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Grunddaten zur Vertragsärztlichen Versorgung in Deutschland 2002
Statistische Daten aus dem Honorar aus vertragsärztlicher Tätigkeit, Angaben zur Häufigkeitsverteilung der Ärzte je Umsatzgrößenklasse sowie Honorar / Praxiskosten. Die Angaben können auf der Homepage der KBV eingesehen werden.Link zur Homepage der KBV
Die Lüge von der Solidarität; Beitrag in der ZEIT
Krankenkassensozialismus oder Zwei-Klassen-Medizin? Feindbilder prägen den Kampf um das Gesundheitswesen von morgen. Bloß über den Kern redet keiner: Wer Geld hat, wird heute schon systematisch bevorzugt , Von Elisabeth Niejahr
Eine Analyse des Zentralinstitutes für die Kassenärztliche Versorgung Köln
Kostenstrukturanalyse 1999, Einahmen, Ausgaben, Überschüsse
Eine Analyse des Zentralinstitutes für die Kassenärztliche Versorgung Köln.
Wie häufig der Deutsche zum Arzt geht
90% der Deutschen gehen mindestens einmal im Jahr zum Arzt. Durchschnittlich wird 11mal im Jahr ein niedergelassener Arzt aufgesucht. Die Hälfte aller Arztkontakte verursachen 20% der Versicherten. Über 90% der GKV-Versicherten haben schon heute einen Hausarzt. Jährlich entfallen auf jede Person 12 Arbeitstage aufgrund von Krankheit.
Weiter Informationen auf der Homepage der Thieme-Verlagsgruppe.
Neue Gesundheitsausgabenrechnung
Die Ausgaben für das Gesundheitswesen werden im Bericht von DESTATIS aufgeschlüsselt wiedergeben. (Quelle: Statistisches Bundesamt)
Ärztestatistiken (1) in Deutschland
Hier finden Sie auf der Homepage der KBV Angaben zu Arztzahlen, Arztdichte, Zu- und Abgängen, Planungsbereichen und vieles mehr
Beschluss zur Abschaffung der Praxisbudgets

Textlaut des Beschlusses des Erweiterten Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 4 SGB V zur Abschaffung der Praxisbudgets und nach § 85 Abs. 4a SGB V zur Festlegung von Kriterien zur Verteilung von Gesamtvergütungen durch die Kassenärztlichen Vereinigungen auf der Grundlage von § 85 Abs. 4 SGB V in der 1. Sitzung am 19. Dezember 2002
Vereinbarung über die Einrichtung einer gemeinsamen Registrierungsstelle
Vereinbarung zwischen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den Spitzenverbänden der Krankenkassen, .... über die Einrichtung einer gemeinsamen Registrierungsstelle zur Unterstützung der Umsetzung des § 140 d SGB V
Durch die Novellierung des § 140d SGB V beabsichtigt der Gesetzgeber, die integrierte Versorgung durch eine Anschubfinanzierung in den Jahren 2004 bis 2006 zu fördern. Dazu hat jede Krankenkasse in den Jahren 2004 bis 2006 jährlich bis zu 1 % der Zahlungen an Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenhäuser zu kürzen und die einbehaltenen Mittel für die Finanzierung der in Verträgen zur integrierten Versorgung vereinbarten Vergütungen zu verwenden. Diese Vereinbarung regelt ein Verfahren zur Plausibilisierung durchgeführter Kürzungen, das den Partnern der integrierten Versorgung die Umsetzung von Verträgen zur integrierten Versorgung erleichtert und den Krankenkassen gegenüber den von Zahlungskürzungen betroffenen Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenhäusern ein einfaches Nachweisverfahren ermöglicht.
Informationen für den Vertragsarzt, eine Broschüre der KBV
Informationen für den Vertragsarzt, eine Broschüre der KBV zum Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz - GMG)
Revolution der Krankenversicherung, Gutachten von W. Hankel und K. A. Schachtschneider
Das in Deutschland praktizierte System der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) krankt an seinen inneren Widersprüchen und Konstruktionsmängeln. Seine Finanzierungsbasis stagniert ... (Gutachten aus dem Jahr 2002)
Positionen der Deutschen Krankenhausgesellschaft zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens
Positionen der Deutschen Krankenhausgesellschaft zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens vom Januar 2003
Stellungnahme des BMGS zum Gutachten des Sachverständigenrates
Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit zum Gutachten des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen "Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit"
Mailingliste zum Download
Hier finden sie eine Liste mit wichtigen Mailadressen zum Download. Darin enthalten sind Adressen der Berufsverbände, von Ärzteverbänden, der Bundesärztekammer und der Landesärztekammern, aller Kassenärztlichen Vereinigungen und der KBV, der Bundesverbände der Krankenkassen, Adressen aus der Politik wie Bundestag, Bundesregierung, der Landesparlamente sowie Mailadressen von bekannten Pressemedien, die als Print sowie im Internet erscheinen.
Sie können aus dieser PDF-Datei heraus direkt die Adresse anklicken. Diese Mailingliste können Sie als Anhang an Kollegen weiterleiten und in Ihren eigenen Mailverteiler aufnehmen.
Wir sind uns bewusst, dass die Liste noch viel grösser sein könnte. Aber: wenn nur mehrere hundert Ärzte an jede der gelisteten Adressen ihren persönlichen Protest wie zum Beispiel den Aufruf mit einem persönlichen Anschreiben richten, würde eine sehr grosse Reichweite vorhanden sein um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Und das ist es, was wir brauchen.
Letzte Änderung der Liste: 06.08.2004
Die Mär von der Kostenexplosion im Gesundheitswesen
Die Mär von der Kostenexplosion. Das Gesundheitswesen könnte zum Exportschlager werden – und Arbeit schaffen / Von Dietrich Grönemeyer
Es gibt gar keine Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Dies ist das zentrale Ergebnis eines Gutachtens des Deutschen Instituts für Wirtschaftsförderung, das im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erarbeitet und im Dezember 2001 vorgestellt wurde.
Textversion des EBM2000plus
Hier können Sie den EBM2000plus der KBV in der Vollversion als pdf-Datei downloaden. (Stand: Dezember 2003)
Zukunftssicherung für die vertragsärztliche Versorgung; von Dr.med. A.Köhler
Neuordnung des vertragsärztlichen Vergütungssystems auf der
Grundlage der Reform des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM); veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt; 15. Dez. 2000
Gemeinsame Verlautbarung der Spitzenverbände der Krankenkassen
Gemeinsame Verlautbarung der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung des Gesetzes zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz – GMG) im Hilfsmittelbereich 25. November 2003

Wortlaut der Vereinbarung
Das Märchen vom Schlaraffenland, erzählt von Sebastian Giftzwerg (bürgerlich Dieter Hassler)
Stellen Sie sich einmal vor: Sie haben einen kleinen "Tante-Emma-Laden" und versorgen ein Dorf. Die Gemeinde hat einen Versorgungsvertrag mit Ihnen geschlossen. Sie liefern alle benötigten Waren.
"Hat die Privatliquidation noch eine Zukunft?" Aktuelle gesundheitspolitische Einflüsse von Renate Hess
Viele gesetzliche Maßnahmen und Vorhaben, die darauf gerichtet sind, die gesetzliche Krankenversicherung in ihrer Leistungsfähigkeit und Finanzierbarkeit zu sichern, wirken sich mittelbar oder unmittelbar auf die privatärztliche Versorgung und damit auch auf den Privatliquidationsbereich der Ärzte aus.
Über-, Unter- und Fehlversorgung in Deutschland von Sabine Richard
Der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen hat die Aufgabe, Versorgungsbereiche mit Über-, Unter- oder Fehlversorgung sowie Möglichkeiten zur Ausschöpfung von Wirtschaftlichkeitsreserven aufzuzeigen. Bessere Informationen über Versorgungsdefizite können die Diskussion über die Weiterentwicklung des Gesundheitssystems versachlichen und unterstützen die Prioritätensetzung. Allerdings ersparen sie den Beteiligten nicht die normative Entscheidung, welche Leistungen zukünftig in der GKV erbracht und finanziert werden sollen. Die Definition der Bedarfsgerechtigkeit ist nur zum Teil eine objektive medizinische Entscheidung.
Gesetzliche Krankenversicherung, Irreführender Begriff, von Henrik Jordan
Die Gesetzliche Krankenversicherung ist keine Versicherung, sondern eine steuerfinanzierte Krankheitsfürsorge. (Der Link führt Sie zum Deutschen Ärzteblatt)
Gedanken zur deutschen Krankenversicherung. Hat Bismarck Fehler gemacht? Von Dr. Georg Kraffel (†)
Wir stehen heute vor dem Problem, daß das deutsche Sachleistungsprinzip in der Krankenversicherung nicht europakonform ist. Das Gesundheitswesen aber muß - entgegen allen früheren Beteuerungen - wie die Währung, harmonisiert (nivelliert) werden, da es wie bei Waren auch zu einem Austausch von Gesundheitsleistungen im grenzenlosen Europa kommen wird. Sicher konnte Bismarck 1883 bei Einführung der Krankenversicherung für einen Großteil der Arbeiter nicht ahnen, daß sich sein System in einem vereinten Europa bewähren muß. Dennoch rächt sich heute die schon damals falsche fehlende versicherungsmathematische Risikokalkulation beim Beitrag, weil der Ersatz durch einen Teil des Arbeitslohnes überhaupt nicht zur sparsamen Inanspruchnahme von Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung anregt.
KBV: Praxisgebühr lenkt vom EBM 2000 plus ab; doch der 10.12.2003 kommt mit Sicherheit
Ein Beitrag von Matthias Schreiber in facharzt.de

Die KBV führt Diskussionen über die Praxisgebühr um vom Kernproblem der Vertragsärzte, dem EBM2000plus, abzulenken. Wenngleich natürlich die KBV als gesetzlicher Interessenvertreter der Ärzte im klaren Interessenkonflikt zu seinen hoheitlichen Verpflichtungen im Namen des Staates steht, kann sie diesen Spagat, wie zu sehen ist, nicht gut vollführen.
"EBM 2000plus - nicht mehr diskutieren – handeln!" von Matthias Schreiber
Die niedergelassene Ärzteschaft hat derzeit und insbesondere in den nächsten Wochen nur zwei wesentliche Ziele im Auge zu behalten. Sofern sie es nicht schafft, mittels Druck via Berufsverbände auf die KBV die hier thematisierten Aspekte zu priorisieren, werden ihre ureigensten Ziele nur noch den Praxen nützen, die den neuen EBM und die ab 2007 geltenden Regelleistungsvolumina überleben. Mit dem Beginn des Jahres 2004 wird eine systematische Vernichtung von persönlichem Eigentum wie in der DDR stattfinden, die Voraussetzungen werden gerade geschaffen.
Neuregelung der Vertragsärztlichen Gebührenordnung (EBM): Kassen stärken Position des Hausarztes Kooperation statt Konkurrenz von Haus- und Fachärzten
Berlin, 06.11.2002 Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen haben heute in Berlin dem Reformvorschlag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) einen eigenen Vorschlag zur Neuregelung der Gebührenordnung entgegen gesetzt. Mit ihrem Reformvorschlag wollen die Kassen erreichen, dass die Rolle des Hausarztes als Lotse durch das Gesundheitssystem gestärkt wird, Hausärzte und Fachärzte besser kooperieren und teuere Medizintechnik künftig vor allem durch Praxisgemeinschaften effizient genutzt wird. Erreichen wollen die Kassen insgesamt eine Verbesserung der Qualität der Versorgung und mehr Leistungsgerechtigkeit. (Der Link führt Sie zur Presseerklärung, die vom VdAK veröffentlicht wurde.)
Ärztestatistiken(2) in Deutschland
Hier finden Sie auf der Homepage des Deutschen Ärzteblattes vier interessante Artikel zum Thema Arztstatistik, Verteilung der ärztlichen Versorgung und Ärztemangel.
Neuer Fahrplan mit altem Ziel (aus "Arzt und Wirtschaft")
Die Verhandlungstrategie der KBV, die EBMReform in "alter Besetzung" unter Dach und Fach zu bringen, gerät zunehmend ins Wanken. Die Vereinbarung zwischen KBV und Krankenkassen zu den Grundlagen der EBM-Reform ist eine zweischneidige Sache, meint A&W-Autor Klaus-Dieter Rathgeber.
EBM2000plus - Entstehungsgeschichte bis heute
Auf der Homepage der KV Thüringen können Sie Details nachlesen.
EBM-KBV-Drohgebärden Ersatzvornahme, Beitrag von Bernhard Marquardt
Der Vorstand der KBV beruft und entläßt die Verwaltung, also auch Herrn Dr. Köhler und demnach hat dieser dem Willen des Vorstandes und den dort herrschenden Interessen im EBM zur Durchsetzung zu verhelfen. Der kommende EBM ist unwidersprochen an ein kostenneutrales Ergebnis gegenüber den Kostenträgern gebunden, also ebenso wie 1996 und 1997. Das vorgebliche Ziel, endlich eine betriebswirtschaftlich fundierte Gebührenordnung zu schaffen mit dem Ergebnis, daß u.a. die in verschiedenen Gebieten seit langem bekanntermaßen durchgängige Unterdeckung der blanden Kosten durch die GKV-Honorare zu beenden ist, erweist sich als Chimäre.
Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz– GMG)
Das GMG veröffentlicht im Bundesgesetzblatt, Teil I G 5702 2003 Ausgegeben zu Bonn am 19. November 2003


Übersicht zu Gesetzen und Verordnungen zur Gesetzlichen Krankenversicherung
Herausgegeben vom BMGS

Das gültige Sozialgesetzbuch (SGB) im Wortlaut
Hier finden Sie den Text des Sozialgesetzbuches
"Einer für alle" – Gemeinsamer Bundesausschuss als sektorenübergreifendes Gremium konstituiert
Berlin, 13. Januar 2004 - In Berlin hat die konstituierende Sitzung des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß § 91 SGB V stattgefunden. Die Gremien der gemeinsamen Selbstverwaltung auf Bundesebene – die bisherigen Bundesausschüsse nach § 91 SGB V, der Koordinierungsausschuss und der Ausschuss Krankenhaus – wurden zum Gemeinsamen Bundesausschuss zusammengefasst – dies sieht das am 1. Januar 2004 in Kraft getretene GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) so vor. Waren bisher für die vertragsärztliche und vertragszahnärztliche Versorgung die Bundesausschüsse nach § 91 SGB V entscheidungsbefugt und bewertete der Ausschuss Krankenhaus nach § 137 c SGB V die Leistungen im Krankenhaus, so entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss für alle diese Leistungsbereiche als sektorenübergreifende rechtsfähige Organisation.
Organigramm des BMGS
Referate und Referatsleiter des BMGS
"Wie funktioniert die Abrechnung eines Arztes?"
Die Abrechnung ambulanter ärztlicher Leistungen ist leider nicht so einfach wie die Rechnungslegung eines Handwerkers oder der Einkauf im Laden. Daher wird in Unkenntnis der wahren Bedingungen oft der falsche Eindruck erweckt, dass Ärzte nur massenhaft mehr oder weniger sinnvolle Untersuchungen durchführen müssten, um sich unkontrolliert bereichern zu können. Wir wollen versuchen, die Abrechnungsbedingungen zu erklären, damit jeder, der über Arzteinkommen redet, auch weiß, wovon er spricht. Es wird hier nur die Vergütung der ambulanten Medizin dargestellt, stationäre Behandlung unterliegt noch mal ganz anderen Bedingungen.
Bayerns KV-Vorstand lehnt EBM 2000plus ab; aus der Ärzte Zeitung vom 03.02.2004
"Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) hat eine Umsetzung des EBM 2000plus und der geplanten Regelleistungsvolumina (RLV) einstimmig abgelehnt. Es bestehe die begründete Sorge, daß durch die Regelleistungsvolumina erhebliche Umverteilungseffekte entstehen, so der KV-Vorstand." schreibt die Ärzte Zeitung.
Wir brauchen eine Reformation!
Facharzt.de-Leser Steffen Kroll schreibt: "Jeder klar denkende Mensch, und ich gehe immer noch davon aus, dass ein Großteil der Kollegen, die diesen Beruf einmal gewählt haben, sich dazu zählen würden, kann sich mit den Inhalten des Vertragsarztwesens nur noch schwer identifizieren. Unser ärztlicher Alltag besteht aus Reglementierung, Kontingentierung, Budgetierung, Bürokratisierung. Unsere Beziehung zur KV besteht aus einer Abrechnung pro Quartal, die über EBM und HVM dechiffriert werden muss, die den Mangel und den Niedergang ärztlicher Existenzen eher kaschieren denn sichtbar machen will, die hier nimmt und dort gibt, und selbst für die Sozialgerichtsbarkeit anfängt, den Bogen zu überspannen"
Mehr über die spannende Analyse finden sie hier.
Fallzahlbegrenztes Abstaffelungs-Modell - Beitrag von Rainer Hoffmann
Der EBM2000plus wird nur in Verbindung mit einer Mengenbegrenzung umgesetzt werden können. Ohne Mengenbegrenzung würden die Punktwerte wieder völlig willkürlich gefloatet werden. Mit Mengenbegrenzungsmaßnahmen, sei es durch die Begrenzung der Arbeitszeit auf 30.600 Minuten pro Quartal oder durch ein fallzahlbegrenztes Abstaffelungs-Modell, wird es zu einem "kontrollierten" Floaten kommen. Die Auswirkungen eines fallzahlbegrenzten Abstaffelungs-Modells beschreibt Rainer Hoffmann. Sein Resümée:
Offen bleibt allerdings die Frage, wozu überhaupt ein neuer EBM gut sein soll, der auch nicht mehr Geld ins System bringt, während seine absehbaren "Verwerfungen" die Existenz vieler Praxen aufs Spiel setzen.
Fallzahlbegrenztes Abstaffelungs-Modell - Beitrag von Rainer Hoffmann
Der EBM2000plus wird nur in Verbindung mit einer Mengenbegrenzung umgesetzt werden können. Ohne Mengenbegrenzung würden die Punktwerte wieder völlig willkürlich gefloatet werden. Mit Mengenbegrenzungsmaßnahmen, sei es durch die Begrenzung der Arbeitszeit auf 30.600 Minuten pro Quartal oder durch ein fallzahlbegrenztes Abstaffelungs-Modell, wird es zu einem "kontrollierten" Floaten kommen. Die Auswirkungen eines fallzahlbegrenzten Abstaffelungs-Modells beschreibt Rainer Hoffmann. Sein Resümée:
Offen bleibt allerdings die Frage, wozu überhaupt ein neuer EBM gut sein soll, der auch nicht mehr Geld ins System bringt, während seine absehbaren "Verwerfungen" die Existenz vieler Praxen aufs Spiel setzen.

Der Beitrag ist im Original auf der Homepage von Facharzt.de erschienen.
http://www.facharzt.de/arzt/forum/index.html?md=view&aid=52912&gid=44&st=0
Zu große Nähe schadet dem Überblick - Freie Ärzteschaft zum Brief Dr.Rüggeberg, 20.02.2004
"Zu große Nähe und objektive kritische Distanz schließen sich offensichtlich aus", schreibt Michael Schaufler, Präsident der Freien Ärztschaft, im Forum von facharzt.de.
Schaufler kritisiert mit seinem offenen Brief die bejahende Haltung des Präsidenten der GFB, Herrn Rüggeberg, bezüglich des im Juli 2004 geplanten neuen Gebührenkataloges EBM200plus und führt aus: "Implizite Rationierung heißt Mengensteuerung ohne klar definierte oder verborgene Vorgaben, Verlagerung der Verantwortung von Politik, Krankenkassen und den ärztlichen Körperschaften in die Praxis des niedergelassenen Arztes, der zusätzlich von überbordender Bürokratie gegängelt wird und immer weniger Zeit für originär ärztliche Aufgaben zur Verfügung hat. Dies ist in der Konsequenz ein zynisches und menschenverachtendes Vorgehen. Die ärztlichen Körperschaften und Krankenkassen wollen eine Rationierung von Leistungen erzwingen ohne dafür die Verantwortung zu übernehmen!"
Wie sieht die Alternative zu einem EBM2000plus aus? Beitrag von Franz-Josef Müller, Volkswirt
Nur die KBV hat die Legitimation und zugleich auch die Pflicht, über Gebührenordnungen für Vertragsärzte mit den Krankenkassen zu verhandeln. Innerhalb des bestehenden Sachleistungssystems nach Sozialgesetzbuch V kann niemand sonst diese Aufgabe wahrnehmen.
Eine Alternative zum EBM2000plus kann nur ein anderer Entwurf sein. In einem Leserbeitrag im Forum von Facharzt.de hat der Volkswirt Franz-Josef Müller Kriterien genannt, anhand derer man Entwürfe für Gebührenordnungen aus Sicht der Vertragsärzte überprüfen könnte.
Offener Brief zum EBM 2000plus; von Dr. Henatsch an den KV-Vorsitzenden Dr. Hansen; 24.02.2004
Dr. Henatsch führt in seinem offenen Brief, eine Reaktion auf zugesicherte aber nicht eingehaltene Versprechen zu anworten, an Dr. Hansen, den KV Vorsitzenden in Nordrhein, detailliert aus, welchen Weg seine verschiedenen Vorstöße in Bezug auf den EBM genommen haben. Die Bemühungen von Dr. Henatsch sind symptomatisch für viele Ärzte, die sich um Informationen aus erster Hand bemühten.
Der offene Brief ist der vorerst letzte Schritt, mit dem Dr. Henatsch letztlich Antworten oder eine Stellungnahmen auf seine Fragen zum EBM2000plus erbittet. Da die Fragen für alle betroffenen Ärzte von Bedeutung sind, hat Dr. Henatsch diesen offenen Brief auch an die Freie Ärzteschaft geschickt.
Beschluss des Bewertungsausschusses zu den RLV; 26.05.2004
Der Bewertungsausschuss hat in seiner letzten Sitzung für die Festlegung von Regelleistungsvolumen folgendes beschlossen.
Hausarztvertrag mit der AOK für Sachsen-Anhalt
Hier steht der Vertrag als pdf-Datei zum Download bereit.
Unterlagen zur Aktion als pdf-Dateien zum Ausdrucken
Information der Patienten auf einem Blatt DIN A4 über die eCard inklusive einer Grafik der eCard.
Musterschreiben bei Problemen mit Erstattungsfällen in der PKV; 20.12.2004
Hier finden Sie ein Musterschreiben von Dr. Buschulte vor, dass er bei Problemen mit Erstattungsfällen an die jeweilige PKV verschickt.
Wir stellen das Schreiben von Dr. Buschulte zum Download als Word-Dokument zur Verfügung.
Übergangsvereinbarung zum HVM in Sachsen ab 1.1.2005; 02.01.2005
Krankenkassen und KV Sachsen konsentieren HVM mit Wirkung für das 1. Quartal 2005

Die entsprechende PDF-Datei kann man hier downloaden. Dazu bitte einmal auf die Überschrift klicken und dann auf der nächsten Seite den Download anklicken.
Qualität in der Politik: ein Märchen aus DIN-O INSOLV 1001 Nacht; 10.02.2005
"Was dürfen Ärzte von ihrem Politiker erwarten? Welche Leistungen, welchen Service und wie viel Aufklärung sollte er anbieten? Diese Fragen beantwortet das Ärztegremium "Der insolvente Arzt" in einem 'Qualitätscheck für die Gesundheitspolitik'.
In Anlehnung an die vom Bundegesundheitsministerium veröffentlichten Fragen zum "Qualitäts-Check für Arztpraxen" decken sich diese interessanterweise reziprok des Quotienten Arzt-Politiker. Eine Schelm, wer Arges dabei denkt."
Von Matthias Schreiber
"Halbgötterdämmerung", Artikel der Zeitung "DIE ZEIT": Sanierung des Gesundheitswesens durch Halbierung der Zahl der Fachärzte
In diesem Artikel schildert Dr. Harro Albrecht, der sich als "Science/Medical Editor" der Zeitung "DIE ZEIT" bezeichnet, wie das Gesundheitswesen in Deutschland am besten saniert werden könnte, nämlich durch die Gründung vom Medizinischen Versorgungszentren (MVZ oder auch Polikliniken) saniert werden könnte, um die so genannte "dopelte Facharztschiene" zu zerschlagen.
Praxisplakat
Bestellung bei:
Aktion "Heiss im Kreis": Ärzte und Patienten praktizieren direkte Demokratie
Ärzte und Patienten praktizieren direkte Demokratie und wenden sich an ihre Abgeordneten
Wartezimmerzeitung Durchblick Gesundheit
Anschreiben der Freien Ärzteschaft an die Mitglieder, mit angehängtem Bestellschein.
Downloads zur Aktion "Patienten schreiben der Bundeskanzlerin"
Alle Details zur Aktion und zu allen Downloads
Plakat "Bald ist der Ofen aus" für Patienten zu den Protesttagen
Hier können sie Plakate und Infos für Patienten zu den Protesttagen im September herunterladen
Wartezimmerplakat und Handzettel für Patienten für den 22.9.2006
Hier können Sie eine Vorlage für Handzettl und ein Wartezimmer-Plakat herunterladen, mit dem Sie die Schließung Ihrer Praxis am 22.09.2006 ankündigen und die Patienten auffordern, mit zu demonstrieren.
Protesttags-Logo 22.9.2006
Download einer JPEG-Datei mit dem runden Logo zum 4. Nationalen Protesttag am 22.9.2006
Unterstützer-Formular für Verbände
Verbände, die den Vierten Nationalen Protesttag am 22.9.2006 unterstützen und ihre Mitglieder zur Teilnahme aufrufen, finden hier eine Word-Datei zum Online-ausfüllen. Diese kann als Anlage zu einer Mail oder per Fax oder im Fensterumschlag zurückgesant werden.
Wartezimmerplakat / Handzettel für den 19.05.2006
hier können Sie eine Vorlage für ein Wartezimmer-Plakat herunterladen, mit dem Sie die Schließung Ihrer Praxis am 19.05.2006 ankündigen und die Patienten auffordern, mit zu demonstrieren.
Patienteninfo, Plakate, Presseinfo für die Aktion "Praxen mitttwochs zu"
Downloads zum Nationalen Protesttag finden Sie unter "Aktuelles"
Protestwoche 12.-16.Juni 2006: Praxen zu !
Downloads der Arbeitsmaterialien
Checkliste für Protesttag / Protestwoche
Diese Checkliste ausdrucken und abarbeiten, damit Sie nichts vergessen
Logo zum Nationalen Protesttag herunterladen
Das Logo zum 3. Nationalen Protesttag 19.05.2006 ist hier zum Download gestellt.
Download Bus-Plakate
Wenn Sie einen Bus gemietet haben, dieses Plakat von innen in die Rückscheibe kleben.
Rundschreiben der FÄ vom 10.12.2007 zur Protestwoche März 2008
Aufruf zu Praxisschließungen im März 2008
Downloads zur Aktion "Unterschriftslisten in den Praxen"
Alle Details und Download-Möglichkeiten unter "Aktuell"
Protestwoche im Juni: Praxen zu!
Bis zur Sommerpause des Parlaments (beginnt am 8. Juli 2006) sollen die Eckpunkte der geplanten "Gesundheitsreform" feststehen. Weil das wohl wieder keine Reform, sondern ein erneutes Kostendämpfungsgesetz zu werden verspricht, ist es nötig, der Politik unsere wachsende Entschlossenheit zu zeigen, für unsere Rechte und den Erhalt der wohnortnahen Versorgung durch niedergelassene Haus- und Fachärzte zu kämpfen.
In einer Protestwoche sollen daher nach örtlicher Absprache der Kollegen in der Zeit vom 26.-30. Juni 2006 tageweise, die halbe oder die ganze Woche alle Praxen geschlossen bleiben (bis auf einen Notdienst). Im Bereich Nordrhein-Westfalen findet wegen der frühen Sommerferien die Protestwoche in der Zeit vom 12.-16. Juni 2006 statt.
Offener Brief vom 3.12.07 an Ministerpräsident Wulff wegen der Regresse in Niedersachsen
Offener Brief der Initiative Regressabwehr Niedersachsen, der Ärztegenossenschaft Nordwest und der Freien Ärzteschaft e.V. an den Ministerpräsidenten von Niedersachsen vom 03.12.2007
Rundschreiben der FÄ vom 23.11.2007
Rundschreiben der Freien Ärzteschaft zum EBM 2008
1. Offener Brief an Ministerpräsident Wulff vom 23.10.07 wegen der Regresse in Niedersachsen
Ärzte und Patienten in Niedersachsen klagen an! –
Ein offener Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen
Infoflyer vom 22.9.07 zur Demo gegen Vorratsdatenspeicherung am 22.9.07 in Berlin
Im November 2007 wird der Deutsche Bundestag über einen Gesetzentwurf abstimmen, der es in sich hat. Unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit wurde auf Betreiben der Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) ein Gesetzentwurf zur sogenannten "Vorratsdatenspeicherung" von Telekommunikationsdaten vorbereitet.
Rundschreiben der Freien Ärzteschaft vom 03.02.2004
Rundschreiben
Neuer Werbeflyer der Freien Ärzteschaft e.V.
Werbeflyer für unseren Verein
Wichtige Patienteninformation "Zwei-Klassen-Medizin" ! Patientenflyer hier zum Download
Zwei-Klassen-Medizin?
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