicht zurückzugeben.
Fr, 30.03.2007 20:15
08.06.2006, "Halbgötterdämmerung", Artikel "DIE ZEIT": Sanierung des Gesundheitswesens durch Halbierung der Zahl der Fachärzte
In diesem Artikel schildert Dr. Harro Albrecht, der sich als "Science/Medical Editor" der Zeitung "DIE ZEIT" bezeichnet, wie das Gesundheitswesen in Deutschland am besten saniert werden könnte, nämlich durch die Gründung vom Medizinischen Versorgungszentren (MVZ oder auch Polikliniken) saniert werden könnte, um die so genannte "dopelte Facharztschiene" zu zerschlagen.
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Fr, 30.03.2007 20:15
Ärzteorganisationen bereiten gemeinsam Ausstieg aus dem System vor
In Göttingen haben bei einem Treffen der Verbände Freie Ärzteschaft, Genossenschaften und MEDI einstimmig beschlossen, den Ausstieg aus dem KV-System konkret vorzubereiten. Die drei Verbände erwarten von der "Gesundheitsreform" der großen Koalition keine Lösung der aktuell die Ärzte bedrängenden und ihre Existenz bedrohenden Probleme.
Fr, 30.03.2007 20:14
Urologen in Nordrhein wollen kollektiv auf ihre Zulassung verzichten
Nach einigen Monaten Vorbereitungszeit haben die Urologen in Nordrhein als erste Fachgruppe eine konkrete Aktion zu kollektiven Rückgabe ihrer Kassenzulassung gestartet.
Fr, 30.03.2007 20:14
28.06.2006, Großdemo in Mainz
Nächste Demo in Mainz. Beginn: 11 Uhr vor dem Hbf.
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Fr, 30.03.2007 20:14
14.06.2006, Aktion "Heiss im Kreis": Ärzte und Patienten praktizieren direkte Demokratie
Ärzte und Patienten praktizieren direkte Demokratie und wenden sich an ihre Abgeordneten
Fr, 30.03.2007 20:14
Mai 2006, Freie Ärzteschaft und Protest der niedergelassenen Ärzte in der Presse
Aktuelles
Fr, 30.03.2007 20:13
19.05.2006, Rede des Patientenvertreters Peter Pattenam in Köln
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Fr, 30.03.2007 20:12
19.05.2006,Rede des Vizepräsidenten in Köln
Hier können Sie das Redemanuskript lesen und downloaden.
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Fr, 30.03.2007 20:13
19.05.2006, Rede des Präsidenten in Berlin
Das Redemanuskript zum Online-Lesen oder als Download.
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Fr, 30.03.2007 20:13
19.05.2006, Dritter Nationaler Protesttag in Berlin, Köln, Stuttgart
Der Dritte nationale Protesttag findet am 19. Mai 2006 statt.
Er wird von den großen ärztlichen Verbänden unter Beteiligung der Freien Ärzteschaft veranstaltet.
Für Kollegen, die nicht nach Berlin kommen können, gibt es zusätzliche dezentrale Demos in Köln und Stuttgart, eventuell auch in München.
Fr, 30.03.2007 20:12
03.03.2006, Grauduszus: Wir brauchen jetzt kein Wischi-Waschi
Interview mit Grauduszus vom 03.03.2006 zu den Vorbereitungen des 24.3.2006
Wir stehen dafür, dass die weiche Haltung unserer Vertreter der Politik gegenüber endgültig der Vergangenheit angehört", kommentiert Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft den ersten Newsletter der Planungsgruppe für die Demonstration am 24.3. in Berlin: "Wir sind es den Kollegen schuldig, mit deutlichen Forderungen die Politik unter Druck zu setzen.Das ganze Interview finden Sie hier.
Fr, 30.03.2007 20:12
Freie Ärzteschaft unterstützt die Protestveranstaltung von Medi-Südwest in Mainz am 15. März 2006
Do, 04.05.2006 19:36
10.03.2006, Ullas Schreiben an die Ärzte und die Antwort von Steffen Kroll
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Fr, 30.03.2007 20:11
04.03.2006, Grauduszus-Rede vor der Vertreterversammlung der KVNo
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Do, 04.05.2006 19:36
08.03.2006, Arzneivereinbarung der KVNO für 2006: Ein Problem.
Die Arzneivereinbarung der KVNO hat einiges an Sprengstoff. Hier einige Stolperfallen.
Fr, 30.03.2007 20:11
10.02.2006, Spendenaktion für Berliner Anästhesisten
Auf Facharzt.de wurde eine Spendenaktion für Berliner Anästhesisten initiiert. Die Freie Ärzteschaft schließt sich dem Aurfruf an.
Do, 04.05.2006 19:35
01.02.2006, Essener Resolution
Am 1.2.06 wurde von den Mitgliedern der Kreisstelle Essen der Ärztekammer Nordrhein einstimmig eine Resolution verabschiedet, die beispielhaft ist und alle ärztlichen Forderungen zusammenfasst.
Unter geringer redaktioneller Straffung wurde sie beim 2. Nationalen Protesttag der Ärzte am 24. März 2006 in Berlin als "Berlin-Essener Resolution" verabschiedet und bekräftigt. Sie ist seitdem der zentrale Forderungskatalog der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.
So, 06.01.2008 20:00
"Einer der letzten freien Berufe erhält den Status von abhängig Beschaftigten"
"Die Welt vom 16.1.2006"
Kolumne über den Streik der niedergelassenen Ärzte von Konrad Adam
"Neue Soziale Erpressung"
So, 06.01.2008 19:59
24.03.2006: Zweiter Nationaler Protesttag in Berlin
Die Freie Ärzteschaft rief alle Ärztinnen und Ärzte, alle Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, alle Arzthelferinnen und Arzthelfer, alle Patientinnen und Patienten, sowie alle Patienten-Verbände und -Selbsthilfegruppen zum Zweiten Nationalen Protesttag nach Berlin.
Do, 04.05.2006 19:37
08.02.2006, Landesweite Ärzte-Demo in Essen
Hartmannbund, Freie Ärzteschaft, NAV-Virchowbund, der Berufsverband der Arzthelferinnen und zahlreiche fachspezifische Berufsverbände luden zu einer weiteren Protestkundgebung in die Essener Innenstadt ein, an der sich trotz Regenwetters 4000-6000 Menschen beteiligten.
Hier weitere Infos und ein Link zum Fernsehbeitrag des WDR
Do, 04.05.2006 19:34
07.02.2006, Prof. Raffelhüschen spricht in Köln:
"Ist die Kostenerstattung eine Lösung?"
Gesundheitssystem in Deutschland am Abgrund!
– Ist die Kostenerstattung eine Lösung?
"Schwarz-Rot kündigt grundlegende Gesundheitsreform an!"
Am Dienstag, dem 7.2.2006 um 19 Uhr spricht Prof. Raffelhüschen auf Einladung von GenoGyn Rheinland in Köln.
Hier die offizielle Ankündigung von GenoGyn.
Do, 04.05.2006 19:34
18.01.2006, Kommentar des 1. Vizepräsidenten der Freien Ärzteschaft,
Hans-Peter Meuser, zum "Tag der Ärzte" in Berlin
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Do, 04.05.2006 19:34
18.01.2006, Grauduszus-Rede am "Tag der Ärzte" in Berlin
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Do, 04.05.2006 19:37
Aktion "Patienten und Ärzte schreiben der Bundeskanzlerin"
In vielen Gesprächen haben wir Ärzte in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht, dass den Patienten sehr am Erhalt des derzeitigen vertrauensvollen Verhältnisses zu ihren Ärzten gelegen ist. Die Patienten wollen den Erhalt der flächendeckenden, wohnortnahen Versorgung durch Haus- und Fachärzte in freien Praxen.
Sie verstehen, dass man mit "Punkten", deren Wert ständig sinkt, nicht kalkulieren kann. Sie verstehen, dass es nicht sein kann, dass wir nur einen Teil der erbrachten Leistungen bezahlt bekommen. Die Patienten wollen nicht als Bittsteller zu uns kommen, um Gratis-Leistungen zu erhalten.
Deshalb haben wir einen Brief entworfen, den die Patienten an ihre Bundeskanzlerin schicken können. Sie fordern darin den Erhalt des Bewährten Systems, für uns angemessene Honorare in Euro und Cent, und dass die Kanzlerin die Gesundheitsreform zu Chefsache macht.
Fr, 30.03.2007 20:10
Aktion "Patienten-Unterschriftslisten in den Praxen"
Die bisherigen Aktionen haben gezeigt, dass Patienten und Medien inzwischen unsere Positionen verstehen und unterstützen. Die Patienten fordern mit uns:
· die Erhaltung der bewährten, qualifizierten, wohnortnahen haus- und fachärztlichen Versorgung mit freier Arztwahl,
· die Sicherung der wirtschaftlichen Basis der Arztpraxen durch eine Gebührenordnung mit angemessenen festen Preisen in Euro und Cent.
Diese Forderungen haben wir auf Unterschriftslisten gepackt, die in allen deutschen Praxen ausliegen sollen.
Fr, 30.03.2007 20:10
18.01.2006: "Gemeinsam sind wir eine Macht", Tag der Ärzte in Berlin
Der Tag der Ärzte ist Geschichte. Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir eine Macht" versammelten sich am 18.1.2006 in Berlin über 20.000 Ärzte zu einer machtvollen Demonstration.
Wir dokumentieren hier die Einladung und unsere Info-Seite. Berichte und Diskussionsbeiträge über den Ablauf finden Sie unter http://www.facharzt.de
Do, 04.05.2006 19:33
Aktion am 14.12.2005: Wo versickert das Geld der Kassen?
Unter dem Motto "Wir schauen nach, wo das Geld der Kassen versickert", werden am 14. Dezember 2005 Ärzte und ihre Helferinnen gemeinsam Krankenkassen besuchen und den Mitarbeitern dort kritische Fragen stellen, um dem Verbleib des Geldes nachzuforschen.
Do, 04.05.2006 19:33
02.12.2005, Freie Ärzteschaft solidarisch mit Krankenhausärzten
In Berlin und bald bundesweit streiken die Krankenhausärzte - geführt vom Marburger Bund - für bessere Arbeitsbedingungen. Die Freie Ärzteschaft stellt Forderungen an die Politik auf.
An die Ärzte: Treten Sie ein für Ihre Rechte und eine Zukunft, in der Arzt sein wieder attraktiv und menschenwürdig ist.
Schließen Sie im Dezember mittwochs solidarisch Ihre Praxis!
Do, 04.05.2006 19:32
26.11.2005, Grauduszus-Rede vor der Vertreterversammlung der KVNo
In dieser Rede vor der Vertreterversammlung der KV Nordrhein zeigte der Präsident der FÄ auf die Diskrepanz zwischen einer unabhängigen Vertretung und der vom Staat abhängigen KV als staatlichen Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Die KVen sind nicht in der Lage, die Ärzte wirklich zu vertreten und deren Probleme zu lösen. Der Vorstand der KVNo hat dem Inhalt der Grauduszus-Rede nicht widersprochen.
Do, 04.05.2006 19:32
26.11.2005, Info zur Vertreterversammlung der KVNO
In Zukunft ist die Kontrolle der Körperschaften durch die Basis der Ärzteschaft erforderlich. Die Freie Ärzteschaft ruft zur Teilnahme an der öffentlichen Sitzung der Vertreterversammlung am 26.11.2005 um 10 Uhr im Haus der (unfreien) Ärzteschaft auf.
Do, 04.05.2006 19:32
01.12.2005, Die Spirale der Entmündigung!
Wir Ärzte haben die Wahl zwischen Entmündigung oder Widerstand!
Unterlassung bedeutet Entmündigung!
Wider"stand" bedeutet, für die Freiheit des Berufes auf der Strasse zu "stehen"!
Dazu sind alle Ärzte in der ersten Dezemberhälfte aufgerufen!

Do, 04.05.2006 19:31
20.11.2005, Vorstandssitzung der Freien Ärzteschaft
Der Vorstand hat für Dezember drei Aktionen beschlossen:
eine Aktion "Dienst nach Vorschrift: mittwochs Praxen zu" (siehe unten),
eine Aktion zu den DMPs (Einzelheiten in Kürze),
eine große Aktion im Gefolge der Kundgebung vom 9.11. (Einzelheiten in Kürze)
Do, 04.05.2006 19:31
01.03.2006, Aktion "Dienst nach Vorschrift: Letzte Märzwoche bleiben die Praxen zu"
"Dienst nach Vorschrift" heißt bei uns Kassenärzten:
Gratis-Leistungen werden wir nicht mehr erbringen, also Leistungen, die unser Kassenbudget überschreiten.
In der letzten Märzwoche - und bis dahin mittwochs - werden wir uns dem Abarbeiten der Kassenbürokratie widmen, uns fortbilden und mit anderen Praxen darüber diskutieren, wie wir den immer neuen Zumutungen dieser Regierung begegnen.
Do, 04.05.2006 19:35
09.11.2005, Die Rede von Martin Grauduszus auf der Kölner Domplatte
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Do, 04.05.2006 19:31
30.11.2005, Freie Ärzteschaft: Neue bundesweite Aktionen in erster Dezemberhälfte
Neue bundesweite Aktionen der Freien Ärzteschaft geplant
Do, 04.05.2006 19:31
09.11.2005, Presse-Echo auf den Nationalen Protesttag
Der Link zu einer Linksammlung aller verfügbaren Pressemeldungen zum Protesttag am 9.11.2005.
Spätestens am 13.11. finden Sie hier auch die Redetexte von der Veranstaltung.
Do, 04.05.2006 19:30
Programm am 9.11.2005: Wo, was, wann, wie (Stand 04.11.05)
Hier erfahren Sie den derzeitigen Planungsstand für den Nationalen Protesttag.
Mit Ausnahme des Beginns um 11.00 Uhr kann die Planung noch täglichen Veränderungen unterworfen sein.
Do, 04.05.2006 19:29
09.11.2005, Nationaler Protesttag:
Alle Fakten in Form von Downloads
Hier können Sie sukzessiv eingestellte Vorlagen (PDF-Dateien) für Ihre Praxis herunterladen.
Sie können die Dateien an Ihrem Rechner direkt ausdrucken oder sie auf Disketten kopieren.
Mit der Diskette können Sie im Copyshop größere Formate wie DIN A 3 oder DIN A 2 erstellen lassen.
Do, 04.05.2006 19:29
09.11.2005, Unsere Forderungen für den Nationalen Protesttag
Zweiter Aufruf zum Nationalen Protesttag.
Do, 04.05.2006 19:30
09.11.2005, Aufruf zum "Nationalen Protesttag der niedergelassenen Ärzteschaft und der Arzthelferinnen"
Die Freie Ärzteschaft e.V. hat heute zum "Nationalen Protesttag der niedergelassenen Ärzteschaft und der Arzthelferinnen" am 09.11.2005 aufgerufen.
Do, 04.05.2006 19:27
03.09.2005, Mitgliederversammlung der "Freien Ärzteschaft e.V."
Die freie Ärzteschaft trifft sich zu ihrer Mitgliederversammlung am 03.09.2005 um 11.00 Uhr in Köln.
Do, 04.05.2006 19:29
Freie Ärzteschaft: KVen ignorieren Probleme der Ärzte vor Ort
Die Kassenärztlichen Vereinigungen erfüllen nach Ansicht der Freien Ärzteschaft nur ihren gesetzlichen Auftrag, sehen ihre Aufgabe aber nicht darin, das wirtschaftliche Überleben der freien Vertragsarztpraxen zu sichern. "Zu weit hat sich offenbar das Denkgerüst der Bürokraten von den Problemen der ärztlichen Versorgung vor Ort entfernt".

Mo, 02.01.2006 15:57
18.06.2005, Neuer Vorstand der FÄ gewählt - "Schlagkraft bleibt erhalten, Basis ist jetzt gefragt"
Die Freie Aerzteschaft (FÄ) hat bei ihrer Mitgliederversammlung am 18.06.2005 in Dresden einen neuen Vorstand gewählt. Zum neuen Präsidenten wählte die FÄ Martin Grauduszus, Allgemeinmediziner aus Erkrath.
Mo, 02.01.2006 15:58
27.06.2005, Interview mit dem neuen Präsidenten der Freien Ärzteschaft in Facharzt.de
Der am 18.6.05 auf der Mitgliederversammlung neu gewählte Präsident der Freien Ärzteschaft wurde von Facharzt.de um ein Interview gebeten.Dieses Interview vom 27.6.2005 stellen wir mit freundlicher Genehmigung von Facharzt.de hier ins Netz.
Mo, 02.01.2006 15:57
03.06.2005, Einladung zur Mitgliederversammlung der Freien Ärzteschaft
Die Einladung zur Mitgliederversammmlung ist den Mitgliedern per Mail zugegangen. Parallel dazu wird die Einladung hier auf der Homepage veröffentlicht.
So, 28.08.2005 16:33
03.06.2005, Erklärung zum Rücktritt von drei Vorstandsmitgliedern der Freien Ärzteschaft
Drei Vorstandsmitglieder der Freien Ärzteschaft sind in dieser Woche von ihren Ämtern zurückgetreten. Die gemeinsame Erklärung finden Sie hier.
So, 28.08.2005 16:34
02.06.2005, Auswirkungen des HVV in Niedersachsen auf die U-Klassen
In einem ökonomisch orientierten Beitrag versucht der Volkswirt Franz-Josef Müller die Aussagen der KVN den allgemein bekannten Erkenntnissen der Ökonomie gegenüber zu stellen. Die KVN hatte in einem Rundschreiben, welches kaum ein Mitglied der KVN verstanden hat, die Aufteilung in Klassen zu rechtfertigen versucht. Nähert man sich diesem Erklärungsversuch aus der ökonomischen Perspektive, so fällt es schwer, eine sachliche Begründung für die Vorgehensweise der KVN zu finden.

Hätte der Volkswirt mit seinen Ausführungen Recht, so gäbe es auch keine ökonomische Rechtfertigung für die Klasseneinteilung der KVN.
So, 28.08.2005 16:35
19.05.2005, Wird derzeit in Sachsen über die Zukunft der KVen entschieden?
Im Unterschied zu anderen KVen gilt für den Bereich der KV Sachsen ein Honorarverteilungsmaßstab, der zu einer Rationierung ärztlicher Leistungen führen würde, wenn sich die KV-Mitglieder anreizkompatibel verhalten würden. Verhalten sich die KV-Mitglieder anreizkompatibel, dann wird es in Sachsen zu Problemen bei der Ausführung des Sicherstellungsauftrages kommen.

Die KV Sachsen versucht derzeit ihre Mitglieder davon zu überzeugen, sich nicht rational verhalten – so sieht es zumindest der Volkswirt Franz-Josef Müller. Nach seiner Auffassung haben die KV-Mitglieder derzeit eine einzigartige Gelegenheit, ihre Ziele durchzusetzen, ohne bis zum äußersten, der kollektiven Zulassungsrückgabe, gehen zu müssen.

Warum das so ist und mit welchen Mitteln die KV Sachsen dies zu verhindern versucht, darauf und auf weitere Punkte hebt der Beitrag von Müller aus ökonomischer Sicht ab.
So, 28.08.2005 16:34
13.05.2005, Aktion "blauer Button" von Herrn Kroll
In seiner Eröffnungsrede hat der Initiator des ÄVU, Herr Kroll, die Aktion "blauer Button" gestartet. Mit dieser Aktion soll ein nach außen sichtbares Zeichen gesetzt werden. Dieses Zeichen, der blaue Button, soll von Ärzten so lange getragen werden, bis die Ärzte wieder Teil einer freien Ärzteschaft sind.

Wenn Sie sich an der Aktion aktiv beteiligen wollen, um mit dem Tragen des blauen Button auch selbst ein Zeichen zu setzen, können Sie den blauen Button für 10 Euro bei Herrn Kroll erwerben. Das Geld wird von Herrn Kroll für Projekte zur Erhaltung des freien Arztberufes verwendet werden.
Senden Sie bitte ein eMail an: derblauebutton@t-online.de
Sie erhalten per Mail eine Antwort mit allen notwendigen Angaben.
In der e-mail muss die Anzahl der bestellten Buttons sowie eine Lieferaddresse angegeben werden.
Nach Eingang der Zahlung werden die Buttons incl. Anschreiben und Rechnung versendet.

Zur Eröffnungsrede des ÄVU von Herrn Kroll
So, 28.08.2005 16:35
04.05.2005, KBV-Vision von Dr. Köhler – ein Kartenhaus auf tönernen Füßen?
Das Statement von Dr. Andreas Köhler anlässlich der Vertreterversammlung vom 2.5.2005 in Berlin hat ein Bild der KBV, ihrer Aktivitäten und ihrer Ziele gezeichnet. Insgesamt sollte mit dieser Rede ein Aufbruch zu neuen Ufern signalisiert werden, eine Weichenstellung durch eine professionellere KBV-Führung.

Der Volkswirt Franz-Josef Müller hat sich mit sieben wesentlichen Elementen des "Bericht zur Lage" von Dr. Köhler (http://www.kbv.de/home/6801.htm) kritisch auseinander gesetzt. Seine sehr ausführliche Beleuchtung der Rede von Dr. Köhler lässt starke Zweifel daran aufkommen, ob die KBV auf dem richtigen Weg ist.

Eine Kurzform des Beitrages steht im berufspolitischen Forum von Facharzt.de und kann dort diskutiert werden. Auf der Homepage von Facharzt.de (www.facharzt.de) steht die Rede von Dr. Köhler auch als Web-TV-Beitrag zur Verfügung. Damit kann sich jeder selbst eine eigenen Eindruck von der Akzeptanz der Rede bei den Mitgliedern der VV machen.
Do, 02.06.2005 18:46
24.04.2005, U-Klasseneinteilung in Niedersachsen - Chronologie der Beiträge des Volkswirtes
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Do, 02.06.2005 18:46
21.03.2005, Information zum Honorarverteilungsvertrag Niedersachsen
Letzte Woche wurden Einzelheiten zum neuen Honorarverteilungsvertrag in Niedersachsen bekannt.
Der Volkswirt Franz-Josef Müller hat sowohl die Auswirkungen als auch die Reaktionen verschiedener Landesverbände näher untersucht bzw. beschrieben.
So, 24.04.2005 11:13
14.03.2005, Integrierte Versorgung - der Anfang vom Ende der KVen?
Im berufspolitischen Forum hat der Volkswirt Franz-Josef Müller auf die enorme Sprengkraft der Verträge zur Integrierten Versorgung hingewiesen. Nach seiner Meinung wird diese Sprengkraft von vielen Funktionären entweder unterschätzt oder nicht erkannt.

Der KV-Vorsitzende von Westfalen-Lippe hat auf diesen Beitrag geantwortet und spricht in seiner Antwort von einem Wettbewerb, der für alle Beteiligten ruinös sein kann. Und Ruinen machten einen Wiederaufbau erforderlich.

Die Integrierte Versorgung stellt einen gravierenden Einschnitt für alle KV-Mitglieder dar. Die KVen können vielleicht nicht so wie sie wollen, sie sind als Körperschaften des öffentlichen Rechts in ihrer Handlungsfreiheit eingeschränkt. Aber was hindert die Berufsverbände daran, die Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten?
Di, 19.04.2005 08:37
14.03.2005, Eine Antwort an den GFB-Präsidenten
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Di, 19.04.2005 08:37
10.02.2005, Qualität in der Politik: ein Märchen aus DIN-O INSOLV 1001 Nacht
"Was dürfen Ärzte von ihrem Politiker erwarten? Welche Leistungen, welchen Service und wie viel Aufklärung sollte er anbieten? Diese Fragen beantwortet das Ärztegremium "Der insolvente Arzt" in einem 'Qualitätscheck für die Gesundheitspolitik'.
In Anlehnung an die vom Bundegesundheitsministerium veröffentlichten Fragen zum "Qualitäts-Check für Arztpraxen" decken sich diese interessanterweise reziprok des Quotienten Arzt-Politiker. Eine Schelm, wer Arges dabei denkt."
Von Matthias Schreiber
Mo, 14.03.2005 09:28
26.01.2005, Ärztegenossenschaft und MVZ
Gemäß einem Bericht der Ärztezeitung will die Ärztegenossenschaft Schleswig-Holstein in einem Modellprojekt zeigen, dass auch in ländlichen Strukturen MVZ erfolgreich sein können.
Offen ist bisher, wer in welcher Form von MVZ profitieren wird und ob MVZ die Lösung für alle Ärzte sein sollte.

Die Chancen von kooperativen Versorgungsformen werden von den Befürworten gerne und deutlich herausgestellt. Dem gegenüber werden die Risiken häufig außer Acht gelassen. In einer kritischen Analyse zeigt der Volkswirt Franz-Josef Müller auf, dass MVZ auf keinen Fall der Königsweg für alle Ärzte darstellen können.
Di, 01.03.2005 13:02
18.01.2005, Eine kritische Auseinandersetzung mit der Integrierten Versorgung
Bei der Diskussion über einzelne Verträge zur Integrierten Versorgung besteht die Gefahr, sich an einzelnen Sachverhalten aufzuhalten und darüber die grundsätzlichen Auswirkungen von IV-Verträgen zu vergessen.
Verträge zur Integrierten Versorgung haben ähnliche Auswirkungen wie die beschlossenen Vergütungsregelungen des neuen EBM. Während es beim EBM im Ergebnis dazu führt, dass Einzelpraxen deutlich schlechter gestellt werden als alle anderen Praxisformen, schließlich ist nicht mehr Geld ins System gekommen, verläuft die Trennlinie bei der IV anders. Ärzte, die an IV-Verträgen teilnehmen, werden sich honorarmäßig relativ besser stehen als die Ärzte, die an IV-Verträgen nicht teilnehmen können oder wollen.

In einem Beitrag hat Franz-Josef Müller die ökonomischen Auswirkungen auf die Ärzteschaft insgesamt beschrieben. Im Ergebnis werden IV-Verträge für den durchschnittlichen Vertragsarzt zu Honorarminderungen führen.
Di, 01.03.2005 13:01
13.01.2005, ÄK Nordrhein zum TK-Vertrag
Auf die Anfrage der Freien Ärzteschaft, ob der TK-Vertrag mit der Berufsordnung in Übereinstimmung steht, hat die Ärztekammer Nordrhein am 12.01.2004 geantwortet.
Die Ärztekammer sieht durch den Vertrag der Integrierten Versorgung zwischen der Techniker Krankenkasse und Orthopäden keinen Verstoß gegen §29 der Berufsordnung.

Um die Antwort der Ärztekammer vollständig zu lesen, bitte auf die Überschrift dieses Beitrages klicken.
Di, 01.03.2005 13:01
06.01.2005, Mindestpunktwerte in Sachsen - Auswirkung des Übergang-HVM
Ende 2004 wurde auf den letzten Drücker in Sachsen zwischen der KVS und den Kassen ein Übergang-HVM beschlossen, der ab dem 1.1.2005 gilt. Ein wesentlicher Bestandteil dieses HVM ist die Einführung von Mindestpunktwerten. Diese Punktwerte unterscheiden sich von Fachgruppe zu Fachgruppe und stellen das Minimum dessen dar, was ein Arzt für jeden Punkt erhält, den er innerhalb seines PMV erbringt.
Erste überschlägige Berechnungen haben ergeben, dass der Mindestpunktwert um mindestens 9% unter den Vergleichspunktwerten von II/2004 liegt und im Extremfall sogar über 24% darunter. Die Mindestpunktwerte werden aus dem zur Verfügung stehenden Budget später wieder aufgefüllt, so dass sich der Punktwert wieder früheren Dimensionen annähert. Allerdings nur, wenn der Topf noch Mittel enthält.

Neben dem Beitrag von Franz-Josef Müller im berufspolitischen Forum von Facharzt.de finden Sie hier auch die Berechnungen als pdf-File zum downloaden.
Do, 10.02.2005 11:02
03.01.2005, Verstößt der TK-Vertrag gegen die Berufsordnung?
Um zu klären, ob ein möglicher Verstoß gegen die Berufsordnung vorliegt, hat die Freie Ärzteschaft heute folgende Anfrage an die Ärztekammer Nordrhein gerichtet.
Sobald eine Antwort der Ärztekammer Nordrhein vorliegt, wird die Antwort ebenfalls auf der Homepage der Freien Ärzteschaft veröffentlicht.
Mi, 26.01.2005 18:06
22.12.2004, Antwort der KV NO auf die Anfrage der Freien Ärzteschaft
Im Zusammenhang mit dem Vertrag zur Integrierten Versorgung zwischen der TK und Orthopäden in Nordrhein, vertreten durch die KV Nordrhein Consult, hatte die Freie Ärzteschaft am 15.11.2004 eine Anfrage an BÄK und KBV gerichtet.

In einer ersten Antwort hat Prof. Hoppe am 29.11.2004 darauf verwiesen, dass die Anfrage zuständigerweise an die KV NO zu richten sei. Dieser Anregung ist die Freie Ärzteschaft gefolgt und hat die Anfrage an die KV NO weitergeleitet. Die Antwort der KV NO (vom 20.12.2004) auf die Anfrage der Freien Ärzteschaft haben wir im vollen Wortlaut eingestellt. Am Ende des Schreibens der KV NO ist die (etwas umfangreichere) Nachfrage der Freien Ärzteschaft (21.12.2004) an die KV NO angefügt.
Insgesamt wirft das Schreiben der KV NO mehr Fragen auf, als es beantwortet hat.
Di, 11.01.2005 20:49
20.12.2004, Ehrenpräsident der Ärztekammer BW äußert sich kritisch zum Arztberuf
Prof. Kolkmann im Ärzteblatt Baden-Württemberg (12/2004):
"Seit vielen Monaten erleben wir in der Bundesrepublik eine heftige, teilweise chaotisch geführte Debatte um weitere Reformen des Gesundheitswesens. Die Debatte dreht sich im Wesentlichen um neue Finanzierungsformen und Strukturfragen, also eigentlich um ökonomische Ziele."

Ein Ehrenpräsident der Ärztekammer Baden-Württemberg kann möglicherweise Probleme offener und direkter ansprechen, als die im Amt befindlichen Funktionäre.
Di, 11.01.2005 20:48
14.12.2004, Weg vom Sachleistungsprinzip und hin zur Kostenerstattung
Gemäß der Studie "Gesundheitsreform im Nachhaltigkeitstest" der Universität Freiburg ist der Umstieg auf Kostenerstattung im Bereich der ambulanten medizinischen Versorgung zwingend notwendig.
Die Studie rechnet schonungslos mit den Konzepten Bürgerversicherung und Kopfpauschale ab: Keinem dieser Modelle werde es auch nur annähernd gelingen, "das gesetzliche Gesundheitssystem langfristig auf stabile Beine zu stellen", heißt es in der Untersuchung, an der auch der Finanzwissenschaftler Prof. Bernd Raffelhüschen beteiligt war.
"Die Musik für nachhaltige Reformen spielt auf der Ausgabenseite und nicht auf der Einnahmenseite", lautet das Fazit der Studie.

Dr. Schaufler, Präsident der Freien Ärzteschaft, hat diese Studie, die sich sehr stark von den sonst diskutierten Reformkonzepten abhebt, ausführlich kommentiert. Der Kommentar kann auch im redaktionellen Beitrag von Facharzt.de nachgelesen werden.
Mo, 03.01.2005 17:51
08.12.2004, Welche Strategieoptionen stehen den Ärztevertretern offen?
Dr. Scharmann, Landesvorsitzender der GFB in Bayern und Vorsitzender des Deutschen Facharztverbandes, thematisierte in einem Beitrag im Forum von Facharzt.de ein Problem. "Wenn wir den "EBM 200 plus" verhindern/kippen, bekommen wir einen EBM durch das BGM als Ersatzvornahme. Wie gehen wir damit um?"
Hinter dieser Frage verbirgt sich die Frage nach den grundsätzlichen strategischen Handlungsoptionen für die Ärztevertreter.

Eine Antwort auf die Frage nach der richtigen Strategie, hat der Volkswirt Franz-Josef Müller im Forum von Facharzt.de gegeben.
Mo, 20.12.2004 17:50
01.12.2004, Aufrufe von Ärzten, die Resolution zur Aussetzung des EBM zu unterzeichnen
Die Resolution von Prof. van Laack hat mittlerweile das geschlossene Forum von Facharzt.de weit hinter sich gelassen.
Wir dokumentieren hier zwei Aufrufe von Ärzten, die sich per Mail an Kollegen wenden, um diese zur Mitunterzeichnung der Resolution zu bewegen.

Zum Unterschreiben der Resolution bitte hier klicken.
Mi, 15.12.2004 09:06
30.11.2004, Zweite Nachfrage an die KBV zum TK-Vertrag in Nordrhein
Da die KBV auf die Anfrage (15.11.2004) zum TK Vertrag "Flächendeckender Vertrag zur Integrationsversorgung" in Nordrhein auch auf die erste Nachfrage vom 22.11.2004 nicht geantwortet hat, hat die Freie Ärzteschaft heute die zweite Nachfrage an die KBV gestellt.
Die BÄK hat mittlerweile Ihre Nicht-Zuständigkeit in der Angelegenheit erkannt und auf die KV-Nordrhein als Ansprechpartner verwiesen.
Mi, 08.12.2004 10:50
29.11.2004, Prof. Hoppe antwortet auf die Anfrage der FÄ zu TK-Vertrag
Der Präsident der Bundesärztekammer hat heute auf die Anfrage der Freien Ärzteschaft zum "Flächendeckenden Vertrag der Integrationsversorgung" vom 16.11.2004 geantwortet.
In seiner Anwort verweist Prof. Hoppe in dieser Frage auf die Zuständigkeit der KV Nordrhein. Daher haben wir heute die Anfrage sowohl an die KV Nordrhein als auch an die Ärztekammer Nordrhein gestellt. Die Anfrage ging auch an letztere, um eine unbeabsichtigte Ausgrenzung einer möglicherweise zuständigen Stelle auszuschließen.

Die Antwort von Prof. Hoppe haben wir hier dokumentiert.
Mi, 08.12.2004 10:49
15.11.2004, Anfrage an BÄK und KBV: Integrierte Versorgung von TK Patienten, Orthopädie
Die KV Nordrhein Consult, eine Tochter der KV Nordrhein, hat mit der TK einen Vertrag über die Integrierte Versorung von Patienten geschlossen. Die vertraglich zugesicherte Leistungen gehen über die WANZ-Kriterien des Sozialgesetzbuches V deutlich hinaus. Um zu klären, ob dies zulässig ist, hat die Freie Ärzteschaft heute eine gleichlautende Anfrage an BÄK und KBV gerichtet.
Die Antworten werden ebenfalls auf der Homepage veröffentlicht.
Di, 30.11.2004 13:43
03.11.2004, Punktwert von 5,11 Cent ist nicht zu erwarten
Am 1.11. hat der Hauptgeschäftsführer der KBV Facharzt.de ein Interview gegeben. Zu wichtigen Passagen dieses Interviews, bei denen einige Sachverhalte nur sehr verklausuliert angesprochen wurden, hat der Volkswirt Franz-Josef Müller im Forum von Facharzt.de Stellung bezogen.
Do, 11.11.2004 16:15
29.10.2004, Fragen an Dr. Köhler zur Aufgabe des Punktwertes von 5,11 Cent
Intern hat die KBV den Beschluß gefasst, den Punktwert von 5,11 Cent bei der Einführung des EBM2000plus für drei Quartale auszusetzen. Das bedeutet nichts anderes, als das Verlassen aller bisher eingenommenen Positionen.
Wir dokumentieren eine Nachfrage von Franz-Josef Müller an den Hauptgeschäftsführer der KBV, Dr. Köhler.

Mo, 08.11.2004 21:22
27.10.2004, Offener Brief an den Chefredakteur des Handelsblattes
Im Handelsblatt wurde am 26.10.2004 ein Beitrag unter dem Titel "So viel verdient Ihr Arzt wirklich" veröffentlicht. Darin kommt auch Prof. Lauterbach zu Wort, der die niedergelassenen Ärzte als Gewinner der Reform ansieht und dem Leser des Handelsblattes Praxisüberschüsse in schwindelnerregender Höhe glaubhaft macht. Auf diesen Beitrag hat der Vizepräsident der Freien Ärzteschaft, Dr. Matthias Schreiber, mit einem Leserbrief an den Chefredakteur reagiert. Diesen offenen Brief dokumentieren wir hier.
Do, 04.11.2004 13:39
16.10.2004, KBV: Rolle rückwärts oder "avanti dilettanti"?
Die Art der Mengenbegrenzung bei den Regelleistungsvolumina (RLV) steht wieder einmal zur Disposition.
Am 14.10. hat Facharzt.de in einem redaktionellen Beitrag berichtet, daß der Deutsche Facharztverband von einer 180-Grad Kehrtwendung bei der Mengenbegrenzung in Verbindung mit dem neuen EBM ausgeht. Einen Tag später hat die Ärztezeitung gleiches angedeutet. War bis Anfang dieser Woche noch die fallzahlbasierte Mengenbegrenzung allgemein konsentiert, soll jetzt wieder zu der zeitgetakteten Mengenbegrenzung zurückgewechselt werden.

Was als Ergebnis herauskommen wird, weiß derzeit niemand sicher. Aber die bisherigen Entscheidungen und Beschlüsse, die schon höchste Anforderungen an die Flexibilität des gemeinen Arztes stellten, werden vermutlich erneut über den Haufen geworfen. Ein neues Kaninchen wird den Hut verlassen. Bei dem momentanen Entscheidungs- und Zeitdruck wird die Qualität überschaubar bleiben.

Dazu ein Kommentar von Franz-Josef Müller, Volkswirt.
Mo, 25.10.2004 09:33
07.10.2004, Nachvergütung der Psychotherapeutenhonorare für die Jahre 2000 bis 2004
Gemäß der Rechtssprechung des Bundessozialgerichtes haben die Psychotherapeuten einen Anspruch auf ein angemessenes Honorar. Der KBV-Länderausschuß versuchte, die Nachzahlungen, die sich je nach Schätzung zwischen 300 und 500 Millionen bewegen, manchmal auch bis zu einer Milliarde Euro reichen, zu begrenzen. Die Nachzahlungen erfolgen ausschließlich auch dem Facharzttopf. Werden die Zahlungen in einem einzigen Quartal fällig, müssen die Fachärzte in diesem Quartal mit Honorarkürzungen in der Größenordnung von 15% rechnen.
Im weiteren werden einige grundsätzliche Probleme der Honorierung der PT-Leistungen aufgezeigt.
Mi, 20.10.2004 09:22
07.10.2004, Beim EBM ist vieles wieder offen - am 19.10.2004 kann die Entscheidung fallen
Mitte September 2004 hat der KBV-Länderausschuß beschlossen, den EBM zum 1.1.2005 einzuführen, aber die zugehörigen RLV um ein halbes Jahr zu verschieben. Am 5.10.2004 haben die Gespräche zwischen KBV und Kassen stattgefunden, bei denen keine Einigung erzielt werden konnte. Die nächste, und vielleicht entscheidende Gesprächsrunde zum EBM2000plus soll am 19.10.2004 stattfinden.
Derzeit ist völlig offen, ob der EBM kommt, ob er mit oder ohne RLV kommt und was passiert, wenn sich Kassen und KBV nicht einig werden. Wir haben aus dem Forum von Facharzt.de einige Links zusammengestellt, die die verschiedenen Aspekte beleuchten.
Sa, 16.10.2004 10:58
24.09.2004, EBM: BDA-Vertreter Mertens heftig kritisiert
Im Forum von Facharzt.de hat Dr. Henatsch auf die Äußerungen von Elmar Mertens, einem BDA-Vertreter, zum EBM in der Ärztezeitung reagiert. Während Mertens die Anästhesisten durch den EBM2000plus eher auf der Gewinnerseite sieht, hält Henatsch dies für völlig unzutreffend.
Den Beitrag von Henatsch aus dem berufspolitischen Forum von Facharzt.de dokumentieren wir hier.
Mi, 13.10.2004 10:08
17.09.2004, Einladung zur Diskussion - Standortbestimmung der Vertragsärzte
Im Forum von Facharzt.de besteht die Möglichkeit, sich an einer Diskussion über die Rahmenbedingungen der Vertragsärzte zu beteiligen. Sinn und Zweck der Diskussion ist es, eine konsentiertes und akzeptiertes Meinungsbild der Ärzte an der Basis zu gewinnen. Gelingt dies, soll darauf aufbauend eine Debatte auf der Ebene der Vorsitzenden (z. B. KV oder Berufsverband) angestrebt werden.

Je höher die Beteiligung und je größer die Unterstützung für das (hoffentlich) erreichte Ergebenis sein werden, umso höher werden auch die Erfolgsaussichten auf eine Debatte der Vorsitzenden sein.
Bitte hier klicken, um zu dem Beitrag in Facharzt.de zu gelangen.
Sa, 16.10.2004 10:57
13.09.2004, Hauptgeschäftsführer der KBV antwortet auf EBM-Kritik aus Bayern
Nach der heftigen Kritik an Grundlagen des EBM durch die KV Bayern hat der Hauptgeschäftsführer der KBV am 13.09.2004 auf einer Pressekonferenz Stellung bezogen.
Auf die Unterlagen der Pressekonferenz hat der Sprecher der Freien Ärzteschaft wiederum Stellung bezogen. Die Aussagen der KBV sind teilweise unlogisch bzw. völlig falsch. Man kann den Eindruck bekommen, daß die KBV in der KV Bayern einen Schuldigen für den Fall gefunden haben könnte, daß mit dem EBM das Fiasko ausbricht.
Mi, 13.10.2004 10:08
13.09.2004, Das Chaos bei der KBV erreicht neue Dimensionen
Erst wechselt der Hauptgeschäftsführer der KBV die Seiten, gibt ein Interview und erklärt, wieso, weshalb und warum. Dann tagt ein interner Zirkel bei der KBV und es gibt die Rolle rückwärts. Alles ganz anders, man hat sich berappelt.
Die Fragen nach dem wieso, weshalb, warum und zu welchen Konditionen hat Franz-Josef Müller im Forum von Facharzt.de in einem Beitrag gestellt.
Diesen Beitrag können Sie auch hier nachlesen
Do, 07.10.2004 16:19
06.08.2004, Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung - schlechter geht kaum noch
Die AOK Sachsen-Anhalt hat mit Vertretern der Hausärzte einen Vertrag über die hausarztzentrierte Versorgung geschlossen. Für ein zusätzliches nominelles Honorar von drei Euro pro eingeschriebenem Patient, soll der Hausarzt einen schier unglaublichen Mehraufwand erbringen. Berücksichtigt man, dass dem Hausarzt von der Summe noch der Verwaltungsmehraufwand der KV Sachsen-Anhalt abgezogen werden wird und dass dieses zusätzliche Honorar auf 10 Quartale beschränkt ist, so wird der vorliegende Vertrag vollends unverständlich.
Im weiteren der Vertrag zum Download.
Fr, 17.09.2004 17:13
03.08.2004, Antwort des KBV-Hauptgeschäftsführers Dr. Köhler auf die zweite Anfrage
Der KBV-Hauptgeschäftsführer Dr. Köhler hat umgehend auf die Anfrage der Freien Ärzteschaft zur Finanzierung der eCard geantwortet. In Kurzform: derzeit ist im Prinzip Stillschweigen vereinbart, aber gegen Ende dieser Woche sei mit Ergebnissen zu rechnen.
Den vollständigen Text dokumentieren wir hier.
Fr, 03.09.2004 19:36
28.07.2004, Änderung der Berufsordnung - Anfrage an die LÄK Baden-Württemberg
Gemäß dem neuen EBM sowie den zugehörigen Regelleistungsvolumina werden gewisse Praxisformen gegenüber einer Einzelpraxis bevorteilt. Aus Sicht der Einzelpraxis gesehen, ist dies ein eindeutiger wirtschaftlicher Nachteil.
Allerdings gibt es die (vielleicht nur theoretische) Chance, dass auch ein Arzt in Einzelpraxis "upgraden" kann, in dem er sich einen Assistenten einstellt. Denn auch solche Praxen kommen in den "Genuß" der Bevorzugung. Dies hängt aber von der jeweiligen Berufsordnung ab. Die Berufsordnung in Baden-Württemberg soll erst im November geändert werden und könnte somit keinesfalls rechtzeitig zum Start des neuen EBM, dem 01.01.2005, vorliegen.

Da diese Frage für die Ärzte in Baden-Württemberg, selbstverständlich auch in allen anderen LÄK, von nicht unerheblicher Bedeutung ist, haben wir eine entsprechende Anfrage an die Präsidentin der LÄK Baden-Württemberg gestellt. Der Text ist im Beitrag dokumentiert.
Fr, 06.08.2004 18:46
27.07.2004, Antwort der KBV zur Anstellung von Ärzten
Dr. Köhler, Hauptgeschäftsführer der KBV, hat auf die Anfrage geantwortet. Um die Antwort im Wortlaut zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift.
Dr. Köhler verwies in seiner Antwort darauf, dass die Details noch nicht festliegen bzw. noch in den "Gremien" beraten werden müssen. Dies liegt jedoch außerhalb des Einflussbereichs der KBV. Trotzdem haben wir nachgefragt, welche "Gremien" sich denn, neben dem Gemeinsamen Bundesausschuss, damit beschäftigen müssen. Vor dem Hintergrund des engen Zeitplanes, der Starttermin für den neuen EBM ist der 01.01.2005, eine für viele Ärzte sehr interessante Frage.
Mo, 02.08.2004 18:00
26.07.2005, Anfrage an MEDI zur systematischen Benachteiligung von Einzelpraxen
Auf die Anfrage der Freien Ärzteschaft bzgl. der Benachteiligung von Einzelpraxen durch den neuen EBM bzw. die RLV an alle KV-Vorsitzenden sowie die Mitglieder des KBV-Vorstandes, kam nur eine einzige Antwort.
Da das Thema für alle Ärzte in Einzelpraxis von hohem Interesse ist, hat die Freie Ärzteschaft heute beim Vorsitzenden von MEDI-Deutschland und zugleich KV-Vorsitzender von Nord-Württemberg, Herrn Dr. Baumgärtner, nachgefragt. Sobald wir eine Antwort erhalten, werden wir diese Antwort ebenfalls hier einstellen.
Fr, 06.08.2004 18:45
01.08.2004 (aktualisiert), Auswirkungen des GMG - Handlungsoptionen vorgestellt
Die Auswirkungen des GMG für die Vertragsärzte sind tiefgreifend. Einerseits wird am Sicherstellungsauftrag der Vertragsärzte festgehalten und andererseits wird die Existenzgrundlage genau dieser Vertragsärte vielfach in Frage gestellt bzw. vorsätzlich zerstört. Herr Marquardt hat sich in einem Aufsatz mit möglichen Rechtsfragen in diesem Zusammenhang sowie möglichen Handlungsoptionen beschäftigt.
Wir stellen den überarbeiteten Beitrag (Stand: 28.07.2004) von Herrn Marquardt auf unserer Homepage zur Diskussion.

Die Antwort des Justitiars der KV Westfalen-Lippe auf einige juristische Aspekte finden sich im Forum von FAcharzt.de unter:
http://www.facharzt.de/arzt/forum/index.html?md=view&gid=7&aid=75717&st=0
Mi, 18.08.2004 16:29
21.07.2004, Anfrage an die KBV zur Anstellung von Ärzten
In den Genuss der Aufschlagsregelung von 60 Punkten kommen neben Gemeinschaftspraxen unter anderem auch Praxen mit angestellten Ärzten. Da es diesbezüglich unter den Ärzten einige Unsicherheit gibt, haben wir eine Anfrage an Dr. Köhler, Hauptgeschäftsführer der KBV, gerichtet. Über die Antwort der KBV werden wir an dieser Stelle berichten.
Sa, 31.07.2004 17:21
13.07.2004, Kieferorthopäden aus Niedersachsen stellen klar
Die Landesvorsitzende des Berufsverbandes der Deutschen Kieferorthopäden hatte im Juni erläutert, welches die Beweggründe und wie die Auswirkungen der Zulassungsrückgabe aus Sicht der Kieferorthopäden sind. Da die Kassen derzeit nichts unversucht lassen, um den ihnen übertragenen Sicherstellungsauftrag doch noch irgendwie auf die Reihe zu bekommen, haben wir die Informationen zur Sache aus Sicht der Kieferorthopäden zum Download zur Verfügung gestelle.
Mi, 28.07.2004 17:06
02.07.2004, Aus dem KV-Wahlkampf in Baden-Württemberg
Bisher haben sich aus Baden-Württemberg zwei Gruppierungen der deutschen Öffentlichkeit präsentiert, um für sich Wahlkampf zu betreiben. Auf der einen Seite MEDI mit Dr. Baumgärtner und auf der anderen Seite die "Allianz unabhängiger Ärzte in Nord-Württemberg", mit Frau Dr. Wiesner-Bornstein.
Im Forum von Facharzt.de werden einige Fragen bezüglich der Intention von Frau Dr. Wiesner-Bornstein gestellt, aber nicht vollständig beantwortet.
Wir stellen hier den Business-Plan von med.eon, einer Geschäftsidee von Frau Dr. Wiesner-Bornstein für das Gesundheitswesen (Stand: 2000), als Download zur Verfügung.
Mi, 28.07.2004 17:05
17.06.2004, Offener Brief an KBV und KV zu den Auswirkungen von EBM und RLV
In einem offenen Brief haben wir heute bei den KV-Vorsitzenden und Mitgliedern des KBV-Vorstandes angefragt, wie man als Arzt die Regelungen von EBM und RLV zu verstehen hat, nachdem Gemeinschaftspraxen u. a. systematisch besser gestellt werden. Alle Antworten werden im Unterforum der Freien Ärzteschaft auf der Homepage von Facharzt.de veröffentlicht werden.
So, 25.07.2004 15:17
10.06.2004, Schließung von Einzelpraxen - Briefvorlage an Bürgermeister
Die im neuen EBM und den RLV enthaltenen Regelungen werden dazu führen, dass Ärzte aus den Einzelpraxen in Gemeinschaftspraxen drängen werden. In ländlichen Regionen und kleineren Städten wird es daher zu einer Verschlechterung der fachärztlichen Versorgung kommen, sobald die kritische Masse unterschritten wird.
Ein Kollege hat uns seinen Brief zur Verfügung gestellt, mit dem die Fachärzte die Bürgermeister auf die kommende Entwicklung aufmerksam machen können. Politiker auf Bunds- oder Landesebene können das Problem leichter ignorieren, Bürgermeister können das nicht.
Di, 13.07.2004 21:28
16.05.2004, Zusammenfassung eines Desasters – der EBM2000plus und einige Fragen
Der Bewertungsausschuss hat getagt und einen neuen EBM sowie zugehörige Regelleistungsvolumina beschlossen. Egal welchen Stand man bezüglich des EBM und der RLV vor der Sitzung hatte, er ist überholt. Genaueres wird man erst dann sagen können, wenn die Regelungen im Einzelnen veröffentlicht werden.
Dr. Matthias Schreiber hat im Forum von Facharzt.de den bekannten Sachstand kommentiert.
Mi, 23.06.2004 16:01
11.05.2004, Ablehnung von EBM und RLV durch KV Bayern
Nur zwei Tage bevor der Bewertungsausschuss endgültig über den neuen EBM und die dazu gehörenden Regelungen zur Mengensteuerung befinden soll, hat sich die KV Bayern in einer umfangreichen Stellungnahme eindeutig dagegen ausgesprochen. Während es über Monate hinweg so gut wie keinerlei offiziellen Informationen zur Ausgestaltung von EBM und RLV gab, gibt es dieses Mal detaillierte Informationen. Neben den beiden KV-Vorsitzenden aus Bayern, die diese Stellungnahme veröffentlicht haben, haben sich auch weitere KV-Vorsitzende angeschlossen.
Do, 10.06.2004 12:12
27.04.2004, Berufsverbände lehnen die geplante Mengenregelung geschlossen ab
Die KBV hatte heute den Berufsverbänden die am vergangenen Freitag beschlossene Regelung zur Mengenbegrenzung vorgestellt. Alle fachärztlichen Berufsverbände und die Ausschüsse für die hausärztliche und auch die psychotherapeutische Versorgung haben die vom Länderausschuss beschlossene Mengenbegrenzung abgelehnt. Die Berufsverbände bestehen auf der Zeittaktung als Basis für die Mengenbegrenzung. Offener können die verschiedenen Interessen von Funktionären der KV und der Berufsverbände kaum noch werden. Es stellt sich die Frage, welche Seite die Interessen der Ärzte vertritt.
Fr, 28.05.2004 09:37
26.04.2004, Nach der Sitzung des KBV-Länderausschusses - aktueller Stand
Der KBV-Länderausschuss hat am 23.04.2004 getagt und die KBV hüllt sich offiziell noch in Schweigen. Zum Thema haben sich bisher nur zwei führende Funktionäre von Medi geäußert. Deren Aussagen sind in sich nicht immer stimmig. Der Volkswirt Franz-Josef Müller hat im Forum von Facharzt.de zu den einzelnen Aussagen von Dr. Baumgärtner und Dr. Mitlehner kritisch Stellung genommen. Lesen Sie auch hier nach, warum die Aussagen der Funktionäre unvollständig sind.
Fr, 14.05.2004 17:22
22.04.2004, Aktueller Sachstand zur Einführung des EBM bzw. der Regelleistungsvolumina
Am 23.04. tagt der KBV-Länderausschuss zum Thema Regelleistungsvolumina. Gemäß dem hehren Grundsatz der KBV, sowenig Informationen wie möglich nach außen geben, hält sich die KBV sehr bedeckt. Trotzdem ist einiges klarer geworden, auch dank der hilfreichen Unterstützung einiger Mitstreiter der Freien Ärzteschaft. Die wesentlichen Eckdaten zur Einführung des EBM sowie zu den besitzstandswahrenden Regelleistungsvolumina haben wir für Sie zusammengestellt.
Fr, 14.05.2004 17:20
16.04.2004, Die KBV hat eine turbulente Woche hinter sich - ein Überblick
Diese Woche stellte die KBV vor eine harte Belastungsprobe. Hat sie etwas gemacht, wäre sie vielleicht besser beraten gewesen, es nicht so getan zu haben. Und bei einigen Sachen, bei denen die KBV hätte handeln können (und müssen), hat sie die Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen. Dazu musste die KBV harte Kritik von verschiedener Seite einstecken.
Di, 27.04.2004 20:26
01.04.2004, Antwort der KBV auf die Anfrage der Freien Ärzteschaft
Dr. Köhler, Hauptgeschäftsführer der KBV, hat auf die Anfrage der Freien Ärzteschaft vom 31.03.2004 ausführlich geantwortet. Viele Punkte sind noch in Diskussion, speziell die Fragen zur Finanzierung der Investitionen und des laufenden Unterhaltes sind noch offen. Um die Antwort von Dr. Köhler zu lesen, klicken Sie bitte auf die Überschrift zu diesem Beitrag.
Do, 08.04.2004 10:57
16.03.2004, Auf "Butter bei die Fische" reagiert ein KV-Vorstandsmitglied mit: mein IQ ca. 139
Der Vizepräsident der Freien Ärzteschaft, Hans-Peter Meuser, schrieb einen offenen Brief an den KV-Vorsitzenden von Nordrhein. Im Internetforum von Facharzt.de antwortete ein Vorstandsmitglied ohne auf die Fragen einzugehen. Auf die Aufforderung von Meuser, Butter bei die Fische zu packen, antwortete das Vorstandsmitglied der KV-Nordrhein mit der Bekanntgabe seines Intelligenzquotienten. Die Beantwortung der Fragen steht immer noch aus. Die Nachfrage von Meuser und die entsprechende Antwort des KV-Vorstandmitglieds können Sie hier nachlesen.
Mo, 29.03.2004 15:32
10.03.2004, Offener Brief an Dr. Hansen, KV-Vors. Nordrhein u. stellv. KBV-Vors.
In einem offenen Brief an Dr. Hansen, Vorsitzender der KV Nordrhein und stellvertretender KBV-Vorsitzender, fordert Herr Meuser mehr Transparenz, insbesondere vor dem Hintergrund EBM2000plus. Vieles was zu Beginn angekündigt war, konnte im Laufe der Zeit nicht eingehalten werden. Die Basis der Ärzte hat derzeit nur noch wenig Vertrauen in die Funktionäre. So wartet man immer noch vergeblich auf eine Antwort der KV Nordrhein zu Fragen, die im Zusammenhang mit dem EBM2000plus an alle KVen gerichtet wurden.
Mo, 29.03.2004 15:31
03.03.2004, Funktionäre beziehen zum EBM öffentlich Stellung
Es ist soweit, über den EBM2000plus wird nicht mehr länger nur im Verborgenen diskutiert. Der stellvertretende KV-Vorsitzenden von Nord-Württemberg Dr. Metke hat am 1. März 2004 in einem offenen Brief dem GFB-Präsidenten vorgeworfen, er vertrete einen EBM, der für die Ärzteschaft den Ruin bedeute. Darauf hat der GFB-Präsident Dr. Rüggeberg gleichfalls mit einem offenen Brief reagiert und Dr. Metke das Verlassen von gemeinsamen Positionen vorgeworfen. Wir haben die unterschiedlichen Positionen der beiden Protagonisten zusammengestellt.
Mo, 29.03.2004 15:28
29.02.2004, Kritik von Dr. Henatsch an der Haltung des KVNO-Vorsitzenden Dr. Hansen
Nach seinem offenen Brief an den KV-Vorsitzenden von Nordrhein, in dem er sich engagiert mit dem EBM2000plus und der Rolle von KV und KBV auseinandergesetzt hat, legt Dr. Henatsch nach. Anlass war die Rede von Dr. Hansen bei der Vertreterversammlung am 28.02., in der der KV-Vorsitzende auf zentrale Bedenken zur Einführung des EBM2000plus nicht einging. Die Kritik bezieht sich besonders auf die vorgeblich betriebswirtschaftliche Kalkulation bei gedeckeltem Gesamthonorar. Zu diesen Kritikpunkten hatte sich Dr. Hansen in seiner Rede nur ganz allgemein geäußert, von Konsequenzen oder Maßnahmen war nicht die Rede.
Mo, 29.03.2004 15:22
29.02.2004, Vizepräsident der Freien Ärzteschaft antwortet auf hessischen KV-Vorsitzenden
Der KV-Vorsitzende von Hessen hat am 28.02.2004 seine Vertreterversammlung über den EBM2000plus informiert. Sein abschließendes Fazit war: "Ernüchternd muss ich aber feststellen: Mehr können wir leider nicht tun!" Dass dieses Statement nicht alles gewesen sein darf, hat Dr. Schreiber, Vizepräsident der Freien Ärzteschaft, in einem offenen Brief an Dr. Rebscher-Seitz dargestellt. Angesichts der desaströsen Auswirkungen bei einer Einführung des EBM2000plus ist die Haltung des KV-Vorsitzenden nicht nachvollziehbar. Schreiber führt in seinem Brief auch Argumente gegen die Einführung des EBM2000plus an, die in den Ausführungen des KV-Vorsitzenden keine Rolle gespielt haben.
Mo, 29.03.2004 15:27
29.02.2004, Leserbrief von Dr. Schürmann zu Entlassungen von Arzthelferinnen an die WamS
Ausgelöst durch die Berichterstattung der Welt am Sonntag über die Berichterstattung zu den drohenden Entlassungen von Arzthelferinnen hat Dr. Schürmann einen Leserbrief geschrieben. Den unvollständigen und teilweise falschen Darstellungen der WamS stellt er die Situation der niedergelassenen Ärzte gegenüber. Arzthelferinnen entlassen zu müssen bedeutet, dass die Zahl der Arbeitslosen steigt, dass Beitragszahler in die Sozialversicherung wegfallen und die Zahl der Anspruchsberechtigten steigt. Müssen Arztpraxen wegen weiter fallenden Honorar schließen, wird die Versorgungsqualität darunter leiden.
Mo, 29.03.2004 15:25
27.02.2004, Der 20 Prozent-Aufschlag für Gemeinschaftspraxen - verrückte Betriebswirtschaft oder Pleiteinstrument für Einzelpraxen?
Nach dem SGB ist es möglich, dass Gemeinschaftspraxen einen Aufschlag zur Ordinationsgebühr in Höhe von 20% erhalten. Diese Regelung sorgt für Unmut bei Einzelpraxen, da ihnen das Honorar für diesen Zweck entzogen wird.
Wie jetzt aus offiziellen Quellen der KBV und des BGMS verlautet ist es ein Subventionsinstrument zur Förderung von Gemeinschaftspraxen auf Kosten der Einzelpraxen, die sich zum Beispiel auf dem Lande überhaupt nicht zusammenschließen können und somit benachteiligt werden. Die flächenhafte Versorgung wird damit erneut gefährdet.
Lesen Sie die Hintergründe hier.
Mo, 29.03.2004 15:24

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